Webinar-Reihe, Unterstützung Aufruf zur BGE-Debatte durch Initiative Grundeinkommen Berlin

Die Initiative Grundeinkommen Berlin unterstützt den Aufruf www.grundeinkommen-es-ist-zeit.com/aufruf-mai-2020/ für eine ernsthafte politische Debatte über die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens (BGE), siehe www.grundeinkommen-es-ist-zeit.com/unterstuetzende-initiativen-organisationen/

Ein Beitrag dazu vom Netzwerk Grundeinkommen (welches den Aufruf ebenfalls unterstützt) siehe www.grundeinkommen.de/19/05/2020/prominente-rufen-auf-hoechste-zeit-fuer-eine-ernsthafte-politische-debatte-ueber-die-einfuehrung-eines-grundeinkommens.html

In einer Webinar-Reihe der Attac AG „Genug für Alle“ wird unter anderem prominenten Unterzeichner*innen des Aufrufs die Möglichkeit gegeben, ihre Gründe für die Unterzeichnung darzulegen und anderen Teilnehmenden zu ermöglichen, mit diesen ins Gespräch zu kommen, siehe www.grundeinkommen-es-ist-zeit.com/webinare/ bzw. www.grundeinkommen-attac.de bzw. www.facebook.com/Grundeinkommen-Attac-122476237914222/events/

Unterstützung des BGE-Projekts „Mensch, Grundeinkommen!“

Die Initiative Grundeinkommen Berlin ist seit 22.05.2020 Unterstützerin des Projekts „Mensch, Grundeinkommen!“ des Hamburger Netzwerk Grundeinkommen e.V., www.mensch-grundeinkommen.net/#partners bzw. www.facebook.com/menschgrundeinkommen/

Insofern haben wir dieses Projekt auf unsere „Unterstützen & Spenden“-Seite www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/spenden/ bzw. www.facebook.com/notes/initiative-grundeinkommen-berlin/unterst%C3%BCtzen-spenden/976956832687530/ mit aufgenommen und würden uns freuen wenn ebenfalls andere Organisationen oder Personen dieses interaktive und mobile Ausstellungsprojekt zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) ideell oder finanziell unterstützen würden, damit dieses nach der Fertigstellung für möglichst lange Zeit durch Deutschland und Europa touren kann.

BAG Grundeinkommen (DIE LINKE) Unterschriften für Mitgliederentscheid zum BGE vollzählig

Die Unterschriften von Mitgliedern der Partei DIE LINKE für Mitgliederentscheid zum Bedingungslosen Grundeinkommen bei DIE LINKE sind vollzählig und Ende April 2020 eingereicht worden. Der Mitgliederentscheid selbst wird erst nach der Bundestagswahl 2021 stattfinden. Siehe mehr dazu www.grundeinkommen.de/27/05/2020/die-linke-mitgliederentscheid-zum-grundeinkommen.html und https://digibge.wordpress.com/2020/05/18/bge-mitgliederentscheid-in-die-linke/
Sowie BAG Grundeinkommen (DIE LINKE) www.die-linke-grundeinkommen.de bzw. www.facebook.com/BAG.Grundeinkommen/ oder www.mit-links-zum-grundeinkommen.de

seit Fr 17.04.2020 BGE-Unterschriftensammlung in Berlin Expedition Grundeinkommen

seit Fr 17.04.2020 BGE-Unterschriftensammlung in Berlin für ein Volksbegehren zu einem staatlichen Modellversuch zum Bedingungslosen Grundeinkommen des Projekts Expedition Grundeinkommen, www.expedition-grundeinkommen.de/berlin/ bzw. www.facebook.com/events/307739860211807/ sowie Crowdfunding www.startnext.com/expeditionbge/

Aktualisierung „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“

Aktualisierung „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“ welche insbesondere um die „Expedition Grundeinkommen“ (inklusive Vertrauensgesellschaft e.V., berliner gemeinnütziger Verein, für Volksabstimmungen auf Bundeslandebene zu staatlichen Modellversuchen zum BGE, www.expedition-grundeinkommen.de bzw. www.facebook.com/expeditionbge/ ) ergänzt sowie die Internationale Woche des Grundeinkommens (Basic Income Week) aktualisiert wurde.

Dieses A4-Informationsblatt ist zu finden als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2020/02/ini-bge-berlin-infos-2020-02-07.pdf oder auf Webseite www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/#5 oder als Facebook-Notiz www.facebook.com/notes/initiative-grundeinkommen-berlin/informationsquellen-und-anlaufstellen-in-berlin-zum-thema-bedingungsloses-grunde/775245032858712/ sowie visualisiert auf Google Maps mit zusätzlichen Links zu Parteien und Vereinen www.google.com/maps/d/viewer?mid=1CG13czktPqe4O357LcS458MtZWIq6RX6

Bis 01.03.2020 Abstimmung über Motto zur 13th International Basic Income Week Mo-So 14.-20.09.2020

www.facebook.com/BasicIncomeWeek/posts/1136714973340777/
Bis zum 1. März 2020 Abstimmung über das Motto zur 13th International Basic Income Week Mo-So 14.-20.09.2020 auf https://basicincomeweek.org/ubi/vote-your-motto-for-2020/

Folgende Mottos stehen zur Auswahl:
– A) Basic education + Basic Income = Basic Human Rights
– B) Forward to a better world
– C) Gross Domestic Wellbeing – GDW instead of GDP
– D) Circular Wellbeing
– E) Start Unconditional Basic Income
– F) Don’t be basic: Support Basic Income
– G) Don’t be basic: Support Unconditional Basic Income
– H) Basic Income is basic humanism
– I) Basic Income – future of the earth
– J) Basic Income Boon Initiative
– K) Basic Income is our future
– L) Basic Income for a better earth
– M) Unconditional basic income – time for new ideas
– N) Unconditional Basic Income – Freedom of Thinking
– O) Unconditional Basic Income – a means to survive to enable life
– P) Unconditional Basic Income – more choices
– Q) Basic Income: Freedom to choose!

Die bisherigen 12 Mottos 2008-2019 sind zu finden auf der Webseite www.basicincomeweek.org/ubi/history/ und Facebook in der ‚Story‘ von Basic Income Week www.facebook.com/notes/basic-income-week/history-of-international-basic-income-week-ibiw/561406947538252/

Nimm teil an:
– „13th International Basic Income Week“ Mo-So 14.-20.09.2020, www.facebook.com/events/519649058814324/
– „Count on Basic Income Photo Action“ Fr 18.09.2020, www.facebook.com/events/561157377968732/
– „3rd International Basic Income Beer“ Fr 18.09.2020, www.facebook.com/events/940287139643902/
– „2nd International Basic Income March“ Sa 19.09.2020, www.facebook.com/events/922831178086148/

Bitte organisiert ein Grundeinkommen-Event (z.B. Basic Income Beer und Basic Income March) so früh wie möglich (zur Motivierung anderer Städte) und teilt es über die Facebook-Seite der Basic Income Week (durch das Einstellen der Facebook-Seite www.facebook.com/BasicIncomeWeek/ als Facebook-Event-Mitgastgeber) und über das Webseiten-Event-Formular www.basicincomeweek.org/ubi/event-form/

Expedition Grundeinkommen in Brandenburg und ab März in Berlin

In Brandenburg kann man schon Unterschriften für eine Volksinitiative zu einem staatlichen Modellprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) des Projekts Expedition Grundeinkommen sammeln, siehe www.expedition-grundeinkommen.de/brandenburg/ bzw. www.facebook.com/events/2429955343920557/

Im März 2020 geht es in Berlin mit Unterschriften sammeln für ein Volksbegehren diesbezüglich los, siehe www.expedition-grundeinkommen.de/berlin/ bzw. www.facebook.com/expeditionbge/posts/182880429775133/

Siehe auch weitere Beschreibung des Gesamtprojekts Expedition Grundeinkommen für Abstimmungen in mehreren Bundesländern (Schleswig-Holstein, Brandenburg, Hamburg, Berlin, Bremen) www.grundeinkommen.de/04/01/2020/expedition-grundeinkommen-mit-volksentscheiden-auf-laenderebene-zum-staatlichen-modellversuch.html

Unterstützung für „Mensch, Grundeinkommen!“ gesucht

Für das interaktive und mobile Ausstellungsprojekt „Mensch, Grundeinkommen!“ www.mensch-grundeinkommen.net bzw. www.facebook.com/menschgrundeinkommen/ ist der Hamburger Netzwerk Grundeinkommen e.V. aktuell auf der Suche nach Menschen, die Erfahrung im Bereich des Fundraising, Crowdfunding und/oder der Durchführung von SocialMedia-Kampagnen haben und mit ihnen zusammen die Ausstellungsidee nach vorne bringen möchten.

Potentielle Geldgeber und Unterstützer des Projektes sind herzlich Willkommen!

Da die Ausstellung nach der Fertigstellung für möglichst lange Zeit durch Deutschland und Europa touren soll würde diese dann sicherlich auch mal nach Berlin kommen.

24 Anträge an das Netzwerk Grundeinkommen für die am Sa-So 29.02.-01.03.2020 in Bonn geplanten Mitgliederversammlung

24 Anträge an das Netzwerk Grundeinkommen für die am Sa-So 29.02.-01.03.2020 in Bonn geplanten Mitgliederversammlung, siehe vollständig in pdf https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2020/01/24-ini-bge-berlin-antraege.pdf

Folgende von der Mitgliederversammlung 23.-24.02.2019 vertagten 9 Anträge der Initiative Grundeinkommen Berlin werden vorsorglich erneut an die Mitgliederversammlung 29.02.-01.03.2020 gestellt:
– Antrag-Nr. 3/2019 „[Statuten] Anträge in Textform“
– Antrag-Nr. 4/2019 „[Statuten] Abstimmungen ohne Anwesenheitspflicht“
– Antrag-Nr. 5/2019 „[Statuten] außerordentliche Mitgliederversammlung bei 5%“
– Antrag-Nr. 8/2019 „Freigabe Logo Netzwerk Grundeinkommen für Mitglieder“
– Antrag-Nr. 9/2019 „Bereinigung wiederkehrender Termine im Kalender“
– Antrag-Nr. 10/2019 „Facebook Veranstaltungen bei Netzwerk Grundeinkommen Teilnahme“
– Antrag-Nr. 11/2019 „[Statuten] Parteiunabhängig, parteineutral und parteiübergreifend“
– Antrag-Nr. 12/2019 „Keine Erweiterung der Grundeinkommen-Definition um Modelle oder Konzepte“
– Antrag-Nr. 13/2019 „Klarstellung www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de bzgl. Parteien“

Folgende neue 15 Anträge werden an die Mitgliederversammlung 29.02.-01.03.2020 gestellt:
– 1) „weitere Mitgliederversammlung im 1. Halbjahr 2020“
– 2) „[Statuten] Wahl von weiteren Netzwerkratmitgliedern innerhalb der 2 Jahre“
– 3) „Ziel von mindestens 10 Netzwerkratmitgliedern“
– 4) „[Statuten] Bearbeitung von Anträgen beim Netzwerkrat innerhalb 3 Monate“
– 5) „250 EUR an BGE-Projekt „Mensch, Grundeinkommen!“ www.mensch-grundeinkommen.net
– 6) „250 EUR an BGE-Convent „Würde. Geld. Zusammenleben. (Wie) ist das vereinbar?“ Sa 28.03.2020 Weimar www.grundauskommen.de
– 7) „kein abweichendes deutsches Motto zur Internationalen Woche des Grundeinkommens“
– 8) „BGE-Vernetzungswoche 2020 von Mo-So 14.-20.09.2020“
– 9) „2. Basic Income March Berlin Sa 19.09.2020“
– 10) „Basic Income March Sa 19.09.2020“
– 11) „3rd International Basic Income Beer Fr 18.09.2020 abends“
– 12) „Initiative Grundeinkommen Berlin mit Logo auf www.ebi-grundeinkommen.de
– 13) „[Statuten] NGE als Abkürzung für Netzwerk Grundeinkommen“
– 14) „Ergänzung des Statut der Online-Redaktion des Netzwerks Grundeinkommen“
– 15) „[Statuten] Frist zur Einreichung von Anträgen II (Alternative zu Antrag-Nr. 24/2019)“

Ini-BGE Berlin Google-Group Mailingliste und 2 Newsletter

Die Initiative Grundeinkommen Berlin hat neben ihrer nicht-öffentlichen Google-Group Mailingliste http://groups.google.com/group/ini-bge/ zwei öffentliche Newsletter „Initiative Grundeinkommen Berlin“ http://groups.google.com/group/ini-bge-berlin/ und „BGE-Unterschriftensammlung Berlin“ http://groups.google.com/group/bge-unterschriften-berlin/

Der Newsletter „BGE-Unterschriftensammlung Berlin“ beinhaltet Aufrufe zu Unterschriftensammlungsaktionen zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) primär in Berlin. Diese Aufrufe werden ebenfalls über die Webseite, Facebook-Seite und Google-Group Mailingliste sowie im Newsletter „Initiative Grundeinkommen Berlin“ verbreitet.
Folgende Aufrufe für BGE-Unterschriften laufen (Stand Dezember 2019) bereits oder werden in den nächsten 2 Jahren vermutlich in Gang gesetzt:
– läuft bereits, für Mitgliederentscheid zum bedingungslosen Grundeinkommen bei der Mehr-Themen-Partei DIE LINKE, deutschlandweit von Mitgliedern der DIE LINKE (auch online) unterschreibbar, siehe www.mit-links-zum-grundeinkommen.de, hofft man bis Februar 2020 die Unterschriften vollzählig zu haben, primär durch die BAG Grundeinkommen (DIE LINKE) www.die-linke-grundeinkommen.de bzw. www.facebook.com/BAG.Grundeinkommen/ initiiert
– ca. ab Februar 2020, für Volksabstimmung zu einem staatlichen Modellprojekt zum bedingungslosen Grundeinkommen, berlinweit von Erwachsenen mit Hauptwohnsitz Berlin unterschreibbar, siehe Expedition Grundeinkommen www.expedition-grundeinkommen.de bzw. www.facebook.com/expeditionbge/ welche ebenfalls in anderen Bundesländern Volksabstimmungen initiiert
– ca. Mai 2020 bis Mai 2021, für Europäische Bürgerinitiative (EBI) Grundeinkommen, europaweit von erwachsenen europäischen Bürgern (eventuell auch online) unterschreibbar, vorläufige provisorische Infos auf www.facebook.com/events/2650810638370429/ und zukünftig richtige Infos auf www.ebi-grundeinkommen.de (welches die Deutsche Kampagnenseite der Europäischen Bürgerinitiative für ein Grundeinkommen 14.01.2013-14.01.2014 des Netzwerk Grundeinkommen war und für 2020/2021 sein wird)
– ca. erstes Halbjahr 2021, für Ein-Themen-Partei Bündnis Grundeinkommen zur Bundestagswahl und Wahl zum Abgeordnetenhaus (=Landtagswahl) Berlin Herbst 2021 www.bundeswahlleiter.de/service/wahltermine.html, deutschlandweit und berlinweit, zukünftig siehe www.buendnis-grundeinkommen.de bzw. www.facebook.com/buendnis.grundeinkommen/
– ggf. Online-Petitionen insbesondere wenn diese über das offizielle Portal des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages https://epetitionen.bundestag.de erfolgen.
Hinweise zu weiteren (gegenwärtigen und zukünftigen) BGE-Unterschriftensammlungsaktionen in Berlin sind ausdrücklich erwünscht, Kontaktmöglichkeiten siehe www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/kontakt/

Der Newsletter „Initiative Grundeinkommen Berlin“ beinhaltet Informationen (insbesondere Veranstaltungshinweise) zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) in Berlin sowie den wichtigsten Informationen bezüglich der Initiative Grundeinkommen Berlin als Regionalinitiative des deutschen Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de bzw. www.facebook.com/NetzwerkGrundeinkommen/ und des übergeordneten europäischen Netzwerk Unconditional Basic Income Europe (UBIE) www.ubie.org bzw. www.facebook.com/ECI.BasicIncome/ und des weltweiten Netzwerk Basic Income Earth Network (BIEN) www.basicincome.org bzw. www.facebook.com/Basic.Income.Earth.Network/ Diese Informationen werden ebenfalls über die Webseite, Facebook-Seite und Google-Group Mailingliste verbreitet.

Die Google-Group Mailingliste beinhaltet nicht nur die beiden Newsletter zum einseitigen Erhalt von denselben Nachrichten wie auf der Webseite sondern ist auch zum Schreiben und Austauschen von Alle an Alle über die Mailingliste gedacht.

BGE-Parteien-Gesprächsreihe 2019 Kurzinfos

Die Initiative Grundeinkommen Berlin (eine Regionalinitiative des Netzwerk Grundeinkommen) dankt den Parteien der Gesprächsreihe „Parteien, die für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) sind, stellen ihr BGE und sich vor“ (BGE-Parteien-Gesprächsreihe 2019) und wünscht ein schönes Weihnachtsfest und Guten Rutsch ins neue Jahr 2020:

– 28.01.2019 Die PARTEI
www.facebook.com/events/406106290161122/
– 25.02.2019 Piratenpartei
www.facebook.com/events/268726967178032/
– 25.03.2019 Partei der Humanisten
www.facebook.com/events/567493273699319/
– 29.04.2019 V-Partei³
www.facebook.com/events/256513068348912/
– 27.05.2019 Die Violetten
www.facebook.com/events/477004296155831/
– 24.06.2019 bergpartei
www.facebook.com/events/405972459942300/
– 29.07.2019 PNE
www.facebook.com/events/1162872313867841/
– 26.08.2019 Die Urbane
www.facebook.com/events/564910657283730/
– 30.09.2019 Tierschutzpartei
www.facebook.com/events/855953774615596/
– 28.10.2019 DiB [wurde leider von DiB abgesagt aus nachvollziehbaren Gründen]
www.facebook.com/events/489342208253537/
– 25.11.2019 INITIATIVE146 [wurde von INITIATIVE146 nicht zugesagt]
www.facebook.com/events/121303158788762/
– 16.12.2019 Auswertung & Feedback, mit Bündnis Grundeinkommen
www.facebook.com/events/355676818526661/

Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
mit Pelle Boese als Vorsitzender (Ost) Landesverband Berlin Die PARTEI und 1. Vorsitzender OV Lichtenberg Die PARTEI LV Berlin

Für diejenigen, die am Mo 28.01.2019 um 19-20 Uhr zur Die PARTEI und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei www.moesex.de zu empfehlen.

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge7.png
„Seit gut drei Jahren prüft der EU-Abgeordnete der PARTEI Martin Sonneborn in Brüssel das bedingungslose Grundeinkommen auf Herz und Nieren – und hat bisher tatsächlich noch keinen einzigen Nachteil entdecken können!“

Piratenpartei Deutschland
mit Alexander Spies als stellvertretender Vorsitzender Landesverband Berlin Piratenpartei Deutschland

Für diejenigen, die am Mo 25.02.2019 um 19-20 Uhr zur Piratenpartei und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei https://wiki.piratenpartei.de/AG_Bedingungsloses_Grundeinkommen zu empfehlen.

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge1.png
„Absolut. Dafür soll eine Enquete-Kommission eingesetzt werden, die innerhalb der nächsten Legislatur die Grundlagen dafür erarbeitet, die dann im Rahmen einer Volksabstimmung abgestimmt werden. Ziel muss die Ermöglichung der wirtschaftlichen und kulturellen Teilhabe für jeden Menschen sein.“

Partei der Humanisten
mit Georg Hille als Vorsitzender Landesverband Berlin Partei der Humanisten

Für diejenigen, die am Mo 25.03.2019 um 19-20 Uhr zur Partei der Humanisten und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei https://wiki.diehumanisten.de/wiki/index.php/AG:Arbeit_und_Soziales zu empfehlen sowie der Abschnitt im Grundsatzprogramm der Partei:
„Wir setzen uns für die Einführung eines universellen Grundeinkommens ein. Ein existenzsicherndes Grundeinkommen schützt Menschen vor ausbeuterischer Arbeit und ermutigt, neue Wege zu gehen. Damit fördert es auch selbstständige, künstlerische und ehrenamtliche Tätigkeiten. Die Einführung muss, basierend auf einem zu erarbeitenden und tragfähigen Konzept, über einen langen Zeitraum schrittweise erfolgen und Möglichkeiten bieten, Fehlentwicklungen zu erkennen und korrigierend einzugreifen.“
https://diehumanisten.de/politik/grundsatzprogramm/#Soziales

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge3.png
„Wir setzen uns für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens ein. Es schützt Menschen vor ausbeuterischer Arbeit und ermutigt, neue Wege zu gehen, stärkt ehrenamtliche Tätigkeit und bekämpft Kinder- und Altersarmut. Die Einführung muss basierend auf Erkenntnissen aus ersten Testläufen im Ausland schrittweise erfolgen und Möglichkeiten bieten, Fehlentwicklungen zu erkennen und zu korrigieren.“

V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer
mit Detlev Göpel als Vorsitzender Landesverband Berlin V-Partei³

Für diejenigen, die am Mo 29.04.2019 um 19-20 Uhr zur V-Partei³ und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei Kapitel „X. Wirtschafts- und Außenpolitik“ Abschnitt „Zukunftsmodell: Bedingungsloses Grundeinkommen“ im Grundsatzprogramm der Partei zu empfehlen, siehe www.v-partei.de/vparteihoch3/parteiprogramm/

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge3.png
„Das bedingungslose Grundeinkommens bedeutet die Anerkennung der Tatsache, dass wir durch Automatisierung und Digitalisierung das Zeitalter möglicher Vollbeschäftigung hinter uns lassen. Die Sinnfrage unserer Existenz, seit Jahrhunderten im Arbeitsethos verortet, stellt sich somit neu und verlangt nach Antwort. Das bedingungslose Grundeinkommen schafft den Freiraum, sich selbst zu verwirklichen, schafft kostenintensive Verwaltungsvorgänge ab und verhindert die Existenz von Niedriglohnbranchen.“

Die Violetten
mit Andreas Hänsch als Vorsitzender Landesverband Berlin Die Violetten

Für diejenigen, die am Mo 27.05.2019 um 19-20 Uhr zur Partei Die Violetten und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei Kapitel ‚Arbeit‘ („Ein bedingungsloses Grundeinkommen sichert allen Bürgern die materielle, soziale und kulturelle Basis, wodurch die Arbeit vom Zwangscharakter befreit wird.“, „Da durch das bedingungslose Grundeinkommen das Aufgeben eines Arbeitsplatzes nicht mehr existenzbedrohend ist, passt sich der Arbeitsmarkt der neuen Freiheit zur Arbeit an.“) im Parteiprogramm zu empfehlen, siehe www.die-violetten.de/parteiprogramm/ sowie die geschlossene Facebook-Gruppe www.facebook.com/groups/936974549778864/

bergpartei, die überpartei (B*)
mit Benjamin Richter (Mitglied des Bundesvorstands bergpartei, die überpartei)

Für diejenigen, die am Mo 24.06.2019 um 19-20 Uhr zur bergpartei, die überpartei (B*) und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei deren Parteiprogramm („einführung des bedingungslosen grundeinkommens bei gleichzeitiger abschaffung aller neoliberalen arbeitsmarktreformen und förderung von weiterbildender arbeitslosigkeit in einer gegenwart, in der vollbeschäftigung für alle zunehmend illusion wird.“) zu empfehlen, siehe www.uepd.de/wordpress/de/programm/ („bebildert“ pdf-Seite 4+5 von 35).

Des Weiteren haben in einer YouTube-Aufzeichnung Jenny Leibersperger und Beni Richter von der bergpartei, die überpartei deren BGE am So 09.12.2018 um 16-18 im Rahmen der Live-Radiosendung „Der Bedingungslose Nachmittag“ auf rockradio.de und live vor Ort in Speiches Rock und Blueskneipe vorgestellt, siehe aufgezeichnet durch KIEKE MA FILM Berlin 2.0 auf www.youtube.com/watch?v=0Zm62qp5hog

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge1.png
„und auch sonst überall, dann haben endlich alle klugen köpfe zeit sich gedanken um einen sinnvollen und praktikablen weg aus dem kapitalismus und der geldabhängigkeit zu machen! 🙂 danach wird die frage obsolet. die vorteile überwiegen. wir waren 2006 die erste partei, die das bge im parteiprogramm hatte. damals hieß es noch existensgeld. heute nennen wir es begründungsloses dingseinkommen!“

Partei für Nachhaltige Erneuerung in Umweltfragen, Politik und Gesellschaft (PNE)
mit 3 Mitgliedern der Arbeitsgruppe Grundeinkommen (Peter Kuscher Vorsitzender Bundesvorstand, Georg Sebastian Hermann stellvertretender Vorsitzender Bundesvorstand und Vorsitzender Landesverband Berlin, sowie Peter)

Für diejenigen, die am Mo 29.07.2019 um 19-20 Uhr zur Partei für Nachhaltige Erneuerung in Umweltfragen, Politik und Gesellschaft (PNE) und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei deren politisches Programm („12. Es soll im Grundsatz perspektivisch ein bedingungsloses Grundeinkommen eingeführt werden.“) zu empfehlen, siehe www.facebook.com/notes/nachhaltige/politisches-programm-des-bundesverbandes-beschlossen/1673778099552077/
Sowie deren aktueller Beitrag „Als ersten Schritt dorthin schlagen wir vor, das Arbeitslosengeld II zu erhöhen und weitgehend sanktionsfrei zu machen.“ www.facebook.com/nachhaltige.org/posts/2311450945784786/

Die Urbane. Eine HipHop Partei (du.)
mit Niki Drakos und Fabian Blume (beide Bundesvorsitzende Die Urbane. Eine HipHop Partei)

Für diejenigen, die am Mo 26.08.2019 um 19-20 Uhr zurDie Urbane. Eine HipHop Partei (du.) und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei deren Parteiprogramm („Ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) verschafft allen die Basis für ein menschenwürdiges Dasein und zugleich ein Bewusstsein davon, in einer solidarischen Gemeinschaft zu leben.“) zu empfehlen, siehe Kapitel „Solidargemeinschaft.“ www.die-urbane.de/programm/solidargemeinschaft.html

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge2.png
„Der heutige Sozialstaat kostet gemäß Schätzungen von Ökonomen 960 Mrd Euro pro Jahr. Pro Kopf entspricht dies jährlich rund 12.000 Euro. Statt Geld in einen Sozialstaat zu stecken, der nur noch bedingt funktioniert (Rentensystem ist aufgrund des demografischen Wandels immer mehr unterfinanziert), wäre es sinnvoller eine staatliche Grundabsicherung anzubieten.“

PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
mit Artur Kalka (Mitglied des Bundesvorstands und Vorsitzender Landesverband Berlin Tierschutzpartei)

Für diejenigen, die am Mo 30.09.2019 um 19-20 Uhr zur PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) und derem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei deren Grundsatzprogramm Punkt 8.1 Soziale und ökologische Marktwirtschaft („[…] Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ befürwortet die Erprobung und darauf folgende Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens, das sozial ausgerichtet, ökonomisch machbar und nachhaltig ist und eine dringende und sinnvolle Antwort auf kommende ökonomische Herausforderungen (Industrie 4.0, ethische Orientierung der Arbeit) darstellt. […]“) www.tierschutzpartei.de/partei/grundsatzprogramm/ zu empfehlen, welches auf dem 36. Bundesparteitag am 08.10.2016 um die genannte Passage ergänzt wurde, siehe www.tierschutzpartei.de/bericht-ueber-den-36-bundesparteitag/ und www.tierschutzpartei.de/bedingungsloses-grundeinkommen/

Zu Aussagen bzgl. BGE der BAK Gesundheit u. Soziales Partei Mensch Umwelt Tierschutz Tierschutzpartei siehe z.B. 06.05.2019 www.facebook.com/BAK.Gesundheit.Soziales.Tierschutzpartei/posts/736913310044085/ und 13.08.2019 www.facebook.com/BAK.Gesundheit.Soziales.Tierschutzpartei/posts/799549483780467/

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge7.png
„Wir befürworten die Erprobung und darauf folgende Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens, das sozial ausgerichtet, ökonomisch machbar und nachhaltig ist und eine dringende und sinnvolle Antwort auf kommende ökonomische Herausforderungen (Industrie 4.0, ethische Orientierung der Arbeit) darstellt.“

DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
mit Sigrid Ott vom Themenkreis BGE, welche leider aus nachvollziehbaren Gründen den Termin am Mo 28.10.2019 um 19-20 Uhr absagen musste und aus dem Landesverband Berlin so kurzfristig niemand zur Verfügung stand.

Nichtsdestotrotz sei auf deren 2 angenommenen Mitglieder-Initiativen/Beschlüsse „Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“ https://abstimmen.bewegung.jetzt/initiative/77-bedingungsloses-grundeinkommen-bge und „Finanzierungsmodell und Ergänzung zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE)“ https://abstimmen.bewegung.jetzt/initiative/215-finanzierungsmodell-und-erganzung-zum-bedingungslosen-grundeinkommen-bge sowie einen Beitrag zur 11. Internationalen Woche des Grundeinkommen (Basic Income Week) https://bewegung.jetzt/2018/09/18/%EF%BB%BF11-internationale-woche-des-grundeinkommen/ hingewiesen.

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge2.png
„Unser Sozialsystem steht massiv unter Druck – der Wandel der Arbeitswelt durch Digitalisierung wird ihn weiter erhöhen. Das Bedingungslose Grundeinkommen ist ein zukunftsorientierter Ansatz und ermöglicht eine gerechte Gleichbehandlung aller Menschen, die zu Selbstständigkeit befähigt werden und sich zugleich auf den Halt in der Gemeinschaft verlassen können. Entscheidend ist dafür eine soziale Ausgestaltung des Grundeinkommens, die niemanden schlechter stellt als das heutige System.“

Bündnis Grundeinkommen (BGE)
mit Carl-Richard Klütsch (Vorsitzender Bundesvorstand und Vorsitzender Landesverband Berlin Bündnis Grundeinkommen)
am Mo 16.12.2019 um 19-20 Uhr.

Zur Ein-Themen-Partei Bündnis Grundeinkommen, welche sich ausschließlich mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) beschäftigt, siehe Satzung www.buendnis-grundeinkommen.de/ueber-uns/satzung/ und Programm www.buendnis-grundeinkommen.de/ueber-uns/programm/

Zur Begründung für das ‚Ja‘ zum BGE bei der Bundestagswahl 24.09.2017 siehe Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/bge2.png
„Das Bündnis Grundeinkommen setzt sich als 1-Themen-Partei für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens ein. Es soll die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen. Es wird ohne Bedürftigkeitsprüfung als individueller Rechtsanspruch sowie ohne Zwang zur Arbeit oder anderen Gegenleistungen gewährt. Das Grundeinkommen wird an einzelne Menschen anstelle von Haushalten gezahlt. Es steht jedem Menschen unabhängig von sonstigem Einkommen zu.“

Einen möglichen Fragen-Katalog mit 40 Fragen findet man auf www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2018/11/25/40-bge-parteien-fragen/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/728228277560388/ wovon sowohl von den Parteien als auch den Gästen regen Gebrauch gemacht wurde.

11 Videos und 75 Bilder Basic Income March Berlin Sa 26.10.2019

11 Videos und 75 Bilder Basic Income March Berlin Sa 26.10.2019 auf www.facebook.com/BasicIncomeMarchBerlin/videos/ und www.facebook.com/pg/BasicIncomeMarchBerlin/photos/?tab=album&album_id=121105402692562
sowie Podcast von Bedingungsloses Grundeinkommen überall im Radio www.facebook.com/UlrikeGoeking/posts/759217314522778/ (und im Vorgespräch auf www.freiesradio-nms.de/2019/basic-income-march/ )

Die Ankündigung und Eventbrite-/Facebook-Veranstaltungen für den 2. Basic Income March Berlin Sa 19.09.2020 (in der 13th International Basic Income Week 14.-20.09.2020) erfolgt in den nächsten Tagen auf https://basicincomemarchberlin.eventbrite.de bzw. www.facebook.com/BasicIncomeMarchBerlin/

Videoaufzeichnung und Entwurf zum Transformationseinkommen von Thomas Weber

Für diejenigen, die bei unserem offenen Treffen vor einer Woche am Mo 25.11.2019 um 20:30-22 Uhr zum Kurzvortrag „Transformationseinkommen, Natureinkommen, Bedingungsloses Grundeinkommen: Gestaltungselemente der sozial-ökologischen Transformation.“ von Thomas Weber bei uns in Berlin nicht kommen konnten sei die Videoaufzeichnung von der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. (BbG) www.youtube.com/watch?v=tzsSp0pq9iw oder der Entwurf www.grundrechte-brandbrief.de/Meldungen/2019-04-04-Thomas-Weber-Transformationseinkommen.htm zu empfehlen.

So 17.11. um 21 Uhr „Satire Battle“ 3Sat; Mo 2.12. um 19 Uhr 42 Grundeinkommen; Podcast Michael Bohmeyer; Online-Shop Netzwerk Grundeinkommen

4 Infos:

– So 17.11.2019 um 21:00-21:45 Uhr in 3sat ‚Ein Grundeinkommen – ja oder nein?‘ als Teil der Sendung „Satire Battle“ Folge 1 mit Ariane Alter sowie Till Reiners vs. Moritz Neumeier und Lisa Catena vs. Nektarios Vlachopoulos www.3sat.de/kabarett/kabarett-in-3sat/satire-battle-folge-1-100.html bzw. https://pressetreff.3sat.de/programm/dossier/mappe/zeige/Special/satire-battle-kabarett-und-comedy-mit-ariane-alter-und-gaesten/

– Mo 02.12.2019 um 19 Uhr nächste größte Verlosung mit 42 Grundeinkommen für 1 Jahr lang von Mein Grundeinkommen kostenlos anmelden www.mein-grundeinkommen.de

– Interessanter Podcast mit Michael Bohmeyer von Ostwärts Podcast vom 14.11.2019 https://ostwaerts.podigee.io/17-bedingungsloses-grundeinkommen

– Netzwerk Grundeinkommen eröffnet Online-Shop ab dem 15. November 2019, auf Bestellungen in den ersten zwei Wochen gibt es einen „Super-Sonder-Rabatt“ www.grundeinkommen.de/15/11/2019/netzwerk-grundeinkommen-eroeffnet-online-shop.html

„Unterstützen & Spenden“ an BGE-Gruppierungen in Berlin

„Unterstützen & Spenden“ an Gruppierungen zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) in Berlin siehe www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/spenden/ bzw. www.facebook.com/notes/initiative-grundeinkommen-berlin/unterst%C3%BCtzen-spenden/976956832687530/
z.B. zum Erhalt einer Spendenbescheinigung an:
– Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V.
– BGE-Lobby UG (haftungsbeschränkt) – Gesellschaft zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens [zur Förderung der BGE-Initiative „Grundeinkommen für alle“]
– Vertrauensgesellschaft e.V. [zur Förderung des BGE-Projekts „Expedition Grundeinkommen“]
– Mein Grundeinkommen e.V.
– Verein zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e.V. [zur Förderung der Aktivitäten des Netzwerk Grundeinkommen]
– Bündnis Grundeinkommen [Ein-Themen-Partei]

Freiburg Institute for Basic Income Studies (FRIBIS)

Ein interessanter Beitrag über das Freiburg Institute for Basic Income Studies (FRIBIS) in der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ausgehend von der „Götz Werner Professur für Wirtschaftspolitik und Ordnungstheorie“, www.blog.baukje.de/fribis-kompetenznetzwerk-zum-bedingungslosen-grundeinkommen/ bzw. www.facebook.com/blog.baukje.de/posts/969576443435028/ Und auch wenn nicht in Berlin so doch voraussichtlich mit einigen berliner (BGE-)Initiativen (Mein Grundeinkommen e.V. www.mein-grundeinkommen.de, Expedition Grundeinkommen www.expedition-grundeinkommen.de, Sanktionsfrei e.V. www.sanktionsfrei.de).

Basic Income March Impressions 2019 at Facebook

#BasicIncomeMarch Impressions 2019 at Facebook http://www.facebook.com/pg/BasicIncomeWeek/posts/

 

Sofia (Bulgaria)
http://www.facebook.com/events/322762751896363/permalink/332871390885499/

http://www.facebook.com/events/322762751896363/

Berlin (Germany)
http://www.facebook.com/clau.dia.3551380/videos/2597461673610052/
http://www.facebook.com/events/855792481488299/permalink/903980366669510/
http://www.facebook.com/archivbge/posts/2474745612562442/

http://www.facebook.com/events/855792481488299/
http://www.facebook.com/events/515161612379501/
http://www.facebook.com/events/1364294083746491/

Kumbungu (Ghana)
http://www.facebook.com/kp.colussi/posts/1373553169480350/

http://www.facebook.com/events/655149354981631/

Amsterdam (Netherlands)
http://www.facebook.com/kirsten.gartz/videos/2568000326620936/
http://www.facebook.com/VerenigingBasisinkomen/posts/2679124438774919/

http://www.facebook.com/events/471811216935860/
http://www.facebook.com/events/973171616358390/

Seoul (South Korea)
http://www.facebook.com/charniekim/posts/2486416478348575/
http://www.facebook.com/BasicIncomeMarchSeoul/videos/906630313045001/
http://www.facebook.com/basicincomeparty.kr/posts/142733593762838/

http://www.facebook.com/events/2402162963385151/

Stockholm (Sweden)
http://www.facebook.com/Basinkomstpartiet.org/photos/a.1012985742056979/2620643294624541/

http://www.facebook.com/events/1502526553222866/
http://www.facebook.com/events/407035876673205/

Chicago (USA)
http://www.facebook.com/BasicIncomeMarchChicago/videos/2741042849247870/
http://www.facebook.com/BasicIncomeMarchChicago/posts/145925436806171/

http://www.facebook.com/events/2091670367808487/

Denver (USA)
http://www.facebook.com/COYangGang/videos/713115109155387/

http://www.facebook.com/events/470742243517097/

Lawrence (USA)
http://www.facebook.com/UBILawrenceKS/videos/1819523608180073/
http://www.facebook.com/UBILawrenceKS/posts/129114201829685/

http://www.facebook.com/events/460747327872823/

New York (USA)
http://www.facebook.com/usbignet/posts/3008214702539661/
http://www.youtube.com/watch?v=8yLAuNkrhZ0
http://www.facebook.com/usbignet/posts/3007855385908926/

http://www.facebook.com/events/2475965342623015/

Orlando (USA)
http://www.facebook.com/events/2459742314302416/permalink/2482147792061868/
http://www.facebook.com/Florida.for.Andrew.Yang/posts/133845094686785/

http://www.facebook.com/events/2459742314302416/

Portland (USA)
http://www.facebook.com/events/400671157282797/permalink/413516985998214/

http://www.facebook.com/events/400671157282797/

Washington, DC (USA)
http://www.facebook.com/justin.diamond.3979/videos/507073686805458/
http://www.facebook.com/justin.diamond.3979/posts/507230186789808/

http://www.facebook.com/events/520015922128539/

It would be nice if there will be a 2nd International Basic Income March next year on Saturday 19th September 2020 in the 13th International Basic Income Week 14th-20th September 2020, http://www.facebook.com/events/922831178086148/

Netzwerk Grundeinkommen Literaturliste Grundeinkommen wurde aktualisiert

Die umfangreichste Liste deutschsprachiger Literatur zum Grundeinkommen des Netzwerk Grundeinkommen wurde aktualisiert, www.grundeinkommen.de/02/07/2019/literaturliste-aktualisiert-2.html

Unter den Rubriken Grundbegriffe, Geschichte, Romane, Sachbücher, Aufsätze & Studien sowie Kritik finden sich nunmehr rund 600 Einträge. Viele davon sind verlinkt, manche können dann direkt gelesen werden.

Interesse an der Organisation einer BGE-Gesprächsreihe 2020 ?

(BGE=Bedingungsloses Grundeinkommen)

Wer an der Organisation einer BGE-Gesprächsreihe 2020 in Berlin im Rahmen unserer monatlichen offenen Treffen Initiative Grundeinkommen Berlin interessiert ist bitte unter den auf www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/kontakt/ angegebenen Kontaktmöglichkeiten sich schnellstmöglich, spätestens bis Ende Juli 2019 melden.

Mögliche Ideen:

– 1) 44 BGE-Befürworterziele-Gesprächsreihe 2020
basierend auf „44 Ziele, die Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) mit dem BGE verbinden könnten […]“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2019/04/22/44-bge-befuerworter-ziele/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/825317311184817/

– 2) 50 BGE-Gegenargumente-Gesprächsreihe 2020
basierend auf „50 potentielle Gegenargumente zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) […]“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2018/06/10/50-bge-gegenargumente/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/595814037468480/

wo dann jeweils 12 der Punkte aus der Brainstorming-Veranstaltungsauswertung als ein Unterthema von einer Gruppierung (Vereine, Initiativen, gemeinnützige Unternehmen, NGOs, Gewerkschaften, etc. und zuletzt ggf. auch wieder Parteien) behandelt würden.
Z.B.
Mo 27.01.2020 um 19-20 Uhr „44 BGE-Befürworterziele-Gesprächsreihe 2020, Nr. 35) Menschlichkeit, Gemeinschaftssinn, ehrenamtliche Arbeit: Christliche Arbeiterjugend (CAJ) Deutschland e.V.“
bzw.
Mo 27.01.2020 um 19-20 Uhr „50 BGE-Gegenargumente-Gesprächsreihe 2020, Nr. 19) Arbeitsmoral wird in Frage gestellt: ver.di“

SKB BGE Kurzvortrag vom Themen-Gespräch Mo 27.05.2019 als pdf-Datei

Für diejenigen, die am Mo 27.05.2019 um 20:30-22 Uhr zum Kurzvortrag „Wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) als Bürgerversicherung in der Sozialversicherung wirken könnte!“ mit Karlo P. Plazonic von der Sozial-Kulturelle Bewegung Bedingungsloses Grundeinkommen (SKB BGE) www.skbbge.de bzw. www.facebook.com/SKBBGE/ bei der Initiative Grundeinkommen Berlin in Berlin nicht kommen konnten siehe den Kurzvortrag als pdf-Datei https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2019/06/skb-bge-kurzvortrag.pdf
Wir danken Karlo Petar Plazonic für sein Kommen und den Kurzvortrag, welcher uns neue Blickwinkel und Gedanken eröffnete.

Ergebnisprotokoll Netzwerk Grundeinkommen Mitgliederversammlung 23.-24.2. Frankfurt/Main

Ergebnisprotokoll zur Netzwerk Grundeinkommen Mitgliederversammlung vom 23.-24.02.2019 in Frankfurt/Main, siehe www.grundeinkommen.de/22/05/2019/mitgliederversammlung-vom-23-24-februar-2019-in-frankfurt-main.html

44 Ziele, die Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) mit dem BGE verbinden könnten, als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 25.02.2019

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin), eine Regionalinitiative des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de, wurde sich am Montag, 25.02.2019, in Berlin dem Gesprächsthema:
„Welche Ziele könnten Befürworter des Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) mit dem BGE verbinden?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende Ziele zusammengetragen, welche grob in Ziele bezogen auf das ‚Individuum‘ und ‚Gesellschaft‘ eingeteilt werden können [wobei der Großteil auch jetzt schon erfüllt wird aber darauf verzichtet wurde überall „mehr“ davor zu schreiben]:

-> Individuum:
– 1) BGE als Grundrecht (Bürger- oder Menschenrecht)
– 2) Unabhängigkeit, Individualität
– 3) Wahrung der Würde aller Menschen und Beseitigung von Stigmatisierungen bei Erwerbslosen und Sozialhilfebeziehern
– 4) innerer Frieden, Angstreduktion (insbesondere Existenzangst des Überlebens und Angst vor Veränderung und Fortschritt)
– 5) Freiwilligkeit
– 6) pursuit of happiness / Streben nach Glück, Motivation
– 7) Entschleunigung, Zeit zu Muße
– 8) Sinnhaftigkeit, Selbstverwirklichung
– 9) philosophieren der Antike nicht mehr nur für einen elitären Kreis sondern Alle (auch Sklaven der Erwerbsarbeit)
– 10) Bildungsoffensive, Entwicklungschancen jedes Einzelnen verbessern
– 11) Experimentierfreudigkeit, Kreativität, Existenzgründungen
– 12) gesellschaftliche Teilhabe
– 13) Aufwertung und Wertschätzung zwischenmenschliche Beziehungen
– 14) (Frei)Zeit, Zeit für Familie, Kinder, Rentner, Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung u.a.
– 15) demokratische Aktivierung, neue Partizipationsformen
– 16) individuellen Freiheitsspielraum vergrößern, biografische Freiheit, Zeitmanagement, Work-Life-Balance
– 17) Empowerment (Selbstbestimmung) des Individuums privat und im Arbeitsmarkt
– 18) Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, siehe in „Zusammenfassung des Gesprächsthemas ‚Vorteile und Nachteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer‘ vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 25.09.2017“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2017/09/29/zusammenfassung-des-gespraechsthemas-vorteile-und-nachteile-fuer-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-vom-treffen-der-initiative-grundeinkommen-berlin-am-mo-25-09-2017/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/478472659202619/
– 19) Chancengleichheit
– 20) Verantwortungsbewusstsein, Empathie
– 21) Gesundheit
– 22) Überwindung Konsumwahn
– 23) zurück zur Natur
– 24) bezahlbarer Wohnraum in Wunschlage

-> Gesellschaft:
– 25) kulturelle Vielfalt
– 26) Armut und soziale Notlagen sowie Obdachlosigkeit beseitigen
– 27) Vereinfachung Verwaltung, Bürokratieabbau, Effizienz des Sozialstaates
– 28) Überwindung Kapitalismus, Ausbau Sozialismus
– 29) gesellschaftlicher und sozialer Frieden
– 30) Postwachstumsgesellschaft
– 31) Stabilisierung, Lösung zur Überbevölkerung
– 32) Kriminalitätsbekämpfung/-prophylaxe
– 33) gesellschaftlich sinnvolle bzw. gewünschte Forschung und Fortschritt sowie Ethik und Moral
– 34) Anreiz zu größerer Wertschöpfung und zu Rationalisierung
– 35) Menschlichkeit, Gemeinschaftssinn, ehrenamtliche Arbeit
– 36) reproduktive Arbeit (z.B. Kinderbetreuung/-erziehung, Haus- und Familienarbeit)
– 37) Reduzierung Rassismus, Rechtsradikalismus und Rechtsextremismus
– 38) humanitäre Migration
– 39) Flexibilisierung und Autonomie für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Arbeitsmarkt
– 40) Stärkung von Frauen, Minderheiten und Randgruppen
– 41) Verteilungsgerechtigkeit, Umverteilung von Macht
– 42) nachhaltige Lebensstile, Lösung zum Klimawandel und zur Umweltzerstörung
– 43) Konsumreduktion (Gemeinnutz statt Besitz)
– 44) Reduzierung Landflucht und Urbanisierung

Ein paar der Ziele wurden dem Netzwerk Grundeinkommen auf www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/idee/ und dem Blog.Baukje.de auf www.blog.baukje.de/bedingungsloses-grundeinkommen-basistext/ entnommen. Wer weitere Ziele dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion bzgl. diesen Beitrags auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebook-Seite www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist, dass der reine Zweck des Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) mit seinen 4 Kriterien lediglich eine Antwort bezogen auf das Überleben des Menschen ‚Ob leben?‘ gibt und dieses bedingungslos jederzeit zu ermöglichen sei, aber keine Antwort auf das Leben des Menschen ‚Wie leben?‘ des Individuums und der Gesellschaft gibt, um dessen Beantwortung jeder sich dann unmittelbar kümmern könnte. Nichtsdestotrotz verbinden viele BGE-Befürworter ihre persönlichen sehr heterogenen Vorstellungen, Wünsche und Hoffnungen von einer besseren Welt sowie BGE-Parteien ihre parteispezifischen Programmziele mit dem BGE. Diese Ziele sollten hiermit gesammelt werden aber ohne zu schauen, ob dies dem Zweck des BGE nur mit seinen 4 Kriterien gerecht wird, sprich ob manche Ziele gar nicht durch das BGE unbedingt erfüllt werden müssen oder auch gar nicht können oder durch andere Regelungen besser, schneller und effizienter umgesetzt werden könnten. Über Letzteres diskutieren wir dann von 20:30-22 Uhr bei unserem offenen Treffen in Berlin am Mo 29.04.2019 um 19-22 Uhr, siehe www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/#1 bzw. www.facebook.com/events/585804855188381/

Als Fazit bleibt also:
Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) ist kein Allheilmittel für alle gesellschaftlichen Probleme. Ein paar Grundlegende löst es direkt, und für viele Fragestellungen schafft es eine neue gesellschaftliche Grundlage und vor allem viel Zeit sich diesen zu widmen, so dass man aber nicht vorhersehen wird können wie eine dann veränderte Gesellschaft diese beantworten wird. Man sollte also offen für Veränderungen sein. Manche werden gut, manche schlecht und manche einfach nur anders sein. Mit einem eingeführten BGE hört die Entwicklung der Gesellschaft auch nicht auf sondern geht weiter.

 

Initiative Grundeinkommen Berlin
www.grundeinkommen-berlin.de
www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/

 


‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/idee/ mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

7 Bilder und 3 Videos vom Seminarraum 6 unserer offenen Treffen

7 Bilder und 3 Videos vom Ort vor Beginn unserer monatlichen offenen Treffen am letzten (Dezember=dritten) Montag im Monat im Verlagsgebäude Neues Deutschland, Franz-Mehring-Platz 1 (FMP1), 10243 Berlin-Friedrichshain, Seminarraum 6 in 1. Etage:

– außen

und

sowie Video

(Die beiden Außenbilder werden mit Genehmigung von Berliner Photoart www.berliner-photoart.de gepostet.)

– innen Gang

– Seminarraum 6 als 20er-Tisch zzgl. Randsitzplätze

und

sowie Video

– Seminarraum 6 als 16er-Tisch zzgl. Randsitzplätze

– Seminarraum 6 als 12er-Tisch

sowie Video

repräsentative Umfrage zum BGE; Anmerkung zur Europawahl

Eine repräsentative Umfrage zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) in Deutschland im Wochenbericht 15/2019 des Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW Berlin) www.diw.de/id/diw_01.c.618785.de (welche es auch auf Englisch gibt) und ein Audio-Interview mit Jürgen Schupp www.diw.de/id/diw_01.c.618854.de

Eine Zusammenfassung & Kommentierung diesbezüglich von Netzwerk Grundeinkommen auf www.grundeinkommen.de/10/04/2019/diw-bericht-zustimmung-zum-grundeinkommen-zwischen-45-und-52-prozent.html und Mein Grundeinkommen e.V. auf www.mein-grundeinkommen.de/news/jung-studiert-arm-und-links-nein-das-grundeinkommen-ist-fuer-alle/ sowie die WELT auf www.welt.de/wirtschaft/article191629779/Grundeinkommen-Die-Generation-Z-findet-es-toll.html und SPIEGEL ONLINE auf www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/bedingungsloses-grundeinkommen-laut-diw-studie-vor-allem-bei-juengeren-beliebt-a-1262164.html

Weitere Anmerkung bzgl. Europawahl:
Wenn bei einer Gleichverteilung der angeblichen ca. 50% BGE-Befürworter über alle Wähler und Nichtwähler die Ein-Themen-Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) diese 50% von den Nichtwählern gewählt werden würde hätte diese ca. 26% wahlberechtigte Stimmen (=50% auf 52% Nichtwähler bei Europawahl 2014 www.bundeswahlleiter.de/service/glossar/n/nichtwaehler.html ), was bei einer dann Wahlbeteiligung von 74% (statt 48%) ein Wahlergebnis von ca. 35% (26%/74%) in Deutschland ergäbe und damit stärkste Partei (www.bundeswahlleiter.de/europawahlen/2014/ergebnisse/bund-99.html ) 😉

Also nach dem Motto: wenn du nicht weißt was du wählen willst, wähl ein Zukunftsthema und Partei BGE.

Insofern könnte es nicht Schaden sobald die Wahlunterlagen da sind in den entsprechenden Wahlregionen auf die ggf. Einfachheit einer Briefwahl hinzuweisen z.B. in Berlin in den letzten Jahren extrem einfach: online unkompliziert Briefwahl-Unterlagen anfordern, zu Hause Kreuz setzen, in Briefkasten (ohne Briefmarke) werfen.

13 BGE-Parteien zur Europawahl 26.05.2019 zugelassen

40 Parteien (wobei CDU und CSU als Eine zählt) zur Europawahl 26.05.2019 in Deutschland zugelassen, siehe www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/europawahl-2019/08_19_1sitzung-bwa-zulassung.html mit ca. 13 Parteien, die für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) sind (s.u.).
Eine Wahl-O-Mat-Frage zum BGE wird es aber voraussichtlich leider nicht geben. Der Wahl-O-Mat wird voraussichtlich Ende April 2019 herauskommen, siehe www.rp-online.de/politik/eu/europawahl/wahlomat-zur-europawahl-2019-ab-ende-april_aid-37027019

Die 13 BGE-Parteien wären gemäß www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2018/04/02/42-bge-parteien/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/562893874093830/ alphabetisch sortiert:
– * Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung)
– Bündnis Grundeinkommen (BGE)
– * DIE RECHTE – Partei für Volksabstimmung, Souveränität und Heimatschutz (DIE RECHTE)
– Die Violetten (DIE VIOLETTEN)
– Graue Panther (Graue Panther)
– Menschliche Welt (MENSCHLICHE WELT)
– Neue Liberale – Die Sozialliberalen (NL)
– Partei der Humanisten (Die Humanisten)
– Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
– PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
– Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)
– Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
– Volt Deutschland (Volt)

(* Die beiden Parteien Volksabstimmung und DIE RECHTE gehören dem rechten Spektrum in der Parteienlandschaft an.)

23 Anträge MV Netzwerk Grundeinkommen 23.-24.2. Franfurt/Main

Die bisherigen 23 Anträge und 1 Netzwerkratmitgliederkandidaten zur Mitgliederversammlung Sa-So 23.-24.02.2019 Netzwerk Grundeinkommen in Franfurt am Main www.grundeinkommen.de/12/01/2019/einladung-zur-mitgliederversammlung-am-23-24-februar-2019-in-frankfurt-m.html sind auf www.grundeinkommen.de/netzwerk/ueber-uns/antraege-zur-mv/ und www.grundeinkommen.de/netzwerk/ueber-uns/kandidaten/ zu finden.

Als Netzwerkratmitgliederkandidaten kann man sich noch weiterhin bewerben wo insbesondere Frauen und divers gewünscht werden.

Aktualisierung „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“

Aktualisierung „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“ welche insbesondere um den Verein CAJ Berlin (aufgrund Beschluss Nov 2018 www.caj.de/multimedia/Beschl%C3%BCsse/2018_BausteinGrundeinkommen.pdf des Christliche Arbeiterjugend (CAJ) Deutschland e.V.), die Partei Volt Deutschland und den Verein Ideen hoch drei e.V. (mit der Karte von morgen) ergänzt wurden.

Dieses A4-Informationsblatt ist zu finden als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2019/02/ini-bge-berlin-infos-2019-02-03.pdf oder auf Webseite www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/#5 oder als Facebook-Notiz www.facebook.com/notes/initiative-grundeinkommen-berlin/informationsquellen-und-anlaufstellen-in-berlin-zum-thema-bedingungsloses-grunde/775245032858712/ sowie visualisiert auf Google Maps mit zusätzlichen Links zu Parteien und Vereinen www.google.com/maps/d/viewer?mid=1CG13czktPqe4O357LcS458MtZWIq6RX6

11 Anträge an das Netzwerk Grundeinkommen für die am Sa-So 23.-24.02.2019 in Frankfurt/Main geplanten Mitgliederversammlung als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 17.12.2018

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin), eine Regionalinitiative des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de, wurde sich am Montag, 17.12.2018, in Berlin dem Gesprächsthema:
„Was könnten Anträge an das Netzwerk Grundeinkommen für die am Sa-So 23.-24.02.2019 in Frankfurt/Main geplanten Mitgliederversammlung sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende 11 Anträge zusammengetragen, welche grob in ‚Statuten-Anträge‘ (www.grundeinkommen.de/netzwerk/statuten/ ), welche Zweidrittelmehrheit bei Beschlüssen benötigen, und ‚Allgemeine Anträge‘, welche einfache Mehrheit bei Beschlüssen benötigen, eingeteilt werden können:

-> Statuten-Anträge:

– 1) Titel: Anträge in Textform (Statuten)
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen, die Statuten des Netzwerks Grundeinkommen in II. 4. Satz 2 von „in schriftlicher Form“ zu „in Textform“ zu ändern.
Begründung:
Das Einreichen von Anträgen ‚in Textform‘ erlaubt gemäß § 126b BGB auch das Einreichen per Mail, während bei ‚in Schriftform‘ gemäß §§ 126, 126a BGB lediglich die handschriftlich unterschriebene Papierversion oder mit einer qualifizierten elektronischen Signatur unterschriebene Datei zum Einreichen von Anträgen möglich wäre. Die Möglichkeit des Einreichen von Anträgen per Mail soll das Einreichen von Anträgen und die demokratische Mitbestimmung erleichtern.

– 2) Titel: Abstimmungen ohne Anwesenheitspflicht (Statuten)
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen, die Statuten des Netzwerks Grundeinkommen in II. von „5.“ zu „6.“ zu ändern und einen neuen Punkt „5. Es wird mindestens eine zusätzliche direkte Möglichkeit der Abstimmung (z.B. Brief, Mail, Online, Telefon, einheitliche Vertrauens-/Vollmachtsperson beim Netzwerk Grundeinkommen oder Netzwerkrat welche ausschließlich im Auftrag handelt, o.a.) eingerichtet wodurch eine Anwesenheitspflicht der Mitglieder (einschließlich der Delegierten von Mitgliedsorganisationen) vor Ort nicht mehr zwingend für Abstimmungen von Anträgen, die gemäß II. 4. zwei Wochen vor Beginn der Mitgliederversammlung der Antragskommission bzw. dem Netzwerkrat vorliegen, erforderlich ist. Welche Abstimmungsmöglichkeit(en) dies ist/sind wird gemäß II. 1. bekannt gegeben werden.“ einzufügen.
Begründung:
Die seit Jahren nicht mehr messbare Teilnahme der Mitglieder bei Abstimmungen von Anträgen (17+2=19 von 4932+127=5059 Mitglieder = 0,4% am 17.-18.02.2018, siehe Ergebnisprotokoll vom 12.03.2018 www.grundeinkommen.de/12/03/2018/mitgliederversammlung-vom-17-18-februar-2018-in-wuerzburg.html) sowie die aktive und demokratische Teilnahme in einer bundesweiten Grundeinkommensbewegung, die das Netzwerk Grundeinkommen widerspiegeln möchte, soll zur und ab der nächsten Mitgliederversammlung des Netzwerk Grundeinkommen (voraussichtlich Feb 2020) damit erhöht werden. Es bleibt damit genügend Zeit, wenigstens eine weitere Abstimmungsmöglichkeit zu schaffen (die es ermöglicht, dass man auf der Mitgliederversammlung vor Ort nicht anwesend sein muss), wobei dennoch so viele wie möglich wünschenswert wären aber die Handlungsmöglichkeiten nicht von vornherein fest vorgegeben und eingeschränkt werden sollen um erstmal zu schauen welche (insbesondere technischen) Möglichkeiten am Besten und Effizientesten geeignet sind, das Ziel der Erhöhung der Abstimmungsquote zu erreichen.
Des Weiteren ist das Netzwerk Grundeinkommen (und der Netzwerkrat) selbst kein Verein (sondern nur der „Verein zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e.V.“) so dass die vereinsrechtlichen Regelungen bzgl. Mitgliederversammlungen hier nicht zwingend sind und durchaus erweitert werden können.
Es mag zwar ein paar Argumente anscheinend dagegen geben z.B. dass man vor Ort Anträge diskutieren und modifizieren sowie ggf. neue Anträge stellen möchte aber bei einer Vielzahl von technologischen Möglichkeiten gibt es auch mindestens Eine die sowohl diesen Argumenten als auch den Wunsch der Abstimmung von zu Hause aus gerecht wird. Dennoch bezieht sich der Ergänzungs-Antrag und direkte Abstimmungsmöglichkeit erstmal nur auf die Anträge, die ordentlich 2 Wochen im vorhinein eingereicht wurden, so dass z.B. Briefabstimmung noch möglich wäre. Später eingehende Anträge werden bisher gemäß II. 4. Statuten nur berücksichtigt wenn es der Netzwerkrat beschließt und auch das Stellen von Initiativanträge auf der Mitgliederversammlung muss von der Mitgliederversammlung beschlossen werden, so dass für diese Anträge (noch) keine ortsunabhängige direkte Abstimmungsmöglichkeit zwingend (sondern nur freiwillig) vorgesehen wäre aber man in beiden Fällen daran appellieren wird, dass dies bei bedeutsamen Anträgen/Antragsänderungen nicht als Mißbrauch und Aushebeln der ortsunabhängigen direkten Abstimmungsmöglichkeit genutzt wird.
Welche der ortsunabhängigen Abstimmungsmöglichkeiten am Besten geeignet sind bleibt erstmal soweit wie möglich offen um die Praktikabelste auszutesten. Z.B. kann Brief und Mail sowohl vorab vor der Mitgliederversammlung als auch bei deutlich inhaltlich geänderten oder neuen Anträgen nach der Mitgliederversammlung innerhalb 3 Wochen als quasi Art Umlaufbeschluss erfolgen; Online und Telefon könnten sogar neben vorab oder nach der Mitgliederversammlung auch als Live-Schaltung per Online-Chat oder zugeschalteten Telefonkonferenzraum erfolgen um somit unmittelbar wie vor Ort teilzunehmen. Sicherlich hängen die technologischen Möglichkeiten dann davon ab, wieviele Leute tatsächlich teilnehmen, ob weiterhin nur 20 oder doch 200 oder vielleicht bei grundsätzlichen Themen auch mal 2000 Mitglieder. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird diese technologische Möglichkeit nicht allen Mitgliedern gerecht werden können aber als ‚zusätzlich‘ ist dies dennoch eine Verbesserung zu ‚gar nicht‘.
(Im Übrigen könnte man auch bei den Regionaltreffen die Beteiligungsquote evtl dadurch erhöhen in dem man ein Live-Streaming und Live-Chat anbieten würde, da die Reisebereitschaft und die damit verbundenen Kosten bei Manchen ein Hemnis darstellen.)

– 3) Titel: außerordentliche Mitgliederversammlung bei 5% (Statuten)
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen, die Statuten des Netzwerks Grundeinkommen in II. 2. Satz 2 von „10 Prozent“ zu „5 Prozent“ zu ändern.
Begründung:
Bei einer Mitgliederbeteiligung von 0,4% (19 von 5059) auf der Mitgliederversammlung 17.-18.02.2018 erscheint eine 10%-Grenze für das Einberufen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung als nicht sachgerecht bzw. utopisch da dies derzeit ca. 500 Mitglieder erfordern würde.

– 4) Titel: Parteiunabhängig, parteineutral und parteiübergreifend (Statuten)
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen, die Statuten des Netzwerks Grundeinkommen in Abschnitt ‚Selbstverständnis …‘ Absatz 1 nach dem 1. Satz „Das Netzwerk Grundeinkommen ist nicht an eine Konfession oder politische Partei gebunden.“ einen 2. Satz „Das Netzwerk Grundeinkommen (einschließlich Netzwerkrat) ist parteiunabhängig, parteineutral und parteiübergreifend.“ vor dem Satz „Es vermeidet die Bevorzugung oder Diskriminierung einzelner Grundeinkommensmodelle.“ einzufügen.
Begründung:
Dies bedeutet nicht, dass einzelne Personen des Netzwerk Grundeinkommen oder Netzwerkrat keiner Partei angehören dürfen oder keine eigene politische Meinungen und Ansichten haben können, was selbstverständlich möglich ist. Letztlich bedeutet es wie die Bundeszentrale für politische Bildung (Leitbild www.bpb.de/die-bpb/51248/leitbild-der-bpb/) und deren Wahl-O-Mat zu sein und das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen im Sinne einer bundesweiten Aufklärungsinitiative und Vernetzungsinitiative zu verbreiten und nicht einzelne Parteien zu bevorzugen oder zu benachteiligen.

-> Allgemeine Anträge:

– 5) Titel: 2. Internationaler BGE-Stammtisch 2019 am Fr 20.09.2019
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen, für den 2. Internationaler BGE-Stammtisch 2019 am Fr 20.09.2019 kostenlos Broschüren und Flyer des Netzwerk Grundeinkommen in angemessener Stückzahl nach Bedarf und Anforderns der jeweiligen lokalen Veranstaltung in Deutschland zur Verfügung zu stellen.
Begründung:
Der weltweit synchron stattfindende sich lokal vernetzende „Internationaler BGE-Stammtisch – [Stadt/Ort]“ findet seit 2018 jedes Jahr immer am Freitag Abend der Internationalen Woche des Grundeinkommens statt. Dabei sollen an möglichst vielen Orten weltweit die lokalen BGE-Gruppierungen (BGE-Initiativen, BGE-Parteien, andere BGE befürwortende Organisationen) sich wenigstens einmal im Jahr im Rahmen eines BGE-Stammtisches in lockerer Atmosphäre zu Speis&Trank in Cafes, Bars, Kneipen, Restaurants, etc. treffen, austauschen, vernetzen und gleichzeitig den am Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) Interessierten lokal vor Ort Infomaterialien/Flyer geben sowie Rede&Antwort stehen. Dafür wäre es sinnvoll entsprechend Infomaterialien (Broschüren, Flyer) des Netzwerk Grundeinkommen jeweils lokal zum Mitnehmen ausliegen zu haben.
Der übergreifende (deutsche) Titel für 2019 ist „2. Internationaler BGE-Stammtisch“ (unabhängig davon der wievielte es in der entsprechenden Stad/Ort/Region tatsächlich ist) ergänzt um den Untertitel der jeweiligen Stadt/Ort/Region so dass dies für Berlin 20.09.2019 z.B. so stattfinden wird „2. Internationaler BGE-Stammtisch – Berlin“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/#2 bzw. www.facebook.com/events/727312807612798/ Dieser findet in Berlin ebenfalls wieder zusätzlich im Rahmen der 15. Woche des bürgerschaftlichen Engagements Fr-So 13.-22.09.2019 „Engagement macht stark!“ des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) www.engagement-macht-stark.de statt, wo er im Jahr 2018 auch im Rückblick erschienen ist, siehe pdf-Seite 18 https://178408.seu2.cleverreach.com/c/36264332/
Sehr schön wäre es natürlich auch, wenn Netzwerkratmitglieder in ihren Orten dann bei den dort stattfindenden BGE-Stammtischen ebenfalls zeitweise anwesend wären, aber das wäre nur ein Wunsch. Die Idee soll sowohl das lokale Vernetzen als auch durch die synchronisierte Form das deutschlandweite und weltweite Vernetzen der BGE-Gruppierungen fördern. Der Basic Income Week (Grundeinkommenswoche) wurde diese Idee bereits mitgeteilt.

– 6) Titel: 24h-BGE-Hotline 2019 von Mo-Fr 16.-22.09.2019
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass die Facebook-Seite des Netzwerk Grundeinkommen sich der Facebook-Veranstaltung 24h-BGE-Hotline Mo-Fr 16.-22.09.2019 www.facebook.com/events/385605431977787/ als rechtlich unverbindlicher Mitgastgeber hinzufügt.
Begründung:
Das Hinzufügen als Facebook-Mitgastgeber hat keine rechtliche Bedeutung wie auch in der betreffenden Facebook-Veranstaltung geschrieben. Die 24h-BGE-Hotline (welche seit 2018 jedes Jahr die gesamte Internationale Woche des Grundeinkommens durchgehend stattfindet) ist ein Vernetzungsprojekt der BGE-Initiativen in Deutschland so dass es wichtig wäre wenn das Netzwerk Grundeinkommen die Idee des Vernetzens dadurch unterstützt. Auch wenn es sich nur um die Facebook-Plattform handelt wird doch dadurch auch ersichtlich welche BGE-Initiativen (die eine Facebook-Seite haben) auf Facebook aktiv sind und diese Idee des Vernetzens in Form eines Telefonkonferenzraums ebenfalls befürworten, da an sich alle BGE-Initiativen mit einer Facebook-Seite über deren Facebook-Messenger angeschrieben wurden, sich ebenfalls als Facebook-Mitgastgeber hinzuzufügen. Es wäre schön wenn dieses Konzept/Idee sich nachhaltig etablieren würde, da nicht nur für BGE-Neuinteressierte sondern vor allem auch als kommunikativ verbale (und nicht schriftliche) Vernetzungs- und Austausch-Plattform für BGE-Kenner und BGE-Initiativen einmal im Jahr eine Woche lang gedacht (ohne dass man z.B. zu den Mitgliederversammlungs- oder Regionaltreffen des Netzwerk Grundeinkommen fahren muss).

– 7) Titel: Freigabe Logo Netzwerk Grundeinkommen für Mitglieder
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen:
Das Logo des Netzwerk Grundeinkommen darf durch ihre Mitglieder (insbesondere ihre Regionalinitiativen) im direkten Zusammenhang zum Netzwerk Grundeinkommen genutzt werden. Eine Erlaubnis zur Nutzung als eigenes Logo z.B. bei den Regionalinitiativen erfolgt damit nicht und Bedarf weiterhin einer ausdrücklichen Erlaubnis des Netzwerkrates.
Begründung:
Mit der Telefonkonferenz 30.07.2018 Top 10 des Netzwerk Grundeinkommen (www.grundeinkommen.de/13/08/2018/telefonkonferenz-des-netzwerkrats-vom-30-juli-2018-2.html) wurde die Nutzung des neuen/aktuellen Logos des Netzwerk Grundeinkommen mit dem Urheberrechtsgedanken komplett verboten so dass jedes Mal um Erlaubnis zur Nutzung gefragt werden muss. Bei Infomaterialien oder Veranstaltungen einer Regionalinitiative sieht eine Wiedergabe der Definition des „Grundeinkommen“ www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/idee/ als Zitat&Verweis vom&zum ‚Netzwerk Grundeinkommen‘ schöner mit Logo des Netzwerk Grundeinkommen aus. Ein ständiges um Erlaubnis fragen der eigenen Mitglieder, die sich zu den Zielen des Netzwerk Grundeinkommen bekannt haben, fördert nicht den Vernetzungsgedanken.

– 8) Titel: Bereinigung wiederkehrender Termine im Kalender
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen:
Aktuelle und zukünftig eingereichte zeitlich unbestimmte sich wiederholende Termine im Kalender des Netzwerk Grundeinkommen werden auf das Ende des Kalenderjahrs zeitlich begrenzt.
Begründung:
Zur Bereinigung aktueller und zukünftig entstehender Karteileichen an Terminen ist eine zeitliche Begrenzung der Termine erforderlich. Die Glaubwürdigkeit des Terminkalenders wird aufgrund einiger Karteileichen eingeschränkt. Das Netzwerk Grundeinkommen kann diese aber nicht bereinigen weil entsprechende Informationen durch ggf. nicht mehr existente Personen/Organisationen logischerweise nicht mehr erfolgen. Es steht jedem frei seine sich wiederholende z.B. monatliche Stammtischtreffen auf einen realistischen Zeitraum von 1-2 Jahren beim Eintragen zu begrenzen (idealerweise immer zum Kalenderjahrende) und damit diese dann vollzählig eintragen zu lassen. Es ist auch nicht zuviel Aufwand ggf. einmal im Jahr z.B. im Dezember einfach an das Netzwerk Grundeinkommen zu schreiben „Bitte dieses Stammtischtreffen xyz auch für das nächste Kalenderjahr eintragen/fortführen.“.
Die Information über die zeitliche Begrenzung der Termine sollte dann auf www.grundeinkommen.de/termine/ klar stehen damit man sich gleich beim Einreichen der Termine Gedanken darüber macht für wielange diese eingetragen werden sollen. Und natürlich wäre es auch schön wenn eine offizielle Erinnerungs-Nachricht über Webseite, Facebook-Seite und Mail-Newsletter im November erfolgt die wiederkehrenden Termine bitte ggf. zu verlängern was auch gleichzeitig eine Erinnerungs-Nachricht ist, dass es diesen Terminkalender gibt.

– 9) Titel: Facebook-Veranstaltungen bei Netzwerk Grundeinkommen Teilnahme
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen:
Öffentliche und nicht öffentliche Veranstaltungen bei denen das Netzwerk Grundeinkommen oder der Netzwerkrat Hauptveranstalter oder Mitveranstalter ist, sollen nicht nur im Terminkalender des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/termine/ sondern auch zeitnah auf der Facebook-Seite des Netzwerk Grundeinkommen als Facebook-Veranstaltung eingetragen werden.
Bei öffentlichen Veranstaltungen bei denen das Netzwerk Grundeinkommen oder der Netzwerkrat in seiner Funktion (und nicht als Privatperson) aktiv z.B. durch Podiumsdiskussionen, Vorträge, Workshops, u.ä. als Gast teilnimmt aber nicht Veranstalter ist, sollen die Facebook-Veranstaltungen der Veranstalter sobald diese dem Netzwerk Grundeinkommen oder Netzwerkrat bekannt geworden sind zeitnah durch ein „Zur Seite hinzufügen …“ ebenfalls der Facebook-Seite des Netzwerk Grundeinkommen hinzugefügt sowie im Terminkalender des Netzwerk Grundeinkommen eingetragen werden.
Begründung:
Dies gilt insbesondere für Mitgliederversammlungen, Regionaltreffen, öffentliche Netzwerkrat-Tagungen, diverse Veranstaltungen wo das Netzwerk Grundeinkommen mit Diskussionen, Vorträgen und Workshops teilnimmt, u.ä. (und im Jahr 2018 wenig davon in den Facebook-Veranstaltungen wiederzufinden ist obwohl es gerade bei Fremd-Veranstaltern ein leichtes ist deren Facebook-Veranstaltungen einfach nur noch hinzufügen zu müssen ohne dass man dadurch selber zum Veranstalter wird). Die gleiche Qualität, die für die Webseite gewollt ist, sollte auch für die Facebook-Seite des Netzwerk Grundeinkommen gelten. Genauso wie auf der Facebook-Seite (nur noch) die Beiträge der Webseite durch Verlinkung abgebildet werden sollte dies auch für die Veranstaltungen des Netzwerk Grundeinkommen und Netzwerkrat gelten, dass diese ebenfalls vollständig als Facebook-Veranstaltung eingestellt werden um diese besser teilen, informieren und damit vernetzen zu können.

– 10) Titel: Keine Erweiterung der Grundeinkommen-Definition um Modelle oder Konzepte
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen, dass die Definition des Grundeinkommen gemäß Netzwerk Grundeinkommen mit den 4 Kriterien nicht um weitergehende zusätzliche Elemente von Grundeinkommen-Modellen oder gar umfassender politischer Grundeinkommen-Konzepten einschließlich Einführungs- und Übergangselemente ergänzt wird.
Begründung:
Eine qualitative Verbesserung der Grundeinkommen-Definition mit den 4 Kriterien ist damit nicht ausgeschlossen, insbesondere was die Formulierungen bei inhaltlicher Aufrechterhaltung der 4 Kriterien betrifft. Allerdings sollte bei einer inhaltlichen Erweiterung der 4 Kriterien um weitere Kriterien oder unmittelbar zugehörigen Erläuterungen sehr darauf geachtet werden, dass keine Elemente ergänzt werden nur weil diese schön und sinnvoll klingen, aber mit der Grundeinkommen-Definition nichts zu tun haben. Das betrifft sowohl andere Grundrechte (wie z.B. individuelle bedarfsabhängige Sozialleistungen auf die heute schon ein Anspruch aufgrund der Menschenwürde besteht), Elemente von konkreten Grundeinkommen-Modellen (z.B. spezielle Wünsche an Grenzbelastungen, Besteuerungen, Einkommensumverteilungen) oder gar politischen Grundeinkommen-Konzepten sowie Einführungs- und Übergangsregeln (z.B. dass bestimmte Gruppen durch die unmittelbare Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens nicht schlechter gestellt werden sollen oder über das Bedingungslose Grundeinkommen mittels einer Volksabstimmung entschieden werden soll). Noch ist das Netzwerk Grundeinkommen gemäß der Statuten modellneutral und parteipolitisch neutral. Mit solchen Erweiterungen würde es aber den Pfad der Neutralität verlassen. Die Statuten einschließlich der Grundeinkommen-Definition des Netzwerk Grundeinkommen dienen nicht als Diskussions- und Klarstellungsplattform für alle möglichen potentiellen BGE-Gegenargumenten; dafür dient die Webseite des Netzwerk Grundeinkommen wo entsprechende erläuternde Beiträge publiziert und kommentiert werden können.

– 11) Titel: Klarstellung www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de bzgl. Parteien
Antrag:
Die Mitgliederversammlung möge beschließen:
Das vom Netzwerk Grundeinkommen gestaltete Angebot www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de soll bei zukünftigen Wahlen derart gestaltet werden, dass unmissverständlich klar ist, bei welchen Parteien lediglich Kandidierende für das Bedingungslose Grundeinkommen sind aber nicht die Partei und bei welchen Parteien, die Partei als Ganzes ebenfalls für das Bedingungslose Grundeinkommen ist.
Begründung:
Auch wenn der Wortlaut auf www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/parteien/ gerade noch so exakt ist, ist allein die Verknüpfung zwischen der Webseitenadresse grundeinkommen-ist-waehlbar und dem Tab/Link „Parteien“ eine bewusst geduldetete (da dem Netzwerk Grundeinkommen bereits am 12.09.2017 mitgeteilte und bekannte) Täuschung der Leser, welche dann denken, dass diese dort genannten Parteien für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) sind (was nicht vollständig stimmt), zumal es noch einen anderen Tab/Link „Kandidierende“ gibt bei welchem man ebenfalls nach Parteien filtern kann, während die sinnvollen Informationen (z.B. Wahlprüfsteine bei der Bundestagswahl) zu den Parteien unter einem nicht aussagekräftigen Tab/Link „Infos“ versteckt sind.
Wenn das Netzwerk Grundeinkommen kein Aufklärungsinteresse daran hat, welche Parteien für das BGE sind (z.B. auch mit schlichten einfachen Links zu bpb-Wahl-O-Maten-Auswertungen wo es seit Jahren eine Frage zum BGE gibt) kann man alternativ natürlich auch die Inhalte auf „Kandidierende“ vollständig reduzieren und die Webadresse passend ändern z.B. in www.grundeinkommenskandidierende-sind-waehlbar.de
Idealerweise würde aber das Netzwerk Grundeinkommen die sehr gute Webadressen-Idee „Grundeinkommen ist wählbar“ auf Parteien konkretisierend ausweiten da das Interesse, welche Parteien für das BGE sind, vermutlich höher ist, als welche Kandidierenden für das BGE sind auch wenn dies ebenfalls sehr nützliche Informationen sind. Insofern wäre eine schlichte einfache Umfrage (soweit es keine anderweitigen Informationen gibt auf welche man zurückgreifen kann) bei allen Parteien Deutschlands zum BGE durch das Netzwerk Grundeinkommen sinnvoll z.B. wie die Umfrage von der Initiative Grundeinkommen Berlin „42 von 110 Parteien sind für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)“ vom 02.04.2018 www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2018/04/02/42-bge-parteien/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/562893874093830/

Eine Diskussion der Anträge kann in der offiziellen Debattenliste https://listi.jpberlin.de/pipermail/debatte-grundeinkommen/ des Netzwerk Grundeinkommen und der inoffiziellen Facebook-Gruppe www.facebook.com/groups/347655886023186/ erfolgen. Wer weitere Anträge von anderen Mitgliedern kennt, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion bzgl. diesen Beitrags auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebook-Seite www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen/verlinken.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist die Aktivierung und Motivierung der ca. 5.000 Mitglieder des Netzwerk Grundeinkommen (siehe www.grundeinkommen.de/netzwerk/mitglieder/ ) sich im Netzwerk Grundeinkommen einzubringen.

Als Fazit bleibt also:
Die 11 Anträge der Initiative Grundeinkommen Berlin an das Netzwerk Grundeinkommen für die am Sa-So 23.-24.02.2019 in Frankfurt/Main geplanten Mitgliederversammlung www.facebook.com/events/779413742396902/ wurden am Do 03.01.2019 in schriftlicher Form eingereicht. Darüber entscheiden werden die dann in Frankfurt/Main vor Ort anwesenden Mitglieder.

 

Initiative Grundeinkommen Berlin
www.grundeinkommen-berlin.de
www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/

 


‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/idee/ mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

40 Fragen an Parteien, die für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) sind, als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 30.07.2018

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin), eine Regionalinitiative des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de, wurde sich am Montag, 30.07.2018, in Berlin dem Gesprächsthema:
„Was könnten Fragen an Parteien, die für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) sind, bezogen auf die konkrete Ausgestaltung und Einführung des BGE sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende Fragen zusammengetragen, welche grob in ‚BGE der Partei‘ und ‚Allgemeines zur Partei‘ eingeteilt werden können:

-> BGE der Partei:

– 1) Ist die Partei unabhängig vom Zeitpunkt einer Einführung grundsätzlich erst einmal für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) gemäß den 4 Kriterien des Netzwerk Grundeinkommen:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“
www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/idee/ ?

– 2) Steht das BGE in der Satzung der Partei und/oder im Parteiprogramm? Oder gibt es einen bundesweiten Mitgliederbeschluss zum BGE? (Hier ist ein sinngemäßes BGE und nicht der genaue Wortlaut der 4 BGE-Kriterien gemeint.)

– 3) Soll das BGE (dauerhaft) ein Bürgerrecht oder ein Menschenrecht sein? Oder nur einfache Gesetzgebung, welche ggf. nur kurzfristig und vorübergehend wäre?

– 4) Aus welchen Beweggründen ist die Partei für die Einführung des BGE?

– 5) Was hat das BGE mit dem Hauptanliegen der Partei zu tun?

– 6) Was sieht die Partei als das oder die wichtigsten Ziele des BGE an?

– 7) Wie würde die Partei ihr BGE-Modell (beinhaltet mehr als nur das BGE-Finanzierungsmodell) politisch einordnen und beschreiben (z.B. neutral, sozialistisch, emanzipatorisch, humanistisch-linksliberal, neoliberal, progressiv, nationalistisch, …)?

– 8) Hat sich die Partei auf ein bestimmtes BGE-Modell und/oder BGE-Finanzierungsmodell festgelegt bzw. favorisiert Eines? Oder wie sieht ihr Eigenes aus?
(Eine Übersicht von möglichen Grundeinkommensmodellen findet sich auf der Webseite des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/modelle/ )

– 9) Da die Existenz sichernden und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichenden Grundbedürfnisse bei den Menschen nicht deckungsgleich sind, würde sich die Höhe des BGE (welche für alle gleich wäre) am kleinsten gemeinsamen Nenner, kleinster Inanspruchnahme, größter Inanspruchnahme oder größten gemeinsamen Nenner von Grundbedürfnissen richten?
Beispiel: mögliche Grundbedürfnisse A, B, C und D welche alle gleichen Wert 400 EUR haben bei
Person I: A+B+C = Wert 1200 EUR,
Person II: A+D = Wert 800 EUR,
Person III: A+B = Wert 800 EUR,
womit sich kleinster gemeinsamer Nenner A=400 EUR, kleinste Inanspruchnahme 800 EUR, größte Inanspruchnahme 1200 EUR oder größter gemeinsamer Nenner A+B+C+D=1600 EUR ergibt.

– 10) Anhand welcher konkreter Kriterien z.B. Pfändungsfreigrenze, (absolute oder relative) Armutsgrenze, Bruttosozialprodukt oder Bruttoinlandsprodukt, Inflation, diverse Preisindizes, o.a. würde die Höhe des BGE einerseits ermittelt und andererseits fortlaufend aktualisiert werden?

– 11) Hat sich die Partei auf eine Höhe eines BGE festgelegt oder einen geldlichen bestimmten Rahmen? Wie hoch wäre das BGE nach heutigem Stand? (Was wäre ggf. kostenlos zusätzlich mit enthalten z.B. ÖPNV?)

– 12) Hat sich die Partei auf ein BGE für alle Bürger oder nur für bestimmte Gruppen festgelegt? Z.B. (für oder nicht für) Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in Deutschland, Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz außerhalb Deutschlands, ausländische Personen mit Wohnsitz in Deutschland, ausländische Personen mit vorübergehenden Aufenthalt in Deutschland, Touristen in Deutschland (für den entsprechenden Aufenthaltszeitraum so dass das BGE entsprechend taggenau ermittelt werden würde), Kinder, Straftäter, …?

– 13) Werden Differenzierungen bzgl. des BGE bei bestimmten Gruppen vorgenommen und warum? Z.B. bei Kinder?

– 14) Das BGE unmittelbar auch für ein Kind oder nur im Rahmen der BGE-Wertermittlung eines Erwachsenen?

– 15) Soll vor der Einführung des BGE die gesamte Bevölkerung bezüglich BGE und deren Einführung befragt werden (unabhängig davon, dass bundesweite Volksentscheide derzeit nicht möglich sind)?

– 16) Was hält die Partei von einer Enquete-Kommission zum Thema BGE?

– 17) Wenn die Partei im nächsten Bundestag die entsprechend nötige Mehrheit hätte, wann (grober Zeitrahmen/-horizont) würde das BGE eingeführt werden?

– 18) Wie soll das BGE eingeführt werden z.B.:
a) ab einem bestimmten Tag sofort für Alle,
b) schrittweise (z.B. der Höhe nach 100 EUR, 200 EUR, …),
c) teilweise (z.B. bestimmte Gruppen Rentner, Kinder, Studenten, Alleinerziehende, …),
d) erst testen z.B. lokal begrenzt (Gemeinde, Stadt, kleines Land), zeitlich begrenzt (1 Jahr Mein Grundeinkommen e.V., 5 Jahre), nach Jahrgang, nach Anfangsbuchstaben des Nachnamens, nach Zufall, etc.,
e) …?

– 19) Welche ersten Schritte würde die Partei derzeit in Richtung BGE vorschlagen (z.B. Abschaffung Hartz-IV-Sanktionen, Kinder-BGE, Euro-Dividende, …)?

– 20) Welche der genannten 4 BGE-Kriterien hätten Vorrang?

– 21) An welche anderen Parteien würde die Partei herantreten, um mit ihr in einer etwaigen Koalition BGE-Einführungsschritte durchzusetzen?

– 22) Würde die Partei nur bezogen auf das Thema BGE ggf. mit anderen Parteien zur Einführung eines BGE (zumindest als Bürger- oder Menschenrecht ohne weitere konkretisierende Modelldetails) zusammenarbeiten? Und wenn nein, mit wem nicht und warum nicht?

– 23) Wäre die Partei bereit, das reine BGE mit seinen bloßen 4 Kriterien des Netzwerk Grundeinkommens (als Bürger- oder Menschenrecht) einzuführen (z.B. parlamentarisch dafür abzustimmen) ohne daran weitere eigene parteipolitische Forderungen/Bedingungen (z.B. bzgl. der eigenen BGE-Modelldetails) zu stellen/knüpfen?

– 24) Setzt sich die Partei dafür ein, das BGE nicht nur in Deutschland (ins Grundgesetz) sondern auch in Europa (EU-Grundrechtecharta) oder ggf. weltweit einzuführen?

– 25) Sollte das BGE national oder international eingeführt werden und warum?

– 26) Welche Ideen hat die Partei – als Kleinpartei – dazu beizutragen, die gesellschaftliche Stimmung in Richtung BGE zu verändern? Was wäre die Hauptidee ihrer BGE-Kampagne?

– 27) Welche Besonderheit des BGE würde die Partei in ihrer Wahlkampagne besonders hervorheben (z.B. Recht auf Faulheit, Abschaffung der Armut, Impuls für Aktivitäten, …)?

– 28) Welche Auswirkungen sieht die Partei auf Transport und Verkehr (Pendelverkehr), Klimawandel, etc. durch die Einführung eines BGE?

– 29) Was passiert nach Ansicht der Partei mit der Gesellschaft sobald das BGE eingeführt wird?

– 30) Was passiert mit den jetzigen Sozialleistungen?

-> Allgemeines zur Partei:

– 31) Wieviele Landesverbände hat die Partei?

– 32) Hat die Partei einen Landesverband, Bundesverband und/oder Bundesgeschäftsstelle in Berlin?

– 33) Seit wann gibt es die Partei und deren Landesverband Berlin?

– 34) Wieviele Mitglieder hat die Partei ungefähr insgesamt und im Landesverband Berlin?

– 35) Woher kommt der Partei-Name? Grund, Bedeutung?

– 36) In welchem politischen Spektrum/Richtung sieht sich die Partei mit welchen Kernforderungen?

– 37) Ist eine Mehrparteienmitgliedschaft zulässig?

– 38) Wenn man Interesse an der Partei und/oder deren BGE hat, wohin kann man sich wenden (z.B. Webseite und Facebook-Seite des Landesverband Berlins und/oder Bundesverbands)?

– 39) Gibt es innerhalb der Partei eine Arbeitsgruppe zum BGE? Gibt es diesbezügliche Mitglieder auch in Berlin?

– 40) Hätte die Partei Interesse an einer Grundeinkommen(BGE)-Parteien-Forum/Konferenz mit den Parteien, die für das BGE sind? In Berlin? Mit welcher Einschränkung bzgl. anderer teilnehmender Parteien?

Wer weitere Fragen dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion bzgl. diesen Beitrags auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebook-Seite www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist die von der Initiative Grundeinkommen Berlin für 2019 organisierte Gesprächsreihe „Parteien, die für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) sind, stellen ihr BGE und sich vor“ (BGE-Parteien-Gesprächsreihe 2019) www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/ bzw. www.facebook.com/events/585804855188381/ so dass sich die teilnehmenden Parteien einerseits auf die Fragen vorbereiten und andererseits aufgrund der kurzen Gesprächsstunde diese ggf. nachbereiten können, als auch wenn gewünscht andere Parteien, die nicht an der Gesprächsreihe teilnehmen können, ebenfalls ihre Antworten geben und sich über die Fragen Gedanken machen können. Dabei geht es in erster Linie darum, erstmal nur eine Bestandsaufnahme zu machen, welche Antworten gibt es schon, bei welchen Fragen hat die Partei zwar schon angefangen sich Gedanken zu machen ohne schon zu einem Ergebnis gekommen zu sein, und welche Fragen hat sich die Partei vielleicht noch gar nicht gestellt. Es geht nicht darum, dass die Parteien schon alle Antworten auf alle Fragen zu ihrem jeweiligen Veranstaltungstermin in 2019 haben müssen.

Als Fazit bleibt also:
Es gibt mittlerweile sehr viele (Klein)Parteien, die zwar für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) sind, von denen aber auch Antworten zur konkreten Ausgestaltung und Einführung des BGE erwartet werden, auch wenn dies ein so umfassendes gesellschaftspolitisches Thema ist, dass eine Partei alleine diese Aufgabe gar nicht bewältigen wird können. Zumal das BGE als Bürger- oder Menschenrecht grundsätzlich parteiübergreifend anwendbar ist.

 

Initiative Grundeinkommen Berlin
www.grundeinkommen-berlin.de
www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/

 


‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/idee/ mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

das berliner BGE-Informationsblatt auf Google Maps visualisiert

Nun auch auf Google Maps www.google.com/maps/d/viewer?mid=1CG13czktPqe4O357LcS458MtZWIq6RX6 visualisiert das Informationsblatt „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“ der Initiative Grundeinkommen Berlin www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/#5

Aktualisierung Informationsblatt „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“

Das Informationsblatt „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“ wurde aktualisiert, insbesondere die 24 Mehr-Themen-Parteien (auf Basis des Beitrags „42 von 110 Parteien sind für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)“ vom 02.04.2018 www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2018/04/02/42-bge-parteien/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/562893874093830/ ), sowie die 3 gemeinnützigen Vereine Forum Naturfreundejugend Berlin e.V., Bundesjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt e.V. und Regio Berlin e.V. (mit der Alternativwährung FAIRO). Diesen 3 Vereinen zum Thema BGE zugehörigen Äußerungen finden sich hier www.facebook.com/naturfreundejugend.deutschlands/posts/1586814454745994/ und www.bundesjugendwerk.de/system/files/artikelwerk/grundsatzprogramm_beschluss_layout1.pdf sowie www.fairo.cc/home/selbstverstaendnis.php .

Das Informationsblatt ist zu finden als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2018/08/ini-bge-berlin-infos-2018-08-05.pdf bzw. auf www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/ bzw. als ‚Story‘ auf www.facebook.com/pg/InitiativeGrundeinkommenBerlin/about/ oder hier folgend als Volltext:

Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)
(Stand: August 2018, erstellt von der Initiative Grundeinkommen Berlin www.grundeinkommen-berlin.de und als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2018/08/ini-bge-berlin-infos-2018-08-05.pdf )

– „Internationale Woche des Grundeinkommens“, www.woche-des-grundeinkommens.eu und www.basicincomeweek.org + facebook.com/BasicIncomeWeek/
im September jedes Jahr z.B. Mo-So 17.-23.09.2018, unterstützt durch BIEN, UBIE, Netzwerk Grundeinkommen, u.v.a.

– „Basic Income Earth Network (BIEN)“, www.basicincome.org + facebook.com/Basic.Income.Earth.Network/
internationales Netzwerk; 1986 gegründet, beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Grundeinkommen (aber nicht nur mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen); große Spannweite von Wissenschaft als Ideenfindung bis zu umsetzungsorientierter Politikberatung; internationale wissenschaftliche Zeitschrift „Basic Income Studies (BIS)“. Jedes Jahr gibt es einen BIEN-Kongress; der nächste 18. World Basic Income Congress 2018 „Basic Income and the New Universalism: Rethinking the Welfare State in the 21st Century“ ist in Tampere (Finnland) Fr-So 24.-26.08.2018 www.biencongress2018.org + facebook.com/biencongress2018/

– „Unconditional Basic Income Europe (UBIE)“, www.ubie.org + facebook.com/ECI.BasicIncome/
europäische Mitgliedsorganisation von BIEN; 17.02.2014 gegründet, setzt sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Europa ein; Webseite mit Karte „Basic income initiatives around Europe“ unter „GET IN TOUCH“

– „Netzwerk Grundeinkommen“, www.grundeinkommen.de + facebook.com/NetzwerkGrundeinkommen/ und
„Verein zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e.V.“, www.grundeinkommen.de/netzwerk/foerderverein/
deutsches Netzwerk und deutsche Mitgliedsorganisation von UBIE und BIEN; 09.07.2004 gegründet, parteiunabhängiger Zusammenschluss von Einzelpersonen, Organisationen und Initiativen mit dem Ziel, ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen einzuführen, engagiert sich gesellschaftlich und politisch für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Dienstleistungen für die Grundeinkommens-Bewegung sowie wissenschaftliche Diskussionen und politisches Handeln; die Webseite enthält eine Liste der lokalen Initiativen in Deutschland (über „Das Netzwerk“->“Initiativen“), beinhaltet viele Informationen und Beiträge sowie Literaturliste zu dem Thema Grundeinkommen, Veranstaltungen und Aktivitäten, Terminkalender, Links, Newsletter sowie Mailinglisten für Informationen und Debatten (auch im Internet einsehbar; aber kein Online-Diskussionsforum); zu Wahlen www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de

– „Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin)“, www.grundeinkommen-berlin.de + facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/
berliner Mitglied und Regionalinitiative des „Netzwerk Grundeinkommen“; Anfang 2005 gegründet, offene Gruppe als Informationsquelle und Anlaufstelle in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) mit Infomaterial, Themen-Gesprächen in Form von Brainstorming, Diskussionen und Kurzvorträgen sowie Klärung Organisatorischem; offene Treffen am letzten (Dezember=dritten) Montag im Monat (fest gebucht in 2018: 29.1., 26.2., 26.3., 30.4., 28.5., 25.6., 30.7., 27.8., 24.9., 29.10., 26.11. und 17.12.) von 19 Uhr bzw. 20-22 Uhr als Gast der Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) Landesverband Berlin und deren offenen Treffen in Franz-Mehring-Platz 1 (FMP1), 10243 Berlin-Friedrichshain, Seminarraum 6 in 1. Etage (im Verlagsgebäude Neues Deutschland), Bus240/347-Haltestelle „Franz-Mehring-Platz“ oder 7min Laufen von S/RE/Bus-Station „Ostbahnhof“ bzw. U5-Station „Weberwiese“; Diskussionen über Google-Group Mailingliste http://groups.google.com/group/ini-bge/ oder Facebook-Gruppe www.facebook.com/groups/InitiativeGrundeinkommenBerlin/

– „Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. (BbG)“, www.buergerinitiative-grundeinkommen.de + facebook.com/BbG-Grundeinkommen-201264373253823/
berliner gemeinnütziger Verein, arbeitet in freier Weise mit dem „Netzwerk Grundeinkommen“ zusammen; Ziel, einen Beitrag zur politischen Bildung (Volksbildung) in Deutschland zu leisten, insbesondere die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in der Öffentlichkeit zu fördern und die damit zusammenhängenden Themen und Probleme zu erörtern, und die Verwirklichung dieses Ziels erfolgt insbesondere durch kulturelle, wissenschaftliche, soziale und politische Veranstaltungen, wie etwa öffentliche Kunstaktionen und Aufklärungskampagnen, publizistische Beiträge in den Medien sowie die Veranstaltung von öffentlichen Seminaren, Vortragsreihen und Kongressen; Treffen jeden Dienstag um 18:30 Uhr in Spanheimstr. 11, 13357 Berlin, immer abwechselnd das Schwerpunktthema BGE oder Hartz-IV

– Initiative „Grundeinkommen für alle“, www.grundeinkommen-fuer-alle.org + facebook.com/Grundeinkommen.fuer.alle/ und „BGE-Lobby gUG (haftungsbeschränkt)“, www.bge-lobby.de + facebook.com/BGE.Lobby/
berliner Initiative und gemeinnütziges Unternehmen; offener, parteiloser Verbund von BGE-Aktivisten, die sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens engagieren und treffen

– „Basic Income Network e.V.“, www.basic-income-network.de und „Café Grundeinkommen“, www.cafe-grundeinkommen.org + facebook.com/CafeGrundeinkommen/ und „Circles“, www.joincircles.net + facebook.com/CirclesUBI/
berliner (teilweise) englischsprachige Gruppe und gemeinnütziger Verein; trifft sich zum Thema UBI=BGE insbesondere in Form einer Kryptowährung „Circles“ zur Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens

– „Der Bedingungslose Nachmittag“, www.rockradio.de/index_sendungen.php?auswahl_menuelfdnr=194 + facebook.com/bedingungslosesgrundeinkommenimradio/
berliner Radiosendung; jeden 2. Sonntag im Monat 16-18 Uhr auf rockradio.de und vor Ort in Kneipe, Raumerstr. 39, 10437

– „Mein Grundeinkommen e.V.“, www.mein-grundeinkommen.de + facebook.com/MeinGrundeinkommen/
berliner gemeinnütziger Verein; verlost kostenlos regelmäßig 1.000 EUR/Monat für 1 Jahr als Art Grundeinkommen

– „Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Diözesanverband im Erzbistum Berlin“ (der „Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands e.V.“), www.kab-berlin.net/seite/86269/kab_vereine_im_erzbistum_berlin.html und www.kab.de/themen/politik/grundeinkommen/ + facebook.com/KAB.Deutschlands/

– „OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH“ Büro Berlin, www.omnibus.org/buero-berlin/ und www.omnibus.org/projekte/grundeinkommen-abstimmen/ + facebook.com/volksabstimmung/

– „Bündnis Grundeinkommen (BGE)“, www.buendnis-grundeinkommen.de + facebook.com/buendnis.grundeinkommen/ und Landesverband Berlin www.be.buendnis-grundeinkommen.de + facebook.com/groups/bgeberlin/
Ein-Themen-Partei; 25.09.2016 gegründet um das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen auf den Wahlzettel der Bundestagswahl am So 24.09.2017 zu bringen (da bundesweite BGE-Volksentscheide nicht möglich sind) wo sie auch in allen 16 Bundesländern antrat, berliner Treffen am 2. und letzten Montag im Monat um 19 Uhr, Karte Befürworter eines Bedingungslosen Grundeinkommens www.karte.buendnis-grundeinkommen.de wo man sich selbst eintragen kann

– 24 Mehr-Themen-Parteien, die für das Bedingungslose Grundeinkommen sind und einen Landesverband Berlin o.ä. haben:
APPD, AHP, bergpartei, DiB, Demokratischer Frühling, Deutsche Mitte, REP, Die Urbane, Die Violetten, Graue Panther, HFP, INITIATIVE146, Menschliche Welt, Neue Liberale, Neue Mitte, Partei der Humanisten, PdW, Die PARTEI, PNE, Tierschutzpartei, Piratenpartei, SGP, TPD, V-Partei³
(alphabetisch sortiert gemäß Beitrag „42 von 110 Parteien sind für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)“ vom 02.04.2018 der Initiative Grundeinkommen Berlin www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2018/04/02/42-bge-parteien/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/562893874093830/ )

– 2 Mehr-Themen-Parteien, wo nicht Partei sondern lediglich Landesarbeitsgruppe im Landesverband Berlin für ein BGE ist:
LAG Bedingungsloses Grundeinkommen (DIE LINKE), Grünes Netzwerk Grundeinkommen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

– 3 weitere berliner gemeinnützige Vereine, die das BGE als Möglichkeit in Betracht ziehend befürworten:
Forum Naturfreundejugend Berlin e.V., Bundesjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt e.V., Regio Berlin e.V. (mit der Alternativwährung FAIRO)

-> weitere ausgewählte Informationen/Links:
– umfangreiche Sammlung von Literatur+Medien sowie Veranstaltungshinweise zum Bedingungslosen Grundeinkommen auf www.archiv-grundeinkommen.de und www.aktuelles.archiv-grundeinkommen.de + facebook.com/archivbge/
– Götz Werner und die Initiative „Unternimm die Zukunft“ www.unternimm-die-zukunft.de + facebook.com/goetzwerner/
– Susanne Wiest Anhörung zur Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen am 08.11.2010 im Deutschen Bundestag bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31904334_kw45_pa_petitionen/ + www.grundeinkommenimbundestag.blogspot.de + facebook.com/Susanne-Wiest-Grundeinkommen-im-Bundestag-347805351916768/
www.BGE-INTERAKTIV.DE interaktive Dokumentation über das Bedingungslose Grundeinkommen vom 08.04.2012

Definition „Grundeinkommen“ nach Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/grundeinkommen/idee/ mit den 4 Kriterien, wie es auch der Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin) zu Grunde gelegt wird:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“
Zusätzlich zu den Kriterien von BIEN www.basicincome.org/basic-income/ fordert das UBIE www.ubie.org/who-we-are/, Netzwerk Grundeinkommen, Ini-BGE Berlin, Partei Bündnis Grundeinkommen www.buendnis-grundeinkommen.de/satzung/ u.a. eine ausreichende, nämlich existenzsichernde und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichende, Höhe des Grundeinkommen.

20 Projektideen zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 26.03.2018

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin), eine Regionalinitiative des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de, wurde sich am Montag, 26.03.2018, in Berlin dem Gesprächsthema:
„Was könnten mögliche Projektideen zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für die jedes Jahr im September stattfindende Internationale Woche des Grundeinkommens www.woche-des-grundeinkommens.eu/ideenpool/ sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende potentielle Projektideen und Aktionen jeweils als Motto zum Thema BGE zusammengetragen, welche grob in ‚Organisierbar von bis zu 5 Personen‘ und ‚Organisierbar von einem Team von mehr als 5 Personen‘ – wobei die Teilnehmerzahl in beiden Kategorien möglichst hoch erwünscht ist – eingeteilt werden können:

-> Organisierbar von bis zu 5 Personen:
– 1) einfachen Vortrag halten (von jedermann zu einem BGE-nahen Thema im kleinen oder großen Kreis z.B. „Mein Leben als Rentner“)
– 2) Spieleabend „Das Gesellschafts-Spiel: Spielend zum bedingungslosen Grundeinkommen“ www.das-gesellschafts-spiel.de bzw. www.facebook.com/dasgesellschaftsspiel/ zu Hause oder am Besten im Cafe um die Ecke mit fremden Leuten
– 3) als Körperplakate zu 2-3 auf der Straße rumlaufen
– 4) Körperplakat als Pinnwand sich auf der Straße präsentieren
– 5) interaktive Beteiligung auf öffentlichen Plätzen durch Frage-Antwort-Spiel; z.B. auch Bodenzeitung „Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?“ (siehe Beispielhaft von Kölner Initiative Grundeinkommen e.V. auf www.bgekoeln.ning.com/profiles/blogs/die-bodenzeitung-wirksame-aktion-mit-geringem-aufwand/ )
– 6) Diskussions-Spaziergang/Wanderung
– 7) 24h-Telefon-Hotline für BGE-Neuinteressierte während der Grundeinkommenswoche, wo jeder kostenlos anrufen und Fragen zum BGE stellen kann und von BGE-Kennern beantwortet werden (organisierbar z.B. über einen Telefonkonferenzraum und eine öffentliche Google Docs oder Google Sheets Liste in der sich die BGE-Kenner verpflichtend eintragen an welchem Tag von wann bis wann man im Telefonkonferenzraum für Fragen zur Verfügung steht und es zu jeder Tageszeit mindestens zwei BGE-Kenner sein sollten)
– 8) eine künstlerische audiovisuelle Installation zu „60 Gründe zu arbeiten in einer BGE-Gesellschaft […]“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2017/11/01/60-gruende-zu-arbeiten-in-einer-bge-gesellschaft-als-zusammenfassung-des-gespraechsthemas-vom-treffen-der-initiative-grundeinkommen-berlin-am-mo-30-10-2017/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/491520094564542/
– 9) Radiospots, TV-Spots, YouTube-Clips u.ä.

-> Organisierbar von einem Team von mehr als 5 Personen:
– 10) provokative Geld-Demo durch Bedürftige (Arme spenden für Arme); oder andere Demos z.B. zur Forderung eines BGE
– 11) Flashmob (siehe auch www.woche-des-grundeinkommens.eu/2009/flashmob/ )
– 12) Internationaler BGE-Stammtisch (weltweit) immer im Rahmen der Grundeinkommenswoche z.B. [als Vorschlag für 2018!] am Freitag abend ab 18 Uhr wo dann in Cafes, Bars, Kneipen, etc. zu Speis&Trank über das BGE von jedem mit jedem frei diskutiert werden kann und die teilnehmenden Locations sich in die Grundeinkommenswoche-BGE-Veranstaltungen am Freitag 18 Uhr unter dem Stichwort „Internationaler BGE-Stammtisch“ eintragen (s.u.)
– 13) auf öffentlichen Plätzen Abstimmplattform z.B. mittels eines PC-Terminals mit verschiedenen Fragen zum BGE
– 14) professionelle größere Podiums- und Publikums-Vortrags- und Diskussionsrunden, Konferenzen/Tagungen und Workshops
– 15) BGE-Messe auf Ebene Bundesland, National (Deutschland), Europa oder International, wo dann die jeweiligen regionalen Gruppen, Initiativen und Organisationen (aber nicht Parteien), die für das BGE sind, sich vorstellen, präsentieren und vernetzen können
– 16) (nationale) Grundeinkommen(BGE)-Parteien-Forum/Konferenz mit den Parteien, die für das BGE sind, und sich diese bzgl. der im Detail unterschiedlichen Ausgestaltungen und Zeitvorstellungen zur Einführung eines BGE austauschen können und wie man das BGE in seiner Reinform der 4 Kriterien des Netzwerk Grundeinkommen parteiübergreifend unabhängig konkreter Detail- und Modellvorstellungen und unabhängig jedweder anderer Parteiprogrammpunkte in der politischen Debatte und politischen Umsetzung voranbringen kann, da das BGE als Bürger- oder Menschenrecht grundsätzlich parteiübergreifend anwendbar ist
[siehe für Deutschland z.B. die Parteien in „42 von 110 Parteien sind für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2018/04/02/42-bge-parteien/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/562893874093830/ ]
– 17) Kulturveranstaltungen, größere öffentliche künstlerische Aktionen
– 18) Konzerte, Musikfestivals
– 19) BGE-Fußball-Turnier als EM oder WM europaweit oder weltweit
– 20) BGE als Vision in Bildform als überdimensional große öffentliche Präsentation z.B. ein ganzes Fußballfeld oder eine ganze Häuserwand wo ein riesen Bild in Form eines Mosaiks aus vielen kleinen Bildern von vielen verschiedenen Menschen mit ihren Wünschen und Zielvorstellungen an das BGE gemalt wird und dennoch ein einheitliches Ganzes sich daraus ergibt

Wer weitere potentielle Projektideen dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion bzgl. diesen Beitrags auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebook-Seite www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ der Initiative Grundeinkommen Berlin sowie im Ideenpool der deutschen Webseite der Internationalen Woche des Grundeinkommens www.woche-des-grundeinkommens.eu/ideenpool/ zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist, die kommende diesjährige 11. Internationale Woche des Grundeinkommens von Mo-So 17.-23.09.2018, siehe www.basicincomeweek.org/ubi/preparations-11th-international-basic-income-week-2018-started/ Die Grundeinkommenswoche ist eine selbstorganisierte Mitmachwoche, wo dann konkrete selbst umzusetzende Projektideen und Aktionen – und sei es nur ein einfacher Vortrag zu einem BGE-nahen Thema – mit Datum, Uhrzeit und Ort an die auf www.woche-des-grundeinkommens.eu/veranstaltungen/ angegebene Mailadresse geschickt und in den deutschlandweiten Netzwerk Grundeinkommen Kalender eingetragen werden können. Gegebenenfalls könnte man diese zusätzlich auf der internationalen Webseite der Basic Income Week www.basicincomeweek.org/calendar/ über das dortige Formular eintragen lassen.

Als Fazit bleibt also:
Wer Projektideen hat und Gleichgesinnte sucht zum Umsetzen in Berlin ist herzlichst eingeladen zu unseren offenen Treffen in Berlin am letzten (Dezember=dritten) Montag im Monat, siehe www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/ bzw. www.facebook.com/events/115183332610407/
(Weitere deutschlandweite Gruppen, Initiativen und Organisationen zum Thema BGE um aktiv werden zu können siehe www.grundeinkommen.de/netzwerk/initiativen/ bzw. www.facebook.com/notes/initiative-grundeinkommen-berlin/25-regionalinitiativen-des-netzwerk-grundeinkommen-auf-facebook/518118395238045/ )

 

Initiative Grundeinkommen Berlin
www.grundeinkommen-berlin.de
www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/

 


‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee/ mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

50 potentielle Gegenargumente zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 29.01.2018

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin), eine Regionalinitiative des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de, wurde sich am Montag, 29.01.2018, in Berlin dem Gesprächsthema:
„Was könnten potentielle Gegenargumente zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende potentielle Gegenargumente zusammengetragen, welche grob in ‚Gegen Theorie an sich‘ und ‚Gegen praktische heutige Umsetzung‘ eingeteilt werden können:

-> Gegen Theorie an sich:
– 1) BGE als ‚Eier legende Wollmilchsau‘ die angeblich viele Probleme lösen kann aber gar nicht direkt löst oder auch anderweitig gelöst werden könnten
– 2) BGE steht für eine gerechte Welt/Gesellschaft obwohl dies gar nicht zwangsläufig damit impliziert ist
– 3) gesellschaftliche Wertschöpfung wird durch Immobilienbesitzer durch steigende Immobilien- und Mietpreise abgeschöpft, da das BGE dann auch steigen muss (gemeint ist damit nicht die generelle Inflation)
– 4) Inflation, Geldentwertung, Mieten steigen noch mehr, Löhne/Gehälter sinken weiter
– 5) verändert nicht den Kapitalismus, fördert nicht zwingend den Sozialismus
– 6) unterschätzt die Kräfte des Kapitalismus
– 7) überschätzt die intrinsische Motivation zur Arbeit
[als Argument gegen „60 Gründe zu arbeiten in einer BGE-Gesellschaft als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 30.10.2017“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2017/11/01/60-gruende-zu-arbeiten-in-einer-bge-gesellschaft-als-zusammenfassung-des-gespraechsthemas-vom-treffen-der-initiative-grundeinkommen-berlin-am-mo-30-10-2017/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/491520094564542/ ]
– 8) Menschen könnten es vorziehen, sich mit dem BGE in die Einsamkeit zurückzuziehen; Eremitisches Dasein; vermehrte soziale Einsamkeit
– 9) Bequemlichkeit
– 10) Orientierungslosigkeit
– 11) Mensch ist nicht fähig mit der zusätzlich gewonnenen Freiheit und Eigenverantwortung umzugehen
– 12) zu viel Zeit und Langeweile, wodurch z.B. Kriminalität steigen könnte u.a. negative Eigenschaften des Menschen mehr Ausdruck verliehen werden könnte
– 13) Gesellschaft und Menschen noch nicht weitentwickelt genug
– 14) keine zusätzlich positive Bewusstseinsänderung
– 15) (andere Art von) Zweiklassengesellschaft
– 16) Genderspaltung könnte sich z.B. aufgrund des BGE als Art „Herd-Prämie“ für die Frau noch vertiefen
– 17) gesellschaftliche Spaltungen durch sich diversifizierende religiöse, kulturelle und soziale Kollektiv-/Ghetto-/Kiez-/Cliquen-Bildungen könnten zunehmen
– 18) zerstört traditionelle Strukturen, Kulturen und Traditionen
– 19) Arbeitsmoral wird in Frage gestellt
– 20) Arbeitsfaulheit
– 21) langfristige Ausbildungen und wichtige anspruchsvolle Berufe werden nicht mehr gemacht
– 22) Absolventen sollten (statt BGE zu bekommen) nach Abschluss ihrer Ausbildung/Studium rasch in das Erwerbsleben integriert werden weil sonst ihre Qualifikation an Wert verliert
– 23) nur noch langsamer (technologischer, wissenschaftlicher, menschlicher) Fortschritt der Gesellschaft
– 24) wirtschaftliches Wachstum wird geringer und Wohlstand bleibt nur noch gleich
– 25) längere Absenz von Erwerbstätigkeit reduziert die Erwerbsfähigkeit bei Menschen
– 26) Abwärtsspirale von weniger Erwerbsarbeit aufgrund mehr Steuerlast der Anderen
– 27) Ungleichgewicht in Berufsgruppen um Wohlstand zu sichern z.B. Öffnungszeiten bei Supermärkten
– 28) unterstützt den ökologischen Raubbau (aufgrund Finanzierung durch aktuellen Wohlstand)
– 29) fördert Überbevölkerung
– 30) ohne zusätzliche Strukturen zur Postwachstumsgesellschaft könnte das BGE ein Fehler sein
– 31) senkt Produktivität, also das Ausmaß in dem das was jemand tut, nützlich ist (nicht Arbeitsproduktivität gemeint, sondern Markt bzgl. gesellschaftlich nützliche Arbeit)
– 32) wer macht die unattraktive Arbeit
– 33) Wahlbeteiligung (Demokratie) wird geringer (aufgrund Genügsamkeit)
– 34) Ende der Demokratie bzw. nur noch BGE-monothematische Demokratie und keine Parteien-/Themenvielfalt
– 35) mehr Bürokratie, Steuereinnahme Datenkrake
– 36) Beziehungskiller

-> Gegen praktische heutige Umsetzung:
– 37) radikaler Systemwechsel
– 38) das BGE soll ein Bürger- oder Menschenrecht sein/werden und nicht nur einfache Gesetze, die von Legislaturperiode zur Legislaturperiode jederzeit wieder geändert werden könnten
– 39) großes Risiko
– 40) Gefahr des Scheiterns und damit Rückschritt noch hinter dem derzeitigen Stand zu hoch (durch gesellschaftlichen Zusammenbruch)
– 41) Es läuft eigentlich gut!
– 42) weltweit logistisch nicht möglich
– 43) bedarf eines Landes oder einer Region, welches gesellschaftlich (sowohl politisch als auch wirtschaftlich) weitestgehend in sich abgeschlossen ist z.B. Schweiz oder Europa aber nicht Deutschland
– 44) wenn nicht weltweit, dann quasi Ausbeutung der Menschen im Land, die das BGE nicht bekommen
– 45) Neid im Ausland, Schere Arm und Reich zwischen Ausland und BGE-Land/Region könnte größer werden
– 46) Missgunst (bei den gegenwärtigen Menschen, die genug Geld haben)
– 47) Angst der Menschen vor Veränderung
– 48) Kosten/Finanzierung, knappe finanzielle Mittel
– 49) bessere Alternativen für BGE-Gesellschaftssystem bzw. BGE-Ziele
– 50) derzeitige Arbeitgeber und Arbeitnehmer blockieren die Einführung eines BGE’s aufgrund individueller zukünftiger Nachteile, siehe Nachteile z.B. in „Zusammenfassung des Gesprächsthemas ‚Vorteile und Nachteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer‘ vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 25.09.2017“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2017/09/29/zusammenfassung-des-gespraechsthemas-vorteile-und-nachteile-fuer-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-vom-treffen-der-initiative-grundeinkommen-berlin-am-mo-25-09-2017/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/478472659202619/

Diese Sammlung von potentiellen Gegenargumenten stellt keine wissenschaftliche Arbeit dar und erhebt auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Wer weitere potentielle Gegenargumente und Literaturhinweise dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion bzgl. diesen Beitrags auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebookseite www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist, einerseits Diejenigen besser zu verstehen, die gegen das Bedingungslose Grundeinkommen sind und ggf. spezifischer diskutieren zu können, und andererseits klarer zu differenzieren ob es wirklich gegen die Theorie und Idee des BGE ist oder nur gegen die praktische heutige Umsetzung aber gar nicht gegen die Idee selbst. Zudem hängen selbst Argumente gegen die Idee des BGE auch damit zusammen, welche individuellen Ziele und Vorstellungen man mit einer BGE-Gesellschaft verbindet und das BGE seiner Ansicht nach lösen soll aber vielleicht gar nicht vermag und auch gar nicht zwingend die Aufgabe des BGE ist, dieses zu lösen. Insbesondere wenn Parteien das Thema BGE aufgreifen integrieren diese in der Regel das BGE verständlicherweise mit ihren weiteren parteipolitischen Ausrichtungen und Zielen, die aber nicht unmittelbarer Gegenstand des BGE sind, und man sehr genau danach differenzieren sollte. Die Idee des BGE ist als Bürger- oder Menschenrecht grundsätzlich parteiübergreifend anwendbar. Das BGE löst nämlich eine Vielzahl von gesellschaftlichen Aufgaben und Problemen nicht unmittelbar selbst, sondern verändert das Gesellschaftssystem so grundlegend, dass diese Vielzahl von Fragestellungen auf eine andere Art und Weise angegangen werden können. Ob der einzelne Mensch dadurch besser oder schlechter wird kann man wohl in Frage stehen lassen. Ob das Gesellschaftssystem – lediglich zusätzlich basierend auf den 4 BGE-Kriterien (s.u.) – besser, schlechter oder schlichtweg nur anders ist, sollte sich jeder individuell erstmal vorstellen ohne seine eigenen Verbesserungsideen oder Alptraumszenarien mit einzuarbeiten und danach entscheiden ob man wirklich gegen die Idee des BGE ist, bevor man zuerst die Argumente gegen die heutige Umsetzung als Ausrede dafür, sich nicht mit der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens auseinanderzusetzen, heranzieht.

Als Fazit bleibt also, wie jemand bei unserem offenen Treffen so schön sagte:
Die Diskussion um das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) wird am Ende nicht um die Pro-Argumente geführt sondern um die Gegenargumente zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Insofern sollte man diese auch als Befürworter des BGE kennen und damit umgehen können.

 

Weiterführende Literatur mit Links:
-> ver.di „Bedingungsloses Grundeinkommen – Risiken und Nebenwirkungen einer wohlklingenden Idee“ als Kurzversion www.wipo.verdi.de/++file++5a2910fee58deb5c5021daa2/download/04-2017%20BGE_Zusammenfassung.pdf
und als Langversion www.wipo.verdi.de/++file++5a292c6ae58deb5c69280a44/download/04-2017%20Bedingungsloses%20Grundeinkommen.pdf
-> ipg-journal „Opium fürs Volk – Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde den Arbeitsmarkt lähmen und der Integration von Frauen und Migranten schaden.“ www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/bedingungsloses-grundeinkommen/artikel/detail/opium-fuers-volk-2534/
-> neues deutschland „Der Mensch braucht Arbeit – Warum das bedingungslose Grundeinkommen kein linkes Projekt ist“ www.neues-deutschland.de/artikel/1076286.bedingungsloses-grundeinkommen-der-mensch-braucht-arbeit.html
-> Verlag Freies Geistesleben, Buch „Soziale Zukunft – Das Bedingungslose Grundeinkommen – Die Debatte“, Hrsg. von Philip Kovce, ISBN 978-3-7725-2878-1 für 10 EUR www.geistesleben.de/buecher/9783772528781/soziale-zukunft/ mit vielen verschiedenen Textbeiträgen verschiedener Autoren Pro und Kontra Bedingungsloses Grundeinkommen und damit auch Fülle von potentiellen Gegenargumenten z.B. bei:
– Heinrich Alt „Gegen die Menschenwürde“ zuerst in Süddeutsche Zeitung www.sueddeutsche.de/wirtschaft/aussenansicht-horrorvision-1.3327052
– Norbert Blüm „Wahnsinn mit Methode“ zuerst in DIE ZEIT www.zeit.de/2007/17/Grundeinkommen/
– Gregor Gysi „Weder gleich noch gerecht“
– Julian Nida-Rümelin „Spaltung der Gesellschaft“ zuerst in Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte www.frankfurter-hefte.de/upload/Archiv/2008/Heft_07-08/NGFH_Jul-Aug_08_Archiv_Nida-Rmelin.pdf
– Ralf Stegner „Wider die menschliche Natur“
– Sahra Wagenknecht „Gute Arbeit“

 

Initiative Grundeinkommen Berlin

 


‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee/ mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

42 von 110 Parteien sind für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE)

42 von 110 Parteien sind unabhängig vom Zeitpunkt einer Einführung grundsätzlich erst einmal für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) gemäß den 4 Kriterien (s.u.) des Netzwerk Grundeinkommen.

-> a) 25 Parteien mit einem Landesverband Berlin oder Sitz des Bundesverbands bzw. der Bundesgeschäftsstelle in Berlin, die für das o.g. BGE sind:
– 01) Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands (APPD)
– 02) Anti Homophobie Partei (AHP)
– 03) bergpartei, die überpartei (B*)
– 04) Bündnis Grundeinkommen (BGE)
– 05) DEMOKRATIE IN BEWEGUNG (DiB)
– 06) Demokratischer Frühling
– 07) Deutsche Mitte (DM)
– 08) DIE REPUBLIKANER (REP)
– 09) Die Urbane. Eine HipHop Partei (du.)
– 10) Die Violetten
– 11) Graue Panther
– 12) Humanistische Friedenspartei (HFP)
– 13) INITIATIVE146
– 14) Menschliche Welt
– 15) Neue Liberale – Die Sozialliberalen
– 16) Neue Mitte (NM)
– 17) Partei der Humanisten
– 18) Partei der Wähler (PdW)
– 19) Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)
– 20) Partei für Nachhaltige Erneuerung in Umweltfragen, Politik und Gesellschaft (PNE)
– 21) PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)
– 22) Piratenpartei Deutschland
– 23) Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale (SGP)
– 24) Transhumane Partei Deutschland (TPD)
– 25) V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer

-> b) 17 weitere Parteien (ohne einen Landesverband Berlin und kein Sitz des Bundesverbands/Bundesgeschäftsstelle in Berlin), die für das o.g. BGE sind:
– 01) Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung (Volksabstimmung)
– 02) Allianz der Zukunft [in Gründung]
– 03) Das Haus Deutschland (DHD)
– 04) Das Volk
– 05) die Bürgerlobby (BL)
– 06) Die europäische Bürgerpartei (EBP)
– 07) Die Europapartei (EUP)
– 08) DIE RECHTE
– 09) DIE REFORMER
– 10) duhastdiewahl.org
– 11) Glitzerkollektiv.de
– 12) Immigranten und Deutsche Partei Deutschlands (IDPD)
– 13) Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands (JED)
– 14) Liberale Demokraten – die Sozialliberalen – (LD)
– 15) PROJEKT OFFENE SCHERE (POS)
– 16) Volt Deutschland (VOLT)
– 17) Zukunftsgerichtete Demokratische Partei (ZDP)

-> c) 45 Parteien, die sich nicht explizit als ganzheitliche Partei zu allen 4 Kriterien des o.g. BGE bekannt haben (und z.B. keine Position, neutral oder ablehnend diesem gegenüber stehen oder es ihren Parteiabgeordneten individuell oder den Bürgern überlassen würden):
– 01) Aktion Partei für Tierschutz (TIERSCHUTZliste)
– 02) Allianz Deutscher Demokraten (ADD)
– 03) Allianz für Menschenrechte, Tier- und Naturschutz (Tierschutzallianz)
– 04) Alternative für Deutschland (AfD)
– 05) Aus dem Lande stammende Deutsche (Autochthone)
– 06) Bayernpartei (BP)
– 07) BuergerInnengutachten Partei (BGP)
– 08) BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
– 09) Bürger für Mecklenburg-Vorpommern (BMV)
– 10) Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo)
– 11) Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)
– 12) Christlich-Soziale Union in Bayern e.V. (CSU)
– 13) Demokratisch Liberale LIGA
– 14) Demokratische Bürger Deutschland (DBD)
– 15) Der Neue Ansatz e.V. (DNA)
– 16) Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
– 17) Deutsche Zentrumspartei – Älteste Partei Deutschlands gegründet 1870 (ZENTRUM)
– 18) Die Grauen – Für alle Generationen
– 19) DIE LINKE
– 20) Eine-Welt-Partei
– 21) Familien-Partei Deutschlands
– 22) Feministische Partei DIE FRAUEN
– 23) Freie Demokratische Partei (FDP)
– 24) FREIE WÄHLER
– 25) FREiER HORIZONT
– 26) FREIES MANDAT (FM)
– 27) Gartenpartei
– 28) Hashtag DE (#DE)
– 29) Kommunistische Partei Deutschlands (KPD)
– 30) Liberal-Konservative Reformer (LKR)
– 31) Liste Eltern Deutschland (LED)
– 32) Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD)
– 33) Mieterpartei
– 34) Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
– 35) Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
– 36) Partei der Arbeit Deutschlands (PdAD)
– 37) Partei der Vernunft (PDV)
– 38) PARTEI FÜR DIE TIERE DEUTSCHLAND
– 39) Partei für Franken
– 40) Partei für Gesundheitsforschung
– 41) Sächsische Volkspartei (SVP)
– 42) Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
– 43) Südschleswigscher Wählerverband (SSW)
– 44) UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie
– 45) Zukunft. Schleswig-Holstein (Z.SH)

-> d) 23 bzw. 43 Parteien, von denen keine Antwort (bis zum 31.03.2018) vorlag (wobei davon nach eigenen Recherchen schätzungsweise ca. 20 Parteien nicht mehr existieren oder in anderen Parteien aufgegangen sind):
– 01) Achtsame Demokraten
– 02) Arbeitnehmer – und Rentner – Union (ARU)
– 03) Artikel 3
– 04) AUFBRUCH C
– 05) Basis-Politik-Deutschland (BASPO)
– 06) Bund für Gesamtdeutschland (BGD)
– 07) Bündnis 21/RRP
– 08) Bündnis C – Christen für Deutschland
– 09) Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit (BIG)
– 10) BUNTe Partei Deutschland
– 11) Bürgerbewegung PRO NRW
– 12) DEMOKRATISCHE MITTE DEUTSCHLANDS ökologisch ökonomisch sozial (DMD)
– 13) DER DRITTE WEG
– 14) Deutsche Aufbau Partei e.V. (D|A|P)
– 15) Deutsche Nationalversammlung (DNV)
– 16) Deutsche Soziale Union (DSU)
– 17) Die blaue Partei
– 18) Die Bürger
– 19) DIE EINHEIT
– 20) DIE MITTE
– 21) Die Partei DIE BIKER
– 22) DIE SENIORENPARTEI DEUTSCHLANDS
– 23) Direktdemokratische Volkspartei (DVP)
– 24) Europäische Liga sozialer Angelegenheiten (ELSA)
– 25) Freie Bürger-Initiative / Freie Wähler-Gemeinschaft (FBI / FWG)
– 26) Frühling-in-Deutschland e.V.
– 27) Garten-Partei Sachsen (GPS)
– 28) Gesundheitspartei (GSP)
– 29) Hier und Jetzt – Die Zukunft (HJZ)
– 30) HUMANWIRTSCHAFTSPARTEI
– 31) Menschenrechtsvereinigung zur Förderung und Erhalt der Grund- und Menschenrechte in Europa (MGM)
– 32) mut
– 33) Neue Nationale Partei (NNP)
– 34) Ökologische Linke (ÖkoLinX)
– 35) PAN – die Parteilosen (PAN)
– 36) Partei Bibeltreuer Christen (PBC)
– 37) Partei deutscher demokratischer Realisten (DIE REALISTEN)
– 38) Partei Zukunft für Deutschland (ZFD)
– 39) Schöner Leben
– 40) Sozialliberale Bürger Partei (SBP)
– 41) Union der Menschlichkeit (U.d.M.)
– 42) VERA
– 43) Werte Sicherheit Wohlstand (WSW)

Der Zeitpunkt und das wie einer Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens war nicht die Fragestellung.

Als Datenauswahl für die 130 Parteien wurde das „Verzeichnis der Parteien und politischen Vereinigungen, die gemäß § 6 Absatz 3 Parteiengesetz beim Bundeswahlleiter Parteiunterlagen hinterlegt haben“ vom 01.02.2018 www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/477203a4-8602-497d-9311-89d9a7c7b78a/anschriftenverzeichnis_parteien.pdf mit 115 Parteien zuzüglich die selbst ermittelten 15 Parteien Aktion Partei für Tierschutz (TIERSCHUTZliste), Allianz der Zukunft [in Gründung], Arbeitnehmer – und Rentner – Union (ARU), Bündnis Grundeinkommen (BGE), Bürger für Mecklenburg-Vorpommern (BMV), Das Haus Deutschland (DHD), Deutsche Aufbau Partei e.V. (D|A|P), Eine-Welt-Partei, FREiER HORIZONT, Jugend- und Entwicklungspartei Deutschlands (JED), Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD), Partei der Arbeit Deutschlands (PdAD), Schöner Leben, Volt Deutschland (VOLT), und Zukunft. Schleswig-Holstein (Z.SH) genommen.
Eine Liste der nach eigenen Recherchen schätzungsweise ca. 20 Parteien, die nicht mehr existieren oder in anderen Parteien aufgegangen sind kann bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. So dass danach nicht 130 sondern schätzungsweise 110 Parteien sich ergeben.
Die oben erfolgten Reihenfolgen der Parteien sind nicht wertend sondern ergeben sich aus der alphabetischen Reihenfolge des Bundeswahlleiters.

Als Datengrundlage für die Antworten wurde der Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 24.09.2017 Frage 37 www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/Positionsvergleich_Bundestagswahl2017.pdf der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) für 33 Parteien genommen. Zu den kompletten Begründungen der Frage 37 dieser 33 Parteien siehe auf Archiv Grundeinkommen www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/wahl-o-mat-2017-bge.html Eine kurze kritische Auseinandersetzung zu diesen 33 Parteien und dem Thema BGE erfolgte von Mein Grundeinkommen e.V. auf www.mein-grundeinkommen.de/news/Ch2mczYs12gC8AGSS24Ye Alle anderen 97 Parteien wurden per Mail von der Initiative Grundeinkommen Berlin (eine Regionalinitiative des Netzwerk Grundeinkommen) am 03.03.2018 angeschrieben und wie folgt gefragt:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

für eine Ende März 2018 geplante zu veröffentlichende Auswertung zum Thema Parteien und BGE wäre es wünschenswert direkt von Ihnen zu erfahren ob Ihre Partei:

– 1) unabhängig vom Zeitpunkt einer Einführung grundsätzlich erst einmal für das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) gemäß den 4 Kriterien des Netzwerk Grundeinkommen ist:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“
www.grundeinkommen.de/die-idee/

und

– 2) einen Landesverband Berlin oder Sitz des Bundesverband in Berlin hat?

Es wird um Rückantwort bis Donnerstag 29.03.2018 gebeten.
Vielen Dank.“.

Von folgenden 4 Parteien erfolgte im Rahmen dieser Umfrage keine explizite Rückmeldung aber dass diese für das Bedingungslose Grundeinkommen sind ergibt sich wie folgt:
– Anarchistische Pogo-Partei Deutschlands (APPD) gemäß www.appdberlin.wordpress.com/die-appd/ sowie diverser Aussagen auf Facebook und Auskünfte im November 2017
– duhastdiewahl.org gemäß Parteiprogramm vom 27.11.2017 beim Bundeswahlleiter www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/207ef9db-31f5-4e25-a9de-874ffde0d24d/dhdw.org.pdf
– Humanistische Friedenspartei (HFP) gemäß Parteiprogramm vom 25.02.2017 www.humanistischefriedenspartei.de/HFP-Programm4_0.pdf
– Neue Mitte (NM) gemäß Parteiprogramm vom 29.01.2018 beim Bundeswahlleiter www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/87d4b179-ad0a-450c-a24f-3e1a007c0cbc/nm.pdf

Dieser Beitrag stellt selbstverständlich keine Empfehlung dar bestimmte Parteien beizutreten/zu wählen bzw. nicht beizutreten/nicht zu wählen da – bis auf die Ein-Themen-Partei Bündnis Grundeinkommen – die Parteien noch mehr Programminhalte als das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) haben und das sich zum BGE bekennen oder nicht bekennen sich im Laufe der Zeit bei Parteien auch ändern kann.

Die Initiative Grundeinkommen Berlin dankt den Parteien, die geantwortet haben, und den damit teilweise zusätzlich miterhaltenen interessanten im Detail nahezu immer unterschiedlichen Ansichten der Parteien. Vielleicht kann man dies in einer Art Grundeinkommen-Parteien-Forum/Konferenz mit den Parteien, die für ein Bedingungsloses Grundeinkommen sind, ggf. vertiefen und differenzierter darstellen. Möglicherweise in Berlin, da 25 der 42 Parteien, die für das BGE sind, einen Landesverband/Bundesverband/Bundesgeschäftsstelle in Berlin haben.

Initiative Grundeinkommen Berlin
www.grundeinkommen-berlin.de
www.facebook.de/InitiativeGrundeinkommenBerlin/

[Stand: 01.02.2018/31.03.2018]

Doku-Serie „Das 1 x 1 der Wirtschaft“ in der ARD-alpha Mediathek

Doku-Serie „Das 1 x 1 der Wirtschaft“ (aus dem Jahr 2008) bis 19.05.2021 in der ARD-alpha Mediathek www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/1-x-1-der-wirtschaft/index.html (vom BR – Bayerischer Rundfunk) schön kurz, knapp und verständlich 10 Folgen a 15min über die bisherigen wichtigsten Wirtschaftssysteme der Vergangenheit. Am Ende stellt sich doch nur die Frage: will man wirklich wieder zurück oder doch lieber vorwärts?
Folgen:
1) Vom Geben und Nehmen – Jäger und Sammler
2) Arm und Reich – Antike und Mittelalter
3) Der Staat bin ich – Absolutismus und Merkantilismus
4) Die unsichtbare Hand – Klassischer Liberalismus
5) Arbeit und Lohn – Klassische Ökonomie
6) Arbeit und Mehrwert – Kommunismus
7) Arbeit, Zins und Geld – Keynesianismus
8) Freiheit für den Markt – Neoliberalismus
9) Das Wirtschaftswunder – Soziale Marktwirtschaft
10) Macht und Markt – Globalisierung

Die Doku-Serie hat zwar keinen direkten Bezug zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) aber ein paar Grundlagen zum eigenen Verständnis und Nachdenken ob und inwiefern sich der „Kapitalismus“ bzw. „Soziale Marktwirtschaft“ durch ein BGE überhaupt verändern würde und müsste oder nicht.
In Folge 8) „Freiheit für den Markt – Neoliberalismus“ mit „Milton Friedman (1912-2006), Träger des Wirtschaftsnobelpreises, belebte die klassische Nationalökonomie neu. Der Staat, so der Begründer der „Chicago-Schule“, soll einen Ordnungsrahmen für das Funktionieren des Marktes schaffen, sich ansonsten aber dem Wirtschaftskreislauf fern halten.“ Das gleiche würde für das BGE bedeuten dass der Ordnungsrahmen für das Funktionieren des Marktes deutlich verbessert werden würde indem die Existenz der Menschen abgesichert wäre und dieser dann eigenverantwortlicher und freier seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse versuchen kann, durchzusetzen. Die Einführung des BGE würde aber damit nicht automatisch bedeuten, die Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft abschaffen zu müssen; ob diese aber dann überflüssig wären wie z.B. evtl. der Mindestlohn kann die Gesellschaft nach der Einführung eines BGE dann immernoch unabhängig vom Diskurs um das BGE entscheiden.

4 Anträge an das Netzwerk Grundeinkommen gemäß Einladung zur Mitgliederversammlung am Sa+So 17.+18.02.2018 in Würzburg

4 Anträge durch die Initiative Grundeinkommen Berlin (Mitglied vom Netzwerk Grundeinkommen gemäß www.grundeinkommen.de/mitglieder-netzwerk-grundeinkommen-deutschland/ ) an das Netzwerk Grundeinkommen gemäß Einladung zur Mitgliederversammlung am Sa+So 17.+18.02.2018 in Würzburg www.grundeinkommen.de/19/12/2017/einladung-zur-mitgliederversammlung-2.html und den Statuten des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/ueber-uns/statuten/ (welche auch formal per Mail an die entsprechende Mailadresse der Antragskommission gesendet werden):
– 1) Die Regionalinitiativen des Netzwerk Grundeinkommen auf den 3 Webseiten ‚Initiativen‘ www.grundeinkommen.de/thema/initiativen/ und ‚Karte‘ www.grundeinkommen.de/karte/ sowie ‚Links‘ www.grundeinkommen.de/im-netz-links/ innerhalb eines Monats nachdem diesbezügliche Informationen dem Netzwerk Grundeinkommen Bekanntgeworden sind aktualisieren.
– 2) Facebook-Seiten und wo es keine Facebook-Seiten gibt Facebook-Gruppen der Regionalinitiativen des Netzwerk Grundeinkommen auf den 3 Webseiten ‚Initiativen‘ www.grundeinkommen.de/thema/initiativen/ und ‚Karte‘ www.grundeinkommen.de/karte/ sowie ‚Links‘ www.grundeinkommen.de/im-netz-links/ innerhalb eines Monats nachdem diesbezügliche Informationen dem Netzwerk Grundeinkommen Bekanntgeworden sind zu den entsprechenden Regionalinitiativen ergänzen.
– 3) Facebook-Seiten (Facebook-Gruppen gehen derzeit nicht) der Regionalinitiativen des Netzwerk Grundeinkommen (z.B. derjenigen die auf der Webseite ‚Initiativen‘ www.grundeinkommen.de/thema/initiativen/ stehen) auf der Facebook-Seite des Netzwerk Grundeinkommen (www.facebook.com/NetzwerkGrundeinkommen/ ) als Favoriten (=“Seiten, die dieser Seite gefallen“) durch ein „Gefällt mir“ innerhalb eines Monats nachdem diesbezügliche Informationen dem Netzwerk Grundeinkommen Bekanntgeworden sind hinzufügen.
– 4) Originär eigene Facebook-Beiträge auf den Facebook-Seiten der Regionalinitiativen des Netzwerk Grundeinkommen die eine aktuelle und nicht nur (bundesland) lokale Relevanz zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) haben und nicht gegen Gesetz und die Statuten des Netzwerk Grundeinkommen verstoßen über die Facebook-Seite des Netzwerk Grundeinkommen innerhalb eines Monats nachdem diese Facebook-Beiträge aktiv dem Netzwerk Grundeinkommen mitgeteilt und um Teilen gebeten wurde teilen (aber nicht auch automatisch Liken); es bleibt dem Netzwerk Grundeinkommen im Zuge des ‚Teilens‘ vorbehalten sich von diesen Facebook-Beiträgen zu distanzieren oder Kritik zu äußern.

-> Erläuternd zu 1), 2) bzw. 3) z.B. auf Basis der dem Netzwerk Grundeinkommen am 09.01.2018 übermittelten Informationen aktualisieren, ergänzen bzw. hinzufügen.

-> Erläuternd zu 2) und 3) Facebook-Seiten und Facebook-Gruppen der Regionalinitiativen des Netzwerk Grundeinkommen z.B.:
1) Aachener Initiative Grundeinkommen
www.facebook.com/bgeaachen/
2) Bedingungsloses Grundeinkommen Allgäu e.V.
www.facebook.com/BGEAllgaeu/
3) Regionalgruppe Bad Liebenzell
www.facebook.com/Netzwerk-Grundeinkommen-Bad-Liebenzell-257139054714030/
4) Initiative Grundeinkommen Berlin
www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/
5) Netzwerk Grundeinkommen Chemnitz
www.facebook.com/bge.chemnitz/
6) Initiative Grundeinkommen Dresden und Umgebung
www.facebook.com/bgedresden/
7) Initiative Grundeinkommen Eisenach
www.facebook.com/Bedingungsloses-Grundeinkommen-Eisenach-1382190925430800/
8) Initiativgruppe Bedingungsloses Grundeinkommen Rhein-Main
www.facebook.com/BGERheinMain/
9) Netzwerk Bedingungsloses Grundeinkommen Freiberg
www.facebook.com/Netzwerk-Grundeinkommen-Freiberg-159122487909596/
10) Hamburger Netzwerk Grundeinkommen e.V.
www.facebook.com/bgehh/
11) Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen Hannover
www.facebook.com/bedingungsloses-Grundeinkommen-Hannover-114034645361860/
12) Arbeitsgruppe Bedingungsloses Grundeinkommen Kassel
www.facebook.com/Bedingungsloses.Grundeinkommen.Kassel/
13) Kölner Initiative Grundeinkommen e.V.
www.facebook.com/bgekoeln/
14) Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen Krefeld
www.facebook.com/groups/188693604487837/
15) Bedingungsloses Grundeinkommen Harz / Magdeburg e.V.
www.facebook.com/Bedingungsloses-Grundeinkommen-Harz-Magdeburg-1687847131476000/
16) Initiative Grundeinkommen München
www.facebook.com/BGEMuenchen/
17) Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen Nienburg/Weser
www.facebook.com/bgenienburg/
18) BGE Initiative Nürnberg
www.facebook.com/dieinitiativenuernberg/
19) Grundeinkommen Oldenburg
www.facebook.com/grundeinkommenol/
20) Initiative bedingungsloses Grundeinkommen Recklinghausen
www.facebook.com/Bedingungsloses-Grundeinkommen-Kreis-Recklinghausen-1734158380144171/
21) AG BGE Regensburg
www.facebook.com/AgBgeRgb/
22) Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen Schleswig-Holstein – Flensburger Initiative
www.facebook.com/BIBGEFL/
23) AG bGE etc. Siegen
www.facebook.com/groups/162765237135437/
24) Arbeitsgemeinschaft Grundeinkommen Schöppenstedt
www.facebook.com/ArGruSch/
25) Initiative Grundeinkommen Ulm
www.facebook.com/IGU1996/

Initiative Grundeinkommen Berlin

Aktualisierung Informationsblatt „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“

Das Informationsblatt „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“ wurde aktualisiert, insbesondere in Bezug auf Parteien, die für ein BGE sind und einen Landesverband in Berlin haben, sowie Runder Tisch, KAB und OMNIBUS. Dieses ist zu finden auf www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/ bzw. als ‚Story‘ auf www.facebook.com/pg/InitiativeGrundeinkommenBerlin/about/ oder als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2017/12/ini-bge-infos-2017-12-17.pdf bzw. hier als Volltext:

Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE):
(Stand: Dezember 2017, erstellt von der Initiative Grundeinkommen Berlin www.grundeinkommen-berlin.de und als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2017/12/ini-bge-infos-2017-12-17.pdf )

– „Internationale Woche des Grundeinkommens“, www.woche-des-grundeinkommens.eu + facebook.com/BasicIncomeWeek/
im September jedes Jahr, unterstützt durch BIEN, UBIE, Netzwerk Grundeinkommen, u.v.a.

– „Basic Income Earth Network (BIEN)“, www.basicincome.org + facebook.com/Basic.Income.Earth.Network/
internationales Netzwerk; 1986 gegründet, beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Grundeinkommen (aber nicht nur mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen); große Spannweite von Wissenschaft als Ideenfindung bis zu umsetzungsorientierter Politikberatung; internationale wissenschaftliche Zeitschrift „Basic Income Studies (BIS)“. Jedes Jahr gibt es einen BIEN-Kongress; der nächste BIEN-Kongress „Basic Income and the New Universalism: Rethinking the Welfare State in the 21st Century“ ist in Tampere (Finnland) Fr-So 24.-26.08.2018 www.biencongress2018.org + facebook.com/biencongress2018/

– „Unconditional Basic Income Europe (UBIE)“, www.ubie.org + facebook.com/ECI.BasicIncome/
europäische Mitgliedsorganisation von BIEN; 17.02.2014 gegründet, setzt sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Europa ein; Webseite mit Karte ‚Basic income initiatives around Europe’

– „Netzwerk Grundeinkommen“, www.grundeinkommen.de + facebook.com/NetzwerkGrundeinkommen/ sowie „Verein zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e.V.“, www.grundeinkommen.de/ueber-uns/foerderverein/
deutsches Netzwerk und deutsche Mitgliedsorganisation von UBIE und BIEN; 09.07.2004 gegründet, parteiunabhängiger Zusammenschluss von Einzelpersonen, Organisationen und Initiativen mit dem Ziel, ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen einzuführen, engagiert sich gesellschaftlich und politisch für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Dienstleistungen für die Grundeinkommens-Bewegung sowie wissenschaftliche Diskussionen und politisches Handeln; die Webseite enthält eine Liste der lokalen Initiativen in Deutschland (über „Initiativen“ die Mitglieder im ‚Netzwerk Grundeinkommen’ und über „Karte“ auch Weitere), beinhaltet viele Informationen und Beiträge sowie Literaturliste zu dem Thema Grundeinkommen, Veranstaltungen und Aktivitäten, Terminkalender, Links, Newsletter sowie Mailinglisten für Informationen und Debatten (auch im Internet einsehbar; aber kein Online-Diskussionsforum); zu Wahlen www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de

– „Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin)“, www.grundeinkommen-berlin.de + facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/
berliner Initiative und Mitglied des „Netzwerk Grundeinkommen“; Anfang 2005 gegründet, offene Gruppe als Informationsquelle und Anlaufstelle in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) mit Infomaterial, Themen-Gesprächen in Form von Brainstorming, Diskussionen und Kurzvorträgen sowie Klärung Organisatorischem; offene Treffen am letzten (Dezember=dritten) Montag im Monat (fest gebucht in 2018: 29.1., 26.2., 26.3., 30.4., 28.5., 25.6., 30.7., 27.8., 24.9., 29.10., 26.11. und 17.12.) von 19 Uhr bzw. 20-22 Uhr als Gast der Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) Landesverband Berlin und deren offenen Treffen in Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, Seminarraum 6 in 1. Etage (im Verlagsgebäude Neues Deutschland), Bus240/347-Haltestelle „Franz-Mehring-Platz“ oder 7min Laufen von S/RE/Bus-Station „Ostbahnhof“ bzw. U5-Station „Weberwiese“; Diskussionen über Google-Group Mailingliste http://groups.google.com/group/ini-bge/ oder Facebook-Gruppe facebook.com/groups/InitiativeGrundeinkommenBerlin/

– „Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. (BbG)“, www.buergerinitiative-grundeinkommen.de + facebook.com/BbG-Grundeinkommen-201264373253823/
berliner gemeinnütziger Verein, arbeitet in freier Weise mit dem „Netzwerk Grundeinkommen“ zusammen; Ziel, einen Beitrag zur politischen Bildung (Volksbildung) in Deutschland zu leisten, insbesondere die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in der Öffentlichkeit zu fördern und die damit zusammenhängenden Themen und Probleme zu erörtern, und die Verwirklichung dieses Ziels erfolgt insbesondere durch kulturelle, wissenschaftliche, soziale und politische Veranstaltungen, wie etwa öffentliche Kunstaktionen und Aufklärungskampagnen, publizistische Beiträge in den Medien sowie die Veranstaltung von öffentlichen Seminaren, Vortragsreihen und Kongressen

– Initiative „Grundeinkommen für alle“, www.grundeinkommen-fuer-alle.org + facebook.com/Grundeinkommen.fuer.alle/ bzw. „BGE-Lobby gUG (haftungsbeschränkt)“, www.bge-lobby.de + facebook.com/BGE.Lobby/
berliner Initiative bzw. gemeinnütziges Unternehmen; offener, parteiloser Verbund von BGE-Aktivisten, die sich für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens engagieren und treffen

– „Café Grundeinkommen“, www.cafe-grundeinkommen.org + facebook.com/CafeGrundeinkommen/
berliner (teilweise) englischsprachige Gruppe; trifft sich zum Thema UBI=BGE z.B. in Form einer Kryptowährung „Circles“

– „Der Bedingungslose Nachmittag“, www.rockradio.de/index_sendungen.php?auswahl_menuelfdnr=194 + facebook.com/bedingungslosesgrundeinkommenimradio/
Radiosendung in Berlin; jeden 2. Sonntag im Monat 16-18 Uhr rockradio.de und vor Ort in Kneipe, Raumerstr. 39, 10437

– „Runder Tisch gegen Armut und Ausgrenzung für ein bedingungsloses Grundeinkommen“,
www.runder-tisch-gegen-armut.de
Pastorin Dr. Katharina Dang in Berlin; Themen-Treffen 3. Mittwoch im Monat um 18 Uhr, Schleusinger Straße 12, 12687

– „Mein Grundeinkommen e.V.“, www.mein-grundeinkommen.de + facebook.com/MeinGrundeinkommen/
gemeinnütziger Verein in Berlin; verlost kostenlos regelmäßig 1.000 EUR/Monat für 1 Jahr als Art Grundeinkommen

– „Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Diözesanverband im Erzbistum Berlin“ (der „Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands e.V.“), www.kab-berlin.net/seite/86269/kab_vereine_im_erzbistum_berlin.html bzw. www.kab.de/themen/grundeinkommen/ + facebook.com/KAB.Deutschlands/

– „OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH“ Büro Berlin, www.omnibus.org/berlin.html bzw. www.omnibus.org/grundeinkommen_abstimmen.html + facebook.com/volksabstimmung/

– „Bündnis Grundeinkommen (BGE)“, www.buendnis-grundeinkommen.de + facebook.com/buendnis.grundeinkommen/ bzw. Landesverband Berlin www.be.buendnis-grundeinkommen.de + facebook.com/groups/bgeberlin/
Ein-Themen-Partei; 25.09.2016 gegründet um das Thema Bedingungslose Grundeinkommen auf den Wahlzettel der Bundestagswahl am So 24.09.2017 zu bringen (da bundesweite BGE-Volksentscheide nicht möglich sind) wo sie auch in allen 16 Bundesländern antrat, berliner Treffen am 2. und letzten Montag im Monat um 19 Uhr, Karte Befürworter eines Bedingungslosen Grundeinkommens www.karte.buendnis-grundeinkommen.de wo man sich selbst eintragen kann

– Mehr-Themen-Parteien, die für das Bedingungslose Grundeinkommen sind und einen Landesverband Berlin haben:
PIRATEN, Tierschutzpartei, Die PARTEI, SGP, bergpartei, DiB, Deutsche Mitte, Die Urbane, MENSCHLICHE WELT, Die Humanisten, V-Partei³, DIE VIOLETTEN
(Wahl-O-Mat Frage 37 BTW 2017 www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/Positionsvergleich_Bundestagswahl2017.pdf )

– Mehr-Themen-Parteien, wo nicht Partei sondern lediglich Landesarbeitsgruppe im Landesverband Berlin für ein BGE ist:
LAG Bedingungsloses Grundeinkommen (DIE LINKE), Grünes Netzwerk Grundeinkommen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

-> weitere ausgewählte Informationen/Links:
– umfangreiche Sammlung von Literatur+Medien sowie Veranstaltungshinweise zum Bedingungslosen Grundeinkommen auf www.archiv-grundeinkommen.de bzw. www.aktuelles.archiv-grundeinkommen.de + facebook.com/archivbge/
– Götz Werner und die „Initiative Unternimm die Zukunft“ www.unternimm-die-zukunft.de + facebook.com/goetzwerner/
– Susanne Wiest Anhörung zur Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen am 08.11.2010 im Deutschen Bundestag bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31904334_kw45_pa_petitionen/ + grundeinkommenimbundestag.blogspot.de + facebook.com/Susanne-Wiest-Grundeinkommen-im-Bundestag-347805351916768/
www.BGE-INTERAKTIV.DE interaktive Dokumentation über das Bedingungslose Grundeinkommen vom 08.04.2012

Definition „Basic Income“ nach ‚The Basic Income Earth Network (BIEN)’ www.basicincome.org/basic-income/
„A basic income is a periodic cash payment unconditionally delivered to all on an individual basis, without means-test or work requirement.“

Definition „Unconditional Basic Income (UBI)“ nach ‚Unconditional Basic Income Europe (UBIE)’ www.ubie.org/who-we-are/
„Unconditional Basic Income (UBI) is an amount of money, paid on a regular basis to each individual unconditionally and universally, high enough to ensure a material existence and participation in society.“

Definition „Grundeinkommen“ nach ‚Netzwerk Grundeinkommen’ www.grundeinkommen.de/die-idee/ mit den 4 Kriterien, wie es auch der ‚Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin)’ und der Partei ‚Bündnis Grundeinkommen (BGE)’ www.buendnis-grundeinkommen.de/satzung/ zu Grunde gelegt wird:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“
Zusätzlich zu den Kriterien von BIEN fordert das UBIE, Netzwerk Grundeinkommen, Ini-BGE Berlin, BGE-Partei u.a. eine ausreichende, nämlich existenzsichernde und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichende, Höhe des Grundeinkommens.

Diskussion auch in unseren (Ini-BGE Berlin) Gruppen Googlegroup-Mailingliste und Facebook-Gruppe möglich

Um die bei unseren offenen Treffen besprochenen Themen zu vertiefen und untereinander besprechen/diskutieren zu können sowie diverse andere Fragen zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) (gemäß den 4 Kriterien des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee/ ) und Aktivitäten der Initiative Grundeinkommen Berlin zu klären gibt es bei der Initiative Grundeinkommen Berlin 2 Möglichkeiten:

a) Googlegroup-Mailingliste http://groups.google.com/group/ini-bge/ welche nur für deren Mitglieder einsehbar ist nachdem man sich da mit seiner Mailadresse (Name nicht nötig, Vorname zum Anreden wäre aber schön) angemeldet hat. Man kann in dieser Googlegroup online eingeloggt posten oder man schreibt an eine bestimmte Mailadresse (die einem bei der Anmeldung mitgeteilt wird). Analog kann man die anderen Beiträge online eingeloggt lesen oder bekommt deren Beiträge als Mail (was man auch ausstellen oder auf Zusammenfassungen reduzieren kann falls einem die Anzahl der Mails zuviel werden).

b) Facebook-Gruppe www.facebook.com/groups/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ welche öffentlich einsehbar ist. Diese seit 2010 bestehende Facebook-Gruppe wurde in unsere seit Juli 2017 neue Facebook-Seite  www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ integriert.

Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, beide Gruppen basieren darauf, dass ihr euch aktiv daran beteiligt durch das Teilen BGE-themenrelevanter interessanter Beiträge oder durch konstruktives Diskutieren&Austauschen. Nicht Sinn der Gruppen ist es, sich lediglich mit Informationen z.B. BGE-Veranstaltungsterminen versorgen zu lassen. Dafür dienen die Webseite www.grundeinkommen-berlin.de (bzw. als RSS-Feed www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/feed/ ) und die Facebook-Seite www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ (wobei diese Informationen auch über die obige Googlegroup-Mailingliste verteilt werden).

Themenfremde Beiträge die weder direkt noch indirekt mit dem Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) zu tun haben, werden in der Regel kommentarlos ohne Nachzufragen entfernt. Sollte der Zusammenhang nicht ersichtlich sein stellt diesen bitte kurz stichpunktartig her oder verseht euren Beitrag mit dem „#BGE“ so dass ihr vor dem Löschen zumindest gefragt werdet.

Viel Spaß beim Mitteilen, Zuhören, Nachdenken, Verstehen und Erwidern.

P.S.: Es wäre sehr schön, wenn für aufgestellte Behauptungen ggf. auch Nachweise verlinkt werden (wenn es welche gibt). Für das Verlinken ist selbstverständlich derjenige der verlinkt hat verantwortlich.

60 Gründe zu arbeiten in einer BGE-Gesellschaft als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 30.10.2017

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin wurde sich am Montag, 30.10.2017, in Berlin dem Gesprächsthema:
„Was könnten in einem Gesellschaftssystem mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen für den einzelnen Menschen Gründe zu arbeiten sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende potentielle Gründe zusammengetragen, welche grob in ‚innere Gründe‘ und ‚äußere Gründe/Ursachen‘ eingeteilt werden können:

-> Innere Gründe:
– 1) Lebenssinn, Selbstverwirklichung, Interesse
– 2) Schaffensdrang
– 3) Kreativität
– 4) Selbstbestimmung
– 5) Selbstbestätigung, Erfolgserlebnisse, um die eigenen Fähigkeiten und Talente unter Beweis zu stellen
– 6) Selbstdarstellung
– 7) gesellschaftliche persönliche Anerkennung und Wertschätzung
– 8) Kinder(erziehung)
– 9) Versorgungslücken schließen
– 10) Bedürfnisse anderer Menschen befriedigen, Glück auch von Anderen produzieren
– 11) Gemeinschaft, etwas gemeinsam machen
– 12) Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, soziale Kontakte knüpfen, Lebenspartner finden, Networking
– 13) Wettbewerbe wie z.B. Olympiaden um sich mit anderen zu messen, Ehrgeiz
– 14) gemeinsam etwas machen, was man alleine nicht hinbekommt (Arbeitsteilung)
– 15) so arbeiten, dass sie immer weniger Mühe macht, Fortschritt, Rationalisierung, Arbeit abschaffen
– 16) Klarheit gewinnen über ein Arbeitsethos das problematisch und gefährlich ist
– 17) Wissensdrang, Weiterbildung
– 18) Wissensvermittlung in alle Richtungen
– 19) (Grundlagen)Forschung
– 20) Lebensverlängerung, medizinischer Fortschritt
– 21) den Tod entmachten, Katastrophen abwenden, die Welt retten
– 22) um Not abzuwenden
– 23) Flow, Tätigkeitslust, meditativ in das Tun versunken sein, Kontemplation
– 24) Vertikalspannung aufbauen
– 25) Missionierungseifer
– 26) aus Lust, Leidenschaft
– 27) aus Freude
– 28) aus Spaß
– 29) aus Neugierde
– 30) um verschiedenes auszuprobieren
– 31) zur Abwechslung
– 32) aus Langeweile
– 33) Orientierung, Plan im Leben, Struktur die die Lebenskräfte stärkt, Tagesstruktur
– 34) zur Ablenkung
– 35) aus gesundheitlichen medizinischen Gründen
– 36) (Arbeits-)Sucht, Workaholic
– 37) Masochismus
– 38) um andere befehligen zu können, in gewissen Rahmen Macht ausüben zu können z.B. in leitenden Positionen
– 39) Notwendigkeit bzw. Einsicht in die Notwendigkeit (als innere Notwendigkeit ungleich äußerer Zwang)
– 40) Geld verdienen, Bezahlung
– 41) Finanzierung von Projekten
– 42) zur Befriedigung verschiedener Süchte (z.B. Alkohol, Nikotin, Drogen, Spielsucht, Kaufsucht, Sammelsucht, etc.)
– 43) um sich Luxus leisten zu können, zur Traumverwirklichung
– 44) um Verschwenderisch leben zu können
– 45) Prestige
– 46) Neid
– 47) Mißtrauen
– 48) leicht einen Schuldigen für negative Zustände finden
– 49) sich anderen unangenehmen Aufgaben entziehen
– 50) um etwas Verbotenes zu machen (Reiz des Verbotenen) bei den Arbeitsbereichen die gesetzlich verboten sind

-> Äußere Gründe/Ursachen:
– 51) vom Arzt verschrieben
– 52) aufgrund Umweltkatastrophen
– 53) soziale Verantwortung
– 54) den Rechtfertigungsdruck arbeiten zu sollen reduzieren
– 55) man wird vom Beziehungspartner, Familie oder Freunde genötigt (‚Gruppenzwang’)
– 56) Gruppierungen und Gemeinschaften, wie Religionen, Sekten, Vereine, etc. denen man freiwillig beitreten kann und die dies in ihren eigenen vielfältigen Zielen, Wertvorstellungen und Weltanschauungen als ein Bestandteil auch die Pflicht zu arbeiten ansehen (was nur für deren ‚Mitglieder‘ gelten würde).
– 57) als gesellschaftliche Erziehungsmaßnahme (als Fortsetzung/im Rahmen des Schulunterrichts) im letzten Jahr vor der Volljährigkeit z.B. 1 Pflicht-Arbeitsjahr;
oder als Übergangsphase von Kind zu Erwachsenen im 1. Jahr des Erwachsenenseins eine Kombination von 1 Pflicht-Arbeitsjahr mit Bedingungslosen Grundeinkommen zum sich Einleben;
oder ähnliches
– 58) als Strafe, Buße, Auflagen für kriminelle Taten, Gesetzesverstöße u.ä.
– 59) um sich Kind(er) leisten zu können, da/wenn ein Elternteil im Rahmen seines eigenen Bedingungslosen Grundeinkommen nur soviel bekommt, dass dieses Elternteil sich ein Kind leisten kann, aber ab dem 2. Kind dann für dieses Kind arbeiten müsste (wobei diese Überlegung variierbar wäre ob z.B. schon beim 1. oder erst ab dem 2. oder 3., etc. Kind, sich das Elternteil/die Eltern selber um die Finanzierung bis zur Volljährigkeit kümmern müssten)
– 60) [abstrakter Gedanke] wenn in einer Zukunftsversion sehr menschlich entwickelte Roboter oder Tiere (z.B. Menschenaffen) zwar juristisch als ‚Mensch‘ mittlerweile deklariert/behandelt werden aber gleichzeitig dennoch als Art ‚Menschen zweiter Klasse‘ weiterhin zur Arbeit (z.B. vom Eigentümer der Roboter, Tiere) gezwungen werden können so dass diese Art Menschen arbeiten muss

Wer weitere potentielle Arbeits-Gründe dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion bzgl. diesen Beitrags auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebookseite www.facebook.com/Initiative-Grundeinkommen-Berlin-451384891911396/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist, dass mit eine der häufigsten Fragen zum Thema ‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ die Frage ist: „Was ist, wenn niemand mehr arbeiten würde?“ und man somit eine umfassende Liste und Antwort parat hat, angefangen von sehr idealistischen Gründen wie ‚Sinn im Leben‘ bis zu sehr praktisch orientierten Gründen als ‚Bestrafung für Gesetzesverstöße‘ (sei es Straftaten oder auch einfache Ordnungswidrigkeiten so dass man dann vielleicht statt 70 EUR für 25 km/h zu schnelles außerorts Autofahren oder 60 EUR für in öffentlichen Verkehrsmitteln Schwarzfahren zu zahlen dann 7 h arbeiten muss). Ob und inwiefern bzw. in welchen Dimensionen die Gründe dann zutreffen würden oder in den verschiedenen Grundeinkommensmodellen eingearbeitet werden oder auch nicht (insbesondere was die Frage bzgl. Kinder angeht) oder moralisch/ethisch ‚gut‘ sind war nicht das Thema, sondern erstmal möglichst viele potentielle Gründe zusammenzutragen.

Als Fazit bleibt also: bei der großen Anzahl an Menschen und der Vielzahl an Arbeitsgründen sowie dem langen Menschenleben von über 70 Jahren ist es unmöglich, dass in einem Gesellschaftssystem mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen alle Menschen ihr Leben lang nicht arbeiten werden.
(Ob die Arbeitsmenge, die gearbeitet wird, dann ausreichend ist und wie man das Gesellschaftssystem dann ggf. so justieren/anpassen kann damit es ausreichend wird – ohne gegen den Grundsatz des Bedingungslosen Grundeinkommens zu verstoßen – sind dann andere und weiterführende Fragen.)

Initiative Grundeinkommen Berlin

 


‚Bedingungslose Grundeinkommen‘ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

Zusammenfassung des Gesprächsthemas ‚Vorteile und Nachteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer‘ vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 25.09.2017

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin wurde sich am Montag, 25.09.2017, dem Gesprächsthema:
„Was könnten in einem Gesellschaftssystem mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen Vorteile und Nachteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer (bezogen auf die heutige soziale Marktwirtschaft in der europäischen Union) sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende potentielle Vorteile und Nachteile zusammengetragen:

-> Vorteile für Arbeitgeber:
– 1) motiviertere und weniger kranke Arbeitnehmer und dadurch mehr/bessere qualitativere effizientere produktivere Arbeit und nicht soviel Kontrolle/Überwachung der Arbeitnehmer durch Arbeitgeber nötig sowie mehr Vertrauen
– 2) Arbeitnehmer konzentrieren sich auf eine Sache/Arbeit und benötigen nicht zwei oder mehrere Jobs/Arbeit um den Lebensunterhalt zu verdienen
– 3) mehr Angebot=Nachfrage z.B. bei Gehälter aushandeln (so dass es auch dazu kommen könnte dass ein Arbeitnehmer zahlt um beim Arbeitgeber arbeiten zu dürfen)
– 4) mehr Verhandlungsfreiheit
– 5) weniger Regulierungen bei den Arbeitsverträgen und Kündigungen durch Gesetz, Gewerkschaft u.ä. z.B. bei Mindest-Urlaubstage, Maximal-Arbeitsstundenzahl (am Tag oder pro Woche), Mindestlohn, Kündigungsfristen, u.ä.
– 6) Flexibilisierungen in vielen Bereichen und damit auch in Dienstleistungen und Produkten mit Einfluss auf Digitalisierung, Automatisierung, Arbeitsteilungen, Baukastensysteme, Fortschritt o.ä. so dass neue Geschäftsfelder für Arbeitgeber
– 7) vereinfachende Steuerregelungen, da weniger Gerechtigkeit nötig
– 8) Wegfall diverser sozialer Einzelsicherungen und dessen entsprechendem bürokratischen Aufwand
– 9) in einigen Branchen niedrigere Löhne
– 10) bekommen ebenfalls das Bedingungslose Grundeinkommen (sofern natürliche Person und keine juristische Person/Unternehmen) so dass geringerer Druck auf Gewinnerzielungsabsicht besteht

-> Nachteile für Arbeitgeber:
– 11) sich um Arbeitnehmer bemühen; mehr Wettbewerb um Arbeitnehmer zwischen den Arbeitgebern um diese einerseits zu bekommen und andererseits auch an sich zu binden und zu halten
– 12) mehr Organisations-/Verwaltungsaufwand durch mehr verschiedene individuelle Arbeitsverträge
– 13) höhere Einarbeitungszeit/Anlernzeit von Arbeitnehmern in Relation zur kürzeren durchschnittlichen Verweildauer der Arbeitnehmer in Unternehmen aufgrund höherer Fluktuation
– 14) höherer KnowHow-/Wissens-Verlust von Arbeitnehmern aufgrund höherer Fluktuation
– 15) Mangel an Fachkräften
– 16) in einigen Branchen höhere Löhne

-> Vorteile für Arbeitnehmer:
– 17) soziale Absicherung; keine zwingende Abhängigkeit und Ausnutzen dieser durch den Arbeitgeber
– 18) motivierter bei der Arbeit durch einen eigenen Grund und Interesse für die Arbeit und kein ‚Muss‘ zum Überleben
– 19) Konzentration auf eine Sache/Arbeit (und nicht zwei oder mehrere Jobs/Arbeit gleichzeitig nötig um den Lebensunterhalt zu verdienen)
– 20) (auf Grund motiviertere Arbeitnehmer, die einen Grund für die Arbeit haben) mehr sozialere Arbeit und mehr Miteinander bzw. Gemeinschaft bei der Arbeit durch weniger Neid auf andere Arbeitnehmer und weniger Mobbing o.ä.
– 21) soziales Arbeitsklima besser
– 22) mehr Angebot=Nachfrage z.B. bei Gehälter aushandeln
– 23) mehr Verhandlungsfreiheit- und -macht
– 24) bessere Arbeitsplätze und -angebote da der Arbeitgeber mehr um die Arbeitnehmer wirbt um diese einerseits zu bekommen und andererseits auch an sich zu binden und zu halten (eventuell z.B. Arbeitsplätze für Linkshänder, Kindertagesstätten anbietet, Kantinen und Raucherlounges einrichtet, Freizeit-/Pausen-Angebote, etc.)
– 25) Arbeitnehmer muss nicht mehr lange Arbeitswege/Fahrtdauer in Kauf nehmen
– 26) mehr Freiheiten durch flexiblere Arbeitsmodelle so dass an seine Lebensgewohnheiten/-bedürfnisse anpassbar z.B. in Gesamtstundenzahl (1-70 h/Woche oder mehr), Tagesanzahl (1-7 Tage/Woche), Bezahlform (z.B. nur reine Arbeitszeit ohne Krankheits-/Urlaubstage/Wochenenden/Feiertage oder Ganzjährig inklusive Diesem), Kündigungsmodalitäten (Fristen, Gründe)
– 27) biografische Freiheit z.B. „Sabaticals“, Familienarbeit etc.; nicht mehr für den „Lebenslauf“ arbeiten müssen so dass Lücken im Lebenslauf nicht von Nachteil sind
– 28) verschiedene Berufe in Ruhe ausprobieren und wechseln können
– 29) vereinfachende Steuerregelungen, da weniger Gerechtigkeit nötig
– 30) Gehalt muss nicht mehr ‚zum Überleben‘ für die Lebensgrundbedürfnisse verwendet werden, da durch das Bedingungslose Grundeinkommen bereits gedeckt
– 31) geringere Angst vor Fortschritt bei Digitalisierung, Automatisierung, Industrie 4.0, u.ä.
– 32) in einigen Branchen höhere Löhne
– 33) mehr Gewinnbeteiligung (volkswirtschaftlich gesehen)

-> Nachteile für Arbeitnehmer:
– 34) sehr viel mehr Eigenverantwortung, sein an seine Lebensgewohnheiten/-bedürfnisse passendes Arbeitsmodell zu erkennen und umzusetzen
– 35) übermotivierte Arbeitnehmer, die mehr arbeiten als sie können (Arbeitssucht/Workaholic)
– 36) in einigen Branchen niedrigere Löhne

-> ohne Kategorie/neutral:
– 37) die durchschnittliche Verweildauer der Arbeitnehmer in Unternehmen kürzer (aufgrund höherer Fluktuation)
– 38) Sphären ‚(Erwerbs)Arbeit‘ und ‚Freizeit‘ würden je nach persönlichem Arbeitsgrund mehr miteinander verschwimmen und nicht mehr eindeutig abgrenzbar voneinander sein
– 39) mehr Flexibilität bei Neugründungen von Kleinunternehmer (Wechsel von einer Arbeitnehmer-Existenz zu einer Arbeitgeber-Existenz)

Wer weitere potentielle Vorteile und Nachteile dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebookseite www.facebook.com/Initiative-Grundeinkommen-Berlin-451384891911396/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist, dass das Bedingungslose Grundeinkommen grundlegende Veränderungen im Gesellschaftssystem und insbesondere auch im Wirtschafts- und Arbeitssystem beim ‚Arbeitgeber‘ und ‚Arbeitnehmer‘ hervorruft, so dass man sich mit all seinen dadurch hervorgerufenen Chancen und Risiken konkret auseinandersetzen sollte, sowie damit die Unternehmer und arbeitende Bevölkerung davon überzeugen zu können, indem man diese nicht nur über Vorteile sondern auch die damit verbundenen Nachteile offen aufklärt.

Da der Unternehmer letztlich auch nur ein Mensch ist und Unternehmen sich ihrer Umgebung entsprechend anpassen, dürften die Nachteile für Arbeitgeber weniger schwer wiegen als der nicht zu unterschätzende Nachteil für Arbeitnehmer, die mit der viel größeren Freiheit verbundenen sehr viel stärkeren Eigenverantwortung, sein an seine Lebensgewohnheiten/-bedürfnisse passendes Arbeitsmodell zu erkennen und umzusetzen. Allerdings ist dafür auch u.a. die Familie, Gesellschaft und Gemeinschaft bzw. Politik dar, sich gegebenenfalls wenn nötig und gewünscht sich gegenseitig zu helfen und unterstützen und nicht allein zu lassen und den Umgang mit diesem Mehr an Freiheit zu erlernen. Das Bedingungslose Grundeinkommen schafft nicht die Gesellschaft, Staat und Politik ab, sondern gibt dieser nur eine andere Ausgangsbasis.

Initiative Grundeinkommen Berlin


„Bedingungslose Grundeinkommen“ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

Wahlprüfsteinsynopse Bundestagswahl 2017 Netzwerk Grundeinkommen

Seit 20.09.2017 gibt es auch eine Wahlprüfsteinsynopse zur Bundestagswahl 2017 des Netzwerk Grundeinkommen auf www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/infos/ als pdf-Datei www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/wp-content/uploads/sites/3/2017/07/Wahlpr%C3%BCfsteinsynopse-Word.pdf inklusive einer Kurzzusammenfassung:

„Kurz zusammengefasst:

Von den 17 Parteien, die uns geantwortet haben, treten neun Parteien für das Grundeinkommen ein. Das sind in alphabetischer Reihenfolge: Bündnis Grundeinkommen, DEMOKRATIE IN BEWEGUNG, Die Violetten, MENSCHLICHE WELT, Partei der Humanisten, Partei Mensch, Umwelt, Tierschutz, PIRATENPARTEI Deutschland, Transhumane Partei, V-Partei³.

Zwei Parteien diskutieren das Grundeinkommen und weisen Schritte in Richtung des Grundeinkommens vor. Das sind die Parteien BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE.

Die ÖDP nähert sich dem Grundeinkommen, in dem sie ein „Grundeinkommen“ für bestimmte Personengruppen vorschlägt.

Fünf Parteien lehnen das Grundeinkommen ab. Das sind die CDU und CSU, die SPD, FDP, MLPD und die FREIEN WÄHLER.“

Videoclip zur Motivierung von Nichtwähler per Briefwahl zum Bedingungslosen Grundeinkommen zur Bundestagswahl 24.09.2017 wählen zu gehen

In Erweiterung zum hiesigen Beitrag „Bedingungsloses Grundeinkommen bei den Kandidierenden und Parteien zur Bundestagswahl 24.09.2017“ vom 04.09.2017 ein Videoclip zur Motivierung von Nichtwähler per Briefwahl zum Bedingungslosen Grundeinkommen zur Bundestagswahl 24.09.2017 wählen zu gehen auf www.facebook.com/451384891911396/videos/474996272883591/ sowie zusammenfassendes Bild  und hier als Textform:

Nichtwähler ?

Willst du eine visionäre Zukunft ?

Das Bedingungslose Grundeinkommen ?

Ein-Themen-Partei
-> BGE – Bündnis Grundeinkommen

oder
Mehr-Themen-Parteien*
-> Piratenpartei
-> Tierschutzpartei – PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
-> Die Partei
-> Volksabstimmung
-> SGP – Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale
-> DIE RECHTE
-> B* – bergpartei, die überpartei
-> DiB – DEMOKRATIE IN BEWEGUNG
-> DM – Deutsche Mitte
-> du. – Die Urbane. Eine HipHop Partei
-> MENSCHLICHE WELT
-> Die Humanisten
-> V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer

* Reihenfolge nicht wertend sondern laut Wahl-O-Mat Bundestagswahl 2017 Frage 37 www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/Positionsvergleich_Bundestagswahl2017.pdf
Eine kritische Auseinandersetzung mit den Parteien erfolgt auf www.mein-grundeinkommen.de/news/Ch2mczYs12gC8AGSS24Ye

Nutze Briefwahl!
Jetzt Bundestagswahl zum 24.09.2017
z.B. für Berlin einfach online https://olmera.verwalt-berlin.de/std/IWS/start.do kostenlos Briefwahlunterlagen anfordern, ausfüllen und kostenlos zurückschicken.
(Für andere Bundesländer schaue auf deiner Wahlbenachrichtigung.)

Bedingungsloses Grundeinkommen bei den Kandidierenden und Parteien zur Bundestagswahl 24.09.2017

Das Netzwerk Grundeinkommen bietet zur Bundestagswahl 24.09.2017 wieder die Serviceseite www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de an. Alle bei der Bundestagswahl 2017 Kandidierenden können ihr Profil – egal ob sie für ein Direktmandat oder über die Landesliste einer Partei zur Wahl antreten –  eintragen, wenn sie die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens nach den Kriterien des Netzwerks Grundeinkommen befürworten.

Ebenso hat das Netzwerk Grundeinkommen dort www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/infos/ die Wahlprüfsteine einer Vielzahl von Parteien veröffentlicht. Die Antworten geben Aufschluss darüber, wie es die Parteien mit dem Grundeinkommen halten, welche möglichen Schritte sie in Richtung Grundeinkommen gehen wollen und ob sie einer Volksabstimmung zum Grundeinkommen zustimmen, wenn diese Möglichkeit bestünde.

In Kombination von den Parteien auf www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/parteien/ und den Wahl-O-Mat-Antworten zur Bundestagswahl 2017 ergibt sich Folgendes:

1. Parteien die laut dem Positionsvergleich www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/pdf.php des Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 für das Bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland sind (Reihenfolge laut Positionsvergleich und nicht wertend):
-> Piratenpartei
-> Tierschutzpartei – PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
-> Die Partei
-> Volksabstimmung
-> SGP – Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale
-> DIE RECHTE
-> B* – bergpartei, die überpartei
-> BGE – Bündnis Grundeinkommen
-> DiB – DEMOKRATIE IN BEWEGUNG
-> DM – Deutsche Mitte
-> du. – Die Urbane. Eine HipHop Partei
-> MENSCHLICHE WELT
-> Die Humanisten
-> V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer

2. weitere Parteien die für das Bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland sind (aber nicht am Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 teilgenommen haben):
-> Die Violetten
-> Neue Liberale – Sozialliberalen

3. weitere Parteien in denen das Bedingungslose Grundeinkommen lediglich durch deren Kandidatinnen und Kandidaten wählbar ist sowie durch parteilose Kandidatinnen/Kandidaten:
-> Bündnis 90/Die Grünen
-> DIE LINKE
-> Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
-> parteilose Kandidatinnen/Kandidaten:
Marco Scheffler (Wahlkreis 020: Hamburg-Eimsbüttel),
Michael Fielsch (Wahlkreis 075: Berlin-Mitte),
FriGGa Wendt (Wahlkreis 083: Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost),
Konrad Dippel (Wahlkreis 235: Weiden)

Zu den kompletten Grundeinkommen-Aussagen der 32 Parteien zur Bundestagswahl 2017 im Wahl-O-Maten siehe www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/wahl-o-mat-2017-bge.html

Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)

(Stand: August 2017, erstellt von der Initiative Grundeinkommen Berlin www.grundeinkommen-berlin.de und als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2017/08/ini-bge-infos-2017-08-22.pdf )

– Mo‑So 18.-24.09.2017 die 10. Internationale www.woche-des-grundeinkommens.eu + facebook.com/BasicIncomeWeek/ unterstützt duch BIEN, UBIE, Netzwerk Grundeinkommen, u.v.a.

– „Basic Income Earth Network (BIEN)“, www.basicincome.org + facebook.com/Basic.Income.Earth.Network/
internationales Netzwerk; 1986 gegründet, beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Grundeinkommen (aber nicht nur mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen); große Spannweite von Wissenschaft als Ideenfindung bis zu umsetzungsorientierter Politikberatung; internationale wissenschaftliche Zeitschrift „Basic Income Studies (BIS)“. Alle 1‑2 Jahre gibt es einen BIEN-Kongress; der nächste BIEN-Kongress „Implementing a Basic Income“ findet in Lissabon (Portugal) Mo-Mi 25.‑27.09.2017 statt.

– „Unconditional Basic Income Europe (UBIE)“, www.ubie.org + facebook.com/ECI.BasicIncome/
europäische Mitgliedsorganisation von BIEN; 17.02.2014 gegründet, setzt sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Europa ein; Webseite mit ‚European Map of Basic Income Groups’

– „Netzwerk Grundeinkommen“, www.grundeinkommen.de + facebook.com/NetzwerkGrundeinkommen/ sowie „Verein zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e.V.“, www.grundeinkommen.de/ueber-uns/foerderverein/
deutsches Netzwerk und deutsche Mitgliedsorganisation von UBIE und BIEN; 09.07.2004 gegründet, parteiunabhängiger Zusammenschluss von Einzelpersonen, Organisationen und Initiativen mit dem Ziel, ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen einzuführen, engagiert sich gesellschaftlich und politisch für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Dienstleistungen für die Grundeinkommens-Bewegung sowie wissenschaftliche Diskussionen und politisches Handeln; die Webseite enthält eine Liste der lokalen Initiativen in Deutschland (über „Initiativen“ die Mitglieder im ‚Netzwerk Grundeinkommen’ und über „Karte“ auch Weitere), beinhaltet viele Informationen und Beiträge sowie Literaturliste zu dem Thema Grundeinkommen, Veranstaltungen und Aktivitäten, Terminkalender, Links, Newsletter sowie Mailinglisten für Informationen und Debatten (auch im Internet einsehbar; aber kein Online-Diskussionsforum); zu Wahlen www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de

– „Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin)“, www.grundeinkommen-berlin.de + facebook.com/Initiative-Grundeinkommen-Berlin-451384891911396/
berliner Initiative und Mitglied des „Netzwerk Grundeinkommen“; Anfang 2005 gegründet, offene Gruppe als Informationsquelle und Anlaufstelle in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen mit Infomaterial, Themen-Gesprächen in Form von Brainstorming, Diskussionen und Kurzvorträgen sowie Austausch und ggf. Organisation/Mitwirkung von/bei Veranstaltungen bzw. sachliche Informationsverteilung; offene Treffen im 2. Halbjahr 2017 am letzten Montag im Monat (fest gebucht 2017: 31.7., 28.8., 25.9., 30.10., 27.11., 18.12.) von 19 Uhr bzw. 20-22 Uhr als Gast der Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) Landesverband Berlin und deren offenen Treffen in Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, Seminarraum 6 in 1. Etage (im Verlagsgebäude Neues Deutschland), Bus240/347-Haltestelle „Franz-Mehring-Platz“ oder 7min Laufen von S/RE/Bus-Station „Ostbahnhof“ bzw. U5-Station „Weberwiese“; Mail- und Diskussions-Verteilerliste (im Internet http://groups.google.com/group/ini-bge/ einsehbar wo Anmeldung/Aufnahme für Nicht-Verteilerlisten-Mitglied in Verteilerliste durch jedes Verteilerlisten-Mitglied möglich ist)

– „Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. (BbG)“, www.buergerinitiative-grundeinkommen.de + facebook.com/BbG-Grundeinkommen-201264373253823/
berliner gemeinnütziger Verein, arbeitet in freier Weise mit dem „Netzwerk Grundeinkommen“ zusammen; Ziel, einen Beitrag zur politischen Bildung (Volksbildung) in Deutschland zu leisten, insbesondere die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in der Öffentlichkeit zu fördern und die damit zusammenhängenden Themen und Probleme zu erörtern, und die Verwirklichung dieses Ziels erfolgt insbesondere durch kulturelle, wissenschaftliche, soziale und politische Veranstaltungen, wie etwa öffentliche Kunstaktionen und Aufklärungskampagnen, publizistische Beiträge in den Medien sowie die Veranstaltung von öffentlichen Seminaren, Vortragsreihen und Kongressen

– „BGE-Lobby gUG (haftungsbeschränkt)“, www.bge-lobby.de + facebook.com/BGE.Lobby/ bzw. „Initiative Grundeinkommen für alle“, www.grundeinkommen-fuer-alle.org + facebook.com/Grundeinkommen.fuer.alle/ sowie „Die BGE-Therapiegruppe“, www.BGE-Therapiegruppe.de + facebook.com/BGE.Therapiegruppe/
berliner gemeinnütziges Unternehmen bzw. Initiative; offener, parteiloser Verbund von BGE-Aktivisten, die sich für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens engagieren und treffen

– „Café Grundeinkommen“, www.cafe-grundeinkommen.org + facebook.com/CafeGrundeinkommen/
berliner englischsprachige Gruppe, trifft sich in einem Tinyhouse zum Thema Unconditional Basic Income

– „Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)“, www.buendnis-grundeinkommen.de + facebook.com/buendnis.grundeinkommen/ bzw. Landesverband Berlin www.be.buendnis-grundeinkommen.de + facebook.com/groups/bgeberlin/
Partei; 25.09.2016 gegründet um das Thema Bedingungslose Grundeinkommen auf den Wahlzettel der Bundestagswahl am So 24.09.2017 zu bringen wo sie in allen 16 Bundesländern antritt (da bundesweite BGE-Volksentscheide nicht möglich sind), berliner Treffen am 2. und letzten Montag im Monat um 19 Uhr

– diverse Parteien und BGE-Tournee 2017 www.bge17-tournee.blog + facebook.com/bge17Tournee/
in den unterschiedlichen Parteien wird als ein Thema auch immer wieder Grundeinkommen behandelt und diskutiert, häufig handelt es sich dabei nicht um ein bedingungsloses und existenzsicherndes für Alle sondern um ein bedingtes oder um ein nicht existenzsicherndes Grundeinkommen für die Erwerbslosen;
als eine überparteiliche Veranstaltung gibt es die BGE-Tournee 2017 aus verschiedensten Parteien (bzw. deren Arbeitskreisen), Vereinen und Initiativen welche sich für das Bedingungslose Grundeinkommen gemäß den vier Kriterien des Netzwerks Grundeinkommen einsetzen und treffen

-> weitere ausgewählte Informationen/Links:
– „Mein Grundeinkommen e.V.“, www.mein-grundeinkommen.de + facebook.com/MeinGrundeinkommen/
gemeinnütziger Verein; verlost kostenlos regelmäßig 1.000 EUR/Monat für 1 Jahr als Art Grundeinkommen
– umfangreiche Sammlung von Literatur und Medien sowie Veranstaltungshinweise zum Bedingungslosen Grundeinkommen auf www.archiv-grundeinkommen.de bzw. http://aktuelles.archiv-grundeinkommen.de + facebook.com/archivbge/
– Götz Werner und die „Initiative Unternimm die Zukunft“ www.unternimm-die-zukunft.de + facebook.com/goetzwerner/
– Susanne Wiest Anhörung zur Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen am 08.11.2010 im Deutschen Bundestag www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31904334_kw45_pa_petitionen/ bzw. http://grundeinkommenimbundestag.blogspot.de + facebook.com/Susanne-Wiest-Grundeinkommen-im-Bundestag-347805351916768/
www.BGE-INTERAKTIV.DE interaktive Dokumentation übers Bedingungslose Grundeinkommen 08.04.2012

Definition „Basic Income“ nach ‚The Basic Income Earth Network (BIEN)’ www.basicincome.org/basic-income
„A basic income is a periodic cash payment unconditionally delivered to all on an individual basis, without means-test or work requirement.“

Definition „Unconditional Basic Income (UBI)“ nach ‚Unconditional Basic Income Europe (UBIE)’ www.basicincome-europe.org/ubie/charter-ubie
„Unconditional Basic Income (UBI) is an amount of money, paid on a regular basis to each individual unconditionally and universally, high enough to ensure a material existence and participation in society.“

Definition „Grundeinkommen“ nach ‚Netzwerk Grundeinkommen’ www.grundeinkommen.de/die-idee mit den 4 Kriterien, wie es auch der ‚Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin)’ und der Partei ‚Bündnis Grundeinkommen – Die Grundeinkommenspartei (BGE)’ www.buendnis-grundeinkommen.de/satzung/ zu Grunde gelegt wird:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

Zusätzlich zu den Kriterien von BIEN fordert das UBIE, Netzwerk Grundeinkommen, Ini-BGE Berlin und BGE-Partei eine ausreichende, nämlich eine existenzsichernde und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichende Höhe des Grundeinkommens.

Termine 2. Halbjahr 2017 offene Treffen

Die Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin) ist eine offene Gruppe als Informationsquelle und Anlaufstelle in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen mit Infomaterial, Themen-Gesprächen in Form von Brainstorming, Diskussionen und Kurzvorträgen, sowie Klärung Organisatorischem.

Sie trifft sich einmal im Monat.

Die nächsten offenen Treffen im 2. Halbjahr 2017 finden als Gast der Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) Landesverband Berlin be.buendnis-grundeinkommen.de/termine/ und deren offenen Treffen statt:

Offene Treffen Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) Landesverband Berlin:
18-19 Uhr interne Treffen (bei Bedarf);
19-20 Uhr Status Partei Bündnis Grundeinkommen, Möglichkeit zum Kennenlernen, Vernetzen und Engagieren;
20-22 Uhr Offener Austausch zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen mit Gast „Initiative Grundeinkommen Berlin“
am
letzten Montag jedes Monats
(fest gebucht in 2017: 31.7., 28.8., 25.9., 30.10., 27.11., 18.12.)
in
Franz-Mehring-Platz 1,
10243 Berlin
Seminarraum 6 in 1. Etage
(im Verlagsgebäude Neues Deutschland),
Bus240/347-Haltestelle „Franz-Mehring-Platz“ oder 7min Laufen von S/RE/Bus-Station „Ostbahnhof“ bzw. U5-Station „Weberwiese“


Kontakt & Infos zur Initiative Grundeinkommen Berlin:
– Webseite: grundeinkommen-berlin.de
– Facebook: facebook.com/Initiative-Grundeinkommen-Berlin-451384891911396
– Google-Group Mailingliste: groups.google.com/d/forum/ini-bge
– RSS-Feed: grundeinkommenberlin.wordpress.com/feed/