Aktualisierung Informationsblatt „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“

Das Informationsblatt „Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE)“ wurde aktualisiert, insbesondere in Bezug auf Parteien, die für ein BGE sind und einen Landesverband in Berlin haben, sowie Runder Tisch, KAB und OMNIBUS. Dieses ist zu finden auf www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/infos/ bzw. als ‚Story‘ auf www.facebook.com/pg/InitiativeGrundeinkommenBerlin/about/ oder als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2017/12/ini-bge-infos-2017-12-17.pdf bzw. hier als Volltext:

Informationsquellen und Anlaufstellen in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE):
(Stand: Dezember 2017, erstellt von der Initiative Grundeinkommen Berlin www.grundeinkommen-berlin.de und als pdf Downloadbar https://grundeinkommenberlin.files.wordpress.com/2017/12/ini-bge-infos-2017-12-17.pdf )

– „Internationale Woche des Grundeinkommens“, www.woche-des-grundeinkommens.eu + facebook.com/BasicIncomeWeek/
im September jedes Jahr, unterstützt durch BIEN, UBIE, Netzwerk Grundeinkommen, u.v.a.

– „Basic Income Earth Network (BIEN)“, www.basicincome.org + facebook.com/Basic.Income.Earth.Network/
internationales Netzwerk; 1986 gegründet, beschäftigt sich wissenschaftlich mit dem Grundeinkommen (aber nicht nur mit dem Bedingungslosen Grundeinkommen); große Spannweite von Wissenschaft als Ideenfindung bis zu umsetzungsorientierter Politikberatung; internationale wissenschaftliche Zeitschrift „Basic Income Studies (BIS)“. Jedes Jahr gibt es einen BIEN-Kongress; der nächste BIEN-Kongress „Basic Income and the New Universalism: Rethinking the Welfare State in the 21st Century“ ist in Tampere (Finnland) Fr-So 24.-26.08.2018 www.biencongress2018.org + facebook.com/biencongress2018/

– „Unconditional Basic Income Europe (UBIE)“, www.ubie.org + facebook.com/ECI.BasicIncome/
europäische Mitgliedsorganisation von BIEN; 17.02.2014 gegründet, setzt sich für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in Europa ein; Webseite mit Karte ‚Basic income initiatives around Europe’

– „Netzwerk Grundeinkommen“, www.grundeinkommen.de + facebook.com/NetzwerkGrundeinkommen/ sowie „Verein zur Förderung des bedingungslosen Grundeinkommens e.V.“, www.grundeinkommen.de/ueber-uns/foerderverein/
deutsches Netzwerk und deutsche Mitgliedsorganisation von UBIE und BIEN; 09.07.2004 gegründet, parteiunabhängiger Zusammenschluss von Einzelpersonen, Organisationen und Initiativen mit dem Ziel, ein Bedingungsloses Grundeinkommen für alle Menschen einzuführen, engagiert sich gesellschaftlich und politisch für die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens durch Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Dienstleistungen für die Grundeinkommens-Bewegung sowie wissenschaftliche Diskussionen und politisches Handeln; die Webseite enthält eine Liste der lokalen Initiativen in Deutschland (über „Initiativen“ die Mitglieder im ‚Netzwerk Grundeinkommen’ und über „Karte“ auch Weitere), beinhaltet viele Informationen und Beiträge sowie Literaturliste zu dem Thema Grundeinkommen, Veranstaltungen und Aktivitäten, Terminkalender, Links, Newsletter sowie Mailinglisten für Informationen und Debatten (auch im Internet einsehbar; aber kein Online-Diskussionsforum); zu Wahlen www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de

– „Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin)“, www.grundeinkommen-berlin.de + facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/
berliner Initiative und Mitglied des „Netzwerk Grundeinkommen“; Anfang 2005 gegründet, offene Gruppe als Informationsquelle und Anlaufstelle in Berlin zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) mit Infomaterial, Themen-Gesprächen in Form von Brainstorming, Diskussionen und Kurzvorträgen sowie Klärung Organisatorischem; offene Treffen am letzten (Dezember=dritten) Montag im Monat (fest gebucht in 2018: 29.1., 26.2., 26.3., 30.4., 28.5., 25.6., 30.7., 27.8., 24.9., 29.10., 26.11. und 17.12.) von 19 Uhr bzw. 20-22 Uhr als Gast der Partei Bündnis Grundeinkommen (BGE) Landesverband Berlin und deren offenen Treffen in Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin, Seminarraum 6 in 1. Etage (im Verlagsgebäude Neues Deutschland), Bus240/347-Haltestelle „Franz-Mehring-Platz“ oder 7min Laufen von S/RE/Bus-Station „Ostbahnhof“ bzw. U5-Station „Weberwiese“; Diskussionen über Google-Group Mailingliste http://groups.google.com/group/ini-bge/ oder Facebook-Gruppe facebook.com/groups/InitiativeGrundeinkommenBerlin/

– „Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V. (BbG)“, www.buergerinitiative-grundeinkommen.de + facebook.com/BbG-Grundeinkommen-201264373253823/
berliner gemeinnütziger Verein, arbeitet in freier Weise mit dem „Netzwerk Grundeinkommen“ zusammen; Ziel, einen Beitrag zur politischen Bildung (Volksbildung) in Deutschland zu leisten, insbesondere die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens in der Öffentlichkeit zu fördern und die damit zusammenhängenden Themen und Probleme zu erörtern, und die Verwirklichung dieses Ziels erfolgt insbesondere durch kulturelle, wissenschaftliche, soziale und politische Veranstaltungen, wie etwa öffentliche Kunstaktionen und Aufklärungskampagnen, publizistische Beiträge in den Medien sowie die Veranstaltung von öffentlichen Seminaren, Vortragsreihen und Kongressen

– Initiative „Grundeinkommen für alle“, www.grundeinkommen-fuer-alle.org + facebook.com/Grundeinkommen.fuer.alle/ bzw. „BGE-Lobby gUG (haftungsbeschränkt)“, www.bge-lobby.de + facebook.com/BGE.Lobby/
berliner Initiative bzw. gemeinnütziges Unternehmen; offener, parteiloser Verbund von BGE-Aktivisten, die sich für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens engagieren und treffen

– „Café Grundeinkommen“, www.cafe-grundeinkommen.org + facebook.com/CafeGrundeinkommen/
berliner (teilweise) englischsprachige Gruppe; trifft sich zum Thema UBI=BGE z.B. in Form einer Kryptowährung „Circles“

– „Der Bedingungslose Nachmittag“, www.rockradio.de/index_sendungen.php?auswahl_menuelfdnr=194 + facebook.com/bedingungslosesgrundeinkommenimradio/
Radiosendung in Berlin; jeden 2. Sonntag im Monat 16-18 Uhr rockradio.de und vor Ort in Kneipe, Raumerstr. 39, 10437

– „Runder Tisch gegen Armut und Ausgrenzung für ein bedingungsloses Grundeinkommen“,
www.runder-tisch-gegen-armut.de
Pastorin Dr. Katharina Dang in Berlin; Themen-Treffen 3. Mittwoch im Monat um 18 Uhr, Schleusinger Straße 12, 12687

– „Mein Grundeinkommen e.V.“, www.mein-grundeinkommen.de + facebook.com/MeinGrundeinkommen/
gemeinnütziger Verein in Berlin; verlost kostenlos regelmäßig 1.000 EUR/Monat für 1 Jahr als Art Grundeinkommen

– „Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Diözesanverband im Erzbistum Berlin“ (der „Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Deutschlands e.V.“), www.kab-berlin.net/seite/86269/kab_vereine_im_erzbistum_berlin.html bzw. www.kab.de/themen/grundeinkommen/ + facebook.com/KAB.Deutschlands/

– „OMNIBUS für Direkte Demokratie gemeinnützige GmbH“ Büro Berlin, www.omnibus.org/berlin.html bzw. www.omnibus.org/grundeinkommen_abstimmen.html + facebook.com/volksabstimmung/

– „Bündnis Grundeinkommen (BGE)“, www.buendnis-grundeinkommen.de + facebook.com/buendnis.grundeinkommen/ bzw. Landesverband Berlin www.be.buendnis-grundeinkommen.de + facebook.com/groups/bgeberlin/
Ein-Themen-Partei; 25.09.2016 gegründet um das Thema Bedingungslose Grundeinkommen auf den Wahlzettel der Bundestagswahl am So 24.09.2017 zu bringen (da bundesweite BGE-Volksentscheide nicht möglich sind) wo sie auch in allen 16 Bundesländern antrat, berliner Treffen am 2. und letzten Montag im Monat um 19 Uhr, Karte Befürworter eines Bedingungslosen Grundeinkommens www.karte.buendnis-grundeinkommen.de wo man sich selbst eintragen kann

– Mehr-Themen-Parteien, die für das Bedingungslose Grundeinkommen sind und einen Landesverband Berlin haben:
PIRATEN, Tierschutzpartei, Die PARTEI, SGP, bergpartei, DiB, Deutsche Mitte, Die Urbane, MENSCHLICHE WELT, Die Humanisten, V-Partei³, DIE VIOLETTEN
(Wahl-O-Mat Frage 37 BTW 2017 www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/Positionsvergleich_Bundestagswahl2017.pdf )

– Mehr-Themen-Parteien, wo nicht Partei sondern lediglich Landesarbeitsgruppe im Landesverband Berlin für ein BGE ist:
LAG Bedingungsloses Grundeinkommen (DIE LINKE), Grünes Netzwerk Grundeinkommen (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)

-> weitere ausgewählte Informationen/Links:
– umfangreiche Sammlung von Literatur+Medien sowie Veranstaltungshinweise zum Bedingungslosen Grundeinkommen auf www.archiv-grundeinkommen.de bzw. www.aktuelles.archiv-grundeinkommen.de + facebook.com/archivbge/
– Götz Werner und die „Initiative Unternimm die Zukunft“ www.unternimm-die-zukunft.de + facebook.com/goetzwerner/
– Susanne Wiest Anhörung zur Petition zum Bedingungslosen Grundeinkommen am 08.11.2010 im Deutschen Bundestag bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/31904334_kw45_pa_petitionen/ + grundeinkommenimbundestag.blogspot.de + facebook.com/Susanne-Wiest-Grundeinkommen-im-Bundestag-347805351916768/
www.BGE-INTERAKTIV.DE interaktive Dokumentation über das Bedingungslose Grundeinkommen vom 08.04.2012

Definition „Basic Income“ nach ‚The Basic Income Earth Network (BIEN)’ www.basicincome.org/basic-income/
„A basic income is a periodic cash payment unconditionally delivered to all on an individual basis, without means-test or work requirement.“

Definition „Unconditional Basic Income (UBI)“ nach ‚Unconditional Basic Income Europe (UBIE)’ www.ubie.org/who-we-are/
„Unconditional Basic Income (UBI) is an amount of money, paid on a regular basis to each individual unconditionally and universally, high enough to ensure a material existence and participation in society.“

Definition „Grundeinkommen“ nach ‚Netzwerk Grundeinkommen’ www.grundeinkommen.de/die-idee/ mit den 4 Kriterien, wie es auch der ‚Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin)’ und der Partei ‚Bündnis Grundeinkommen (BGE)’ www.buendnis-grundeinkommen.de/satzung/ zu Grunde gelegt wird:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“
Zusätzlich zu den Kriterien von BIEN fordert das UBIE, Netzwerk Grundeinkommen, Ini-BGE Berlin, BGE-Partei u.a. eine ausreichende, nämlich existenzsichernde und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichende, Höhe des Grundeinkommens.

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Diskussion auch in unseren (Ini-BGE Berlin) Gruppen Googlegroup-Mailingliste und Facebook-Gruppe möglich

Um die bei unseren offenen Treffen besprochenen Themen zu vertiefen und untereinander besprechen/diskutieren zu können sowie diverse andere Fragen zum Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) (gemäß den 4 Kriterien des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee/ ) und Aktivitäten der Initiative Grundeinkommen Berlin zu klären gibt es bei der Initiative Grundeinkommen Berlin 2 Möglichkeiten:

a) Googlegroup-Mailingliste http://groups.google.com/group/ini-bge/ welche nur für deren Mitglieder einsehbar ist nachdem man sich da mit seiner Mailadresse (Name nicht nötig, Vorname zum Anreden wäre aber schön) angemeldet hat. Man kann in dieser Googlegroup online eingeloggt posten oder man schreibt an eine bestimmte Mailadresse (die einem bei der Anmeldung mitgeteilt wird). Analog kann man die anderen Beiträge online eingeloggt lesen oder bekommt deren Beiträge als Mail (was man auch ausstellen oder auf Zusammenfassungen reduzieren kann falls einem die Anzahl der Mails zuviel werden).

b) Facebook-Gruppe www.facebook.com/groups/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ welche öffentlich einsehbar ist. Diese seit 2010 bestehende Facebook-Gruppe wurde in unsere seit Juli 2017 neue Facebook-Seite  www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ integriert.

Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, beide Gruppen basieren darauf, dass ihr euch aktiv daran beteiligt durch das Teilen BGE-themenrelevanter interessanter Beiträge oder durch konstruktives Diskutieren&Austauschen. Nicht Sinn der Gruppen ist es, sich lediglich mit Informationen z.B. BGE-Veranstaltungsterminen versorgen zu lassen. Dafür dienen die Webseite www.grundeinkommen-berlin.de (bzw. als RSS-Feed www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/feed/ ) und die Facebook-Seite www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ (wobei diese Informationen auch über die obige Googlegroup-Mailingliste verteilt werden).

Themenfremde Beiträge die weder direkt noch indirekt mit dem Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) zu tun haben, werden in der Regel kommentarlos ohne Nachzufragen entfernt. Sollte der Zusammenhang nicht ersichtlich sein stellt diesen bitte kurz stichpunktartig her oder verseht euren Beitrag mit dem „#BGE“ so dass ihr vor dem Löschen zumindest gefragt werdet.

Viel Spaß beim Mitteilen, Zuhören, Nachdenken, Verstehen und Erwidern.

P.S.: Es wäre sehr schön, wenn für aufgestellte Behauptungen ggf. auch Nachweise verlinkt werden (wenn es welche gibt). Für das Verlinken ist selbstverständlich derjenige der verlinkt hat verantwortlich.

60 Gründe zu arbeiten in einer BGE-Gesellschaft als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 30.10.2017

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin wurde sich am Montag, 30.10.2017, in Berlin dem Gesprächsthema:
„Was könnten in einem Gesellschaftssystem mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen für den einzelnen Menschen Gründe zu arbeiten sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende potentielle Gründe zusammengetragen, welche grob in ‚innere Gründe‘ und ‚äußere Gründe/Ursachen‘ eingeteilt werden können:

-> Innere Gründe:
– 1) Lebenssinn, Selbstverwirklichung, Interesse
– 2) Schaffensdrang
– 3) Kreativität
– 4) Selbstbestimmung
– 5) Selbstbestätigung, Erfolgserlebnisse, um die eigenen Fähigkeiten und Talente unter Beweis zu stellen
– 6) Selbstdarstellung
– 7) gesellschaftliche persönliche Anerkennung und Wertschätzung
– 8) Kinder(erziehung)
– 9) Versorgungslücken schließen
– 10) Bedürfnisse anderer Menschen befriedigen, Glück auch von Anderen produzieren
– 11) Gemeinschaft, etwas gemeinsam machen
– 12) Teilhabe am gesellschaftlichen Leben, soziale Kontakte knüpfen, Lebenspartner finden, Networking
– 13) Wettbewerbe wie z.B. Olympiaden um sich mit anderen zu messen, Ehrgeiz
– 14) gemeinsam etwas machen, was man alleine nicht hinbekommt (Arbeitsteilung)
– 15) so arbeiten, dass sie immer weniger Mühe macht, Fortschritt, Rationalisierung, Arbeit abschaffen
– 16) Klarheit gewinnen über ein Arbeitsethos das problematisch und gefährlich ist
– 17) Wissensdrang, Weiterbildung
– 18) Wissensvermittlung in alle Richtungen
– 19) (Grundlagen)Forschung
– 20) Lebensverlängerung, medizinischer Fortschritt
– 21) den Tod entmachten, Katastrophen abwenden, die Welt retten
– 22) um Not abzuwenden
– 23) Flow, Tätigkeitslust, meditativ in das Tun versunken sein, Kontemplation
– 24) Vertikalspannung aufbauen
– 25) Missionierungseifer
– 26) aus Lust, Leidenschaft
– 27) aus Freude
– 28) aus Spaß
– 29) aus Neugierde
– 30) um verschiedenes auszuprobieren
– 31) zur Abwechslung
– 32) aus Langeweile
– 33) Orientierung, Plan im Leben, Struktur die die Lebenskräfte stärkt, Tagesstruktur
– 34) zur Ablenkung
– 35) aus gesundheitlichen medizinischen Gründen
– 36) (Arbeits-)Sucht, Workaholic
– 37) Masochismus
– 38) um andere befehligen zu können, in gewissen Rahmen Macht ausüben zu können z.B. in leitenden Positionen
– 39) Notwendigkeit bzw. Einsicht in die Notwendigkeit (als innere Notwendigkeit ungleich äußerer Zwang)
– 40) Geld verdienen, Bezahlung
– 41) Finanzierung von Projekten
– 42) zur Befriedigung verschiedener Süchte (z.B. Alkohol, Nikotin, Drogen, Spielsucht, Kaufsucht, Sammelsucht, etc.)
– 43) um sich Luxus leisten zu können, zur Traumverwirklichung
– 44) um Verschwenderisch leben zu können
– 45) Prestige
– 46) Neid
– 47) Mißtrauen
– 48) leicht einen Schuldigen für negative Zustände finden
– 49) sich anderen unangenehmen Aufgaben entziehen
– 50) um etwas Verbotenes zu machen (Reiz des Verbotenen) bei den Arbeitsbereichen die gesetzlich verboten sind

-> Äußere Gründe/Ursachen:
– 51) vom Arzt verschrieben
– 52) aufgrund Umweltkatastrophen
– 53) soziale Verantwortung
– 54) den Rechtfertigungsdruck arbeiten zu sollen reduzieren
– 55) man wird vom Beziehungspartner, Familie oder Freunde genötigt (‚Gruppenzwang’)
– 56) Gruppierungen und Gemeinschaften, wie Religionen, Sekten, Vereine, etc. denen man freiwillig beitreten kann und die dies in ihren eigenen vielfältigen Zielen, Wertvorstellungen und Weltanschauungen als ein Bestandteil auch die Pflicht zu arbeiten ansehen (was nur für deren ‚Mitglieder‘ gelten würde).
– 57) als gesellschaftliche Erziehungsmaßnahme (als Fortsetzung/im Rahmen des Schulunterrichts) im letzten Jahr vor der Volljährigkeit z.B. 1 Pflicht-Arbeitsjahr;
oder als Übergangsphase von Kind zu Erwachsenen im 1. Jahr des Erwachsenenseins eine Kombination von 1 Pflicht-Arbeitsjahr mit Bedingungslosen Grundeinkommen zum sich Einleben;
oder ähnliches
– 58) als Strafe, Buße, Auflagen für kriminelle Taten, Gesetzesverstöße u.ä.
– 59) um sich Kind(er) leisten zu können, da/wenn ein Elternteil im Rahmen seines eigenen Bedingungslosen Grundeinkommen nur soviel bekommt, dass dieses Elternteil sich ein Kind leisten kann, aber ab dem 2. Kind dann für dieses Kind arbeiten müsste (wobei diese Überlegung variierbar wäre ob z.B. schon beim 1. oder erst ab dem 2. oder 3., etc. Kind, sich das Elternteil/die Eltern selber um die Finanzierung bis zur Volljährigkeit kümmern müssten)
– 60) [abstrakter Gedanke] wenn in einer Zukunftsversion sehr menschlich entwickelte Roboter oder Tiere (z.B. Menschenaffen) zwar juristisch als ‚Mensch‘ mittlerweile deklariert/behandelt werden aber gleichzeitig dennoch als Art ‚Menschen zweiter Klasse‘ weiterhin zur Arbeit (z.B. vom Eigentümer der Roboter, Tiere) gezwungen werden können so dass diese Art Menschen arbeiten muss

Wer weitere potentielle Arbeits-Gründe dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion bzgl. diesen Beitrags auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebookseite www.facebook.com/Initiative-Grundeinkommen-Berlin-451384891911396/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist, dass mit eine der häufigsten Fragen zum Thema ‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ die Frage ist: „Was ist, wenn niemand mehr arbeiten würde?“ und man somit eine umfassende Liste und Antwort parat hat, angefangen von sehr idealistischen Gründen wie ‚Sinn im Leben‘ bis zu sehr praktisch orientierten Gründen als ‚Bestrafung für Gesetzesverstöße‘ (sei es Straftaten oder auch einfache Ordnungswidrigkeiten so dass man dann vielleicht statt 70 EUR für 25 km/h zu schnelles außerorts Autofahren oder 60 EUR für in öffentlichen Verkehrsmitteln Schwarzfahren zu zahlen dann 7 h arbeiten muss). Ob und inwiefern bzw. in welchen Dimensionen die Gründe dann zutreffen würden oder in den verschiedenen Grundeinkommensmodellen eingearbeitet werden oder auch nicht (insbesondere was die Frage bzgl. Kinder angeht) oder moralisch/ethisch ‚gut‘ sind war nicht das Thema, sondern erstmal möglichst viele potentielle Gründe zusammenzutragen.

Als Fazit bleibt also: bei der großen Anzahl an Menschen und der Vielzahl an Arbeitsgründen sowie dem langen Menschenleben von über 70 Jahren ist es unmöglich, dass in einem Gesellschaftssystem mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen alle Menschen ihr Leben lang nicht arbeiten werden.
(Ob die Arbeitsmenge, die gearbeitet wird, dann ausreichend ist und wie man das Gesellschaftssystem dann ggf. so justieren/anpassen kann damit es ausreichend wird – ohne gegen den Grundsatz des Bedingungslosen Grundeinkommens zu verstoßen – sind dann andere und weiterführende Fragen.)

Initiative Grundeinkommen Berlin

 


‚Bedingungslose Grundeinkommen‘ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

Zusammenfassung des Gesprächsthemas ‚Vorteile und Nachteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer‘ vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 25.09.2017

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin wurde sich am Montag, 25.09.2017, dem Gesprächsthema:
„Was könnten in einem Gesellschaftssystem mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen Vorteile und Nachteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer (bezogen auf die heutige soziale Marktwirtschaft in der europäischen Union) sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende potentielle Vorteile und Nachteile zusammengetragen:

-> Vorteile für Arbeitgeber:
– 1) motiviertere und weniger kranke Arbeitnehmer und dadurch mehr/bessere qualitativere effizientere produktivere Arbeit und nicht soviel Kontrolle/Überwachung der Arbeitnehmer durch Arbeitgeber nötig sowie mehr Vertrauen
– 2) Arbeitnehmer konzentrieren sich auf eine Sache/Arbeit und benötigen nicht zwei oder mehrere Jobs/Arbeit um den Lebensunterhalt zu verdienen
– 3) mehr Angebot=Nachfrage z.B. bei Gehälter aushandeln (so dass es auch dazu kommen könnte dass ein Arbeitnehmer zahlt um beim Arbeitgeber arbeiten zu dürfen)
– 4) mehr Verhandlungsfreiheit
– 5) weniger Regulierungen bei den Arbeitsverträgen und Kündigungen durch Gesetz, Gewerkschaft u.ä. z.B. bei Mindest-Urlaubstage, Maximal-Arbeitsstundenzahl (am Tag oder pro Woche), Mindestlohn, Kündigungsfristen, u.ä.
– 6) Flexibilisierungen in vielen Bereichen und damit auch in Dienstleistungen und Produkten mit Einfluss auf Digitalisierung, Automatisierung, Arbeitsteilungen, Baukastensysteme, Fortschritt o.ä. so dass neue Geschäftsfelder für Arbeitgeber
– 7) vereinfachende Steuerregelungen, da weniger Gerechtigkeit nötig
– 8) Wegfall diverser sozialer Einzelsicherungen und dessen entsprechendem bürokratischen Aufwand
– 9) in einigen Branchen niedrigere Löhne
– 10) bekommen ebenfalls das Bedingungslose Grundeinkommen (sofern natürliche Person und keine juristische Person/Unternehmen) so dass geringerer Druck auf Gewinnerzielungsabsicht besteht

-> Nachteile für Arbeitgeber:
– 11) sich um Arbeitnehmer bemühen; mehr Wettbewerb um Arbeitnehmer zwischen den Arbeitgebern um diese einerseits zu bekommen und andererseits auch an sich zu binden und zu halten
– 12) mehr Organisations-/Verwaltungsaufwand durch mehr verschiedene individuelle Arbeitsverträge
– 13) höhere Einarbeitungszeit/Anlernzeit von Arbeitnehmern in Relation zur kürzeren durchschnittlichen Verweildauer der Arbeitnehmer in Unternehmen aufgrund höherer Fluktuation
– 14) höherer KnowHow-/Wissens-Verlust von Arbeitnehmern aufgrund höherer Fluktuation
– 15) Mangel an Fachkräften
– 16) in einigen Branchen höhere Löhne

-> Vorteile für Arbeitnehmer:
– 17) soziale Absicherung; keine zwingende Abhängigkeit und Ausnutzen dieser durch den Arbeitgeber
– 18) motivierter bei der Arbeit durch einen eigenen Grund und Interesse für die Arbeit und kein ‚Muss‘ zum Überleben
– 19) Konzentration auf eine Sache/Arbeit (und nicht zwei oder mehrere Jobs/Arbeit gleichzeitig nötig um den Lebensunterhalt zu verdienen)
– 20) (auf Grund motiviertere Arbeitnehmer, die einen Grund für die Arbeit haben) mehr sozialere Arbeit und mehr Miteinander bzw. Gemeinschaft bei der Arbeit durch weniger Neid auf andere Arbeitnehmer und weniger Mobbing o.ä.
– 21) soziales Arbeitsklima besser
– 22) mehr Angebot=Nachfrage z.B. bei Gehälter aushandeln
– 23) mehr Verhandlungsfreiheit- und -macht
– 24) bessere Arbeitsplätze und -angebote da der Arbeitgeber mehr um die Arbeitnehmer wirbt um diese einerseits zu bekommen und andererseits auch an sich zu binden und zu halten (eventuell z.B. Arbeitsplätze für Linkshänder, Kindertagesstätten anbietet, Kantinen und Raucherlounges einrichtet, Freizeit-/Pausen-Angebote, etc.)
– 25) Arbeitnehmer muss nicht mehr lange Arbeitswege/Fahrtdauer in Kauf nehmen
– 26) mehr Freiheiten durch flexiblere Arbeitsmodelle so dass an seine Lebensgewohnheiten/-bedürfnisse anpassbar z.B. in Gesamtstundenzahl (1-70 h/Woche oder mehr), Tagesanzahl (1-7 Tage/Woche), Bezahlform (z.B. nur reine Arbeitszeit ohne Krankheits-/Urlaubstage/Wochenenden/Feiertage oder Ganzjährig inklusive Diesem), Kündigungsmodalitäten (Fristen, Gründe)
– 27) biografische Freiheit z.B. „Sabaticals“, Familienarbeit etc.; nicht mehr für den „Lebenslauf“ arbeiten müssen so dass Lücken im Lebenslauf nicht von Nachteil sind
– 28) verschiedene Berufe in Ruhe ausprobieren und wechseln können
– 29) vereinfachende Steuerregelungen, da weniger Gerechtigkeit nötig
– 30) Gehalt muss nicht mehr ‚zum Überleben‘ für die Lebensgrundbedürfnisse verwendet werden, da durch das Bedingungslose Grundeinkommen bereits gedeckt
– 31) geringere Angst vor Fortschritt bei Digitalisierung, Automatisierung, Industrie 4.0, u.ä.
– 32) in einigen Branchen höhere Löhne
– 33) mehr Gewinnbeteiligung (volkswirtschaftlich gesehen)

-> Nachteile für Arbeitnehmer:
– 34) sehr viel mehr Eigenverantwortung, sein an seine Lebensgewohnheiten/-bedürfnisse passendes Arbeitsmodell zu erkennen und umzusetzen
– 35) übermotivierte Arbeitnehmer, die mehr arbeiten als sie können (Arbeitssucht/Workaholic)
– 36) in einigen Branchen niedrigere Löhne

-> ohne Kategorie/neutral:
– 37) die durchschnittliche Verweildauer der Arbeitnehmer in Unternehmen kürzer (aufgrund höherer Fluktuation)
– 38) Sphären ‚(Erwerbs)Arbeit‘ und ‚Freizeit‘ würden je nach persönlichem Arbeitsgrund mehr miteinander verschwimmen und nicht mehr eindeutig abgrenzbar voneinander sein
– 39) mehr Flexibilität bei Neugründungen von Kleinunternehmer (Wechsel von einer Arbeitnehmer-Existenz zu einer Arbeitgeber-Existenz)

Wer weitere potentielle Vorteile und Nachteile dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebookseite www.facebook.com/Initiative-Grundeinkommen-Berlin-451384891911396/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist, dass das Bedingungslose Grundeinkommen grundlegende Veränderungen im Gesellschaftssystem und insbesondere auch im Wirtschafts- und Arbeitssystem beim ‚Arbeitgeber‘ und ‚Arbeitnehmer‘ hervorruft, so dass man sich mit all seinen dadurch hervorgerufenen Chancen und Risiken konkret auseinandersetzen sollte, sowie damit die Unternehmer und arbeitende Bevölkerung davon überzeugen zu können, indem man diese nicht nur über Vorteile sondern auch die damit verbundenen Nachteile offen aufklärt.

Da der Unternehmer letztlich auch nur ein Mensch ist und Unternehmen sich ihrer Umgebung entsprechend anpassen, dürften die Nachteile für Arbeitgeber weniger schwer wiegen als der nicht zu unterschätzende Nachteil für Arbeitnehmer, die mit der viel größeren Freiheit verbundenen sehr viel stärkeren Eigenverantwortung, sein an seine Lebensgewohnheiten/-bedürfnisse passendes Arbeitsmodell zu erkennen und umzusetzen. Allerdings ist dafür auch u.a. die Familie, Gesellschaft und Gemeinschaft bzw. Politik dar, sich gegebenenfalls wenn nötig und gewünscht sich gegenseitig zu helfen und unterstützen und nicht allein zu lassen und den Umgang mit diesem Mehr an Freiheit zu erlernen. Das Bedingungslose Grundeinkommen schafft nicht die Gesellschaft, Staat und Politik ab, sondern gibt dieser nur eine andere Ausgangsbasis.

Initiative Grundeinkommen Berlin


„Bedingungslose Grundeinkommen“ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

Wahlprüfsteinsynopse Bundestagswahl 2017 Netzwerk Grundeinkommen

Seit 20.09.2017 gibt es auch eine Wahlprüfsteinsynopse zur Bundestagswahl 2017 des Netzwerk Grundeinkommen auf www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/infos/ als pdf-Datei www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/wp-content/uploads/sites/3/2017/07/Wahlpr%C3%BCfsteinsynopse-Word.pdf inklusive einer Kurzzusammenfassung:

„Kurz zusammengefasst:

Von den 17 Parteien, die uns geantwortet haben, treten neun Parteien für das Grundeinkommen ein. Das sind in alphabetischer Reihenfolge: Bündnis Grundeinkommen, DEMOKRATIE IN BEWEGUNG, Die Violetten, MENSCHLICHE WELT, Partei der Humanisten, Partei Mensch, Umwelt, Tierschutz, PIRATENPARTEI Deutschland, Transhumane Partei, V-Partei³.

Zwei Parteien diskutieren das Grundeinkommen und weisen Schritte in Richtung des Grundeinkommens vor. Das sind die Parteien BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und DIE LINKE.

Die ÖDP nähert sich dem Grundeinkommen, in dem sie ein „Grundeinkommen“ für bestimmte Personengruppen vorschlägt.

Fünf Parteien lehnen das Grundeinkommen ab. Das sind die CDU und CSU, die SPD, FDP, MLPD und die FREIEN WÄHLER.“

Videoclip zur Motivierung von Nichtwähler per Briefwahl zum Bedingungslosen Grundeinkommen zur Bundestagswahl 24.09.2017 wählen zu gehen

In Erweiterung zum hiesigen Beitrag „Bedingungsloses Grundeinkommen bei den Kandidierenden und Parteien zur Bundestagswahl 24.09.2017“ vom 04.09.2017 ein Videoclip zur Motivierung von Nichtwähler per Briefwahl zum Bedingungslosen Grundeinkommen zur Bundestagswahl 24.09.2017 wählen zu gehen auf www.facebook.com/451384891911396/videos/474996272883591/ sowie zusammenfassendes Bild  und hier als Textform:

Nichtwähler ?

Willst du eine visionäre Zukunft ?

Das Bedingungslose Grundeinkommen ?

Ein-Themen-Partei
-> BGE – Bündnis Grundeinkommen

oder
Mehr-Themen-Parteien*
-> Piratenpartei
-> Tierschutzpartei – PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
-> Die Partei
-> Volksabstimmung
-> SGP – Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale
-> DIE RECHTE
-> B* – bergpartei, die überpartei
-> DiB – DEMOKRATIE IN BEWEGUNG
-> DM – Deutsche Mitte
-> du. – Die Urbane. Eine HipHop Partei
-> MENSCHLICHE WELT
-> Die Humanisten
-> V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer

* Reihenfolge nicht wertend sondern laut Wahl-O-Mat Bundestagswahl 2017 Frage 37 www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/Positionsvergleich_Bundestagswahl2017.pdf
Eine kritische Auseinandersetzung mit den Parteien erfolgt auf www.mein-grundeinkommen.de/news/Ch2mczYs12gC8AGSS24Ye

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Bedingungsloses Grundeinkommen bei den Kandidierenden und Parteien zur Bundestagswahl 24.09.2017

Das Netzwerk Grundeinkommen bietet zur Bundestagswahl 24.09.2017 wieder die Serviceseite www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de an. Alle bei der Bundestagswahl 2017 Kandidierenden können ihr Profil – egal ob sie für ein Direktmandat oder über die Landesliste einer Partei zur Wahl antreten –  eintragen, wenn sie die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens nach den Kriterien des Netzwerks Grundeinkommen befürworten.

Ebenso hat das Netzwerk Grundeinkommen dort www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/infos/ die Wahlprüfsteine einer Vielzahl von Parteien veröffentlicht. Die Antworten geben Aufschluss darüber, wie es die Parteien mit dem Grundeinkommen halten, welche möglichen Schritte sie in Richtung Grundeinkommen gehen wollen und ob sie einer Volksabstimmung zum Grundeinkommen zustimmen, wenn diese Möglichkeit bestünde.

In Kombination von den Parteien auf www.grundeinkommen-ist-waehlbar.de/2017-de/parteien/ und den Wahl-O-Mat-Antworten zur Bundestagswahl 2017 ergibt sich Folgendes:

1. Parteien die laut dem Positionsvergleich www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2017/pdf.php des Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 für das Bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland sind (Reihenfolge laut Positionsvergleich und nicht wertend):
-> Piratenpartei
-> Tierschutzpartei – PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ
-> Die Partei
-> Volksabstimmung
-> SGP – Sozialistische Gleichheitspartei, Vierte Internationale
-> DIE RECHTE
-> B* – bergpartei, die überpartei
-> BGE – Bündnis Grundeinkommen
-> DiB – DEMOKRATIE IN BEWEGUNG
-> DM – Deutsche Mitte
-> du. – Die Urbane. Eine HipHop Partei
-> MENSCHLICHE WELT
-> Die Humanisten
-> V-Partei³ – Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer

2. weitere Parteien die für das Bedingungslose Grundeinkommen in Deutschland sind (aber nicht am Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2017 teilgenommen haben):
-> Die Violetten
-> Neue Liberale – Sozialliberalen

3. weitere Parteien in denen das Bedingungslose Grundeinkommen lediglich durch deren Kandidatinnen und Kandidaten wählbar ist sowie durch parteilose Kandidatinnen/Kandidaten:
-> Bündnis 90/Die Grünen
-> DIE LINKE
-> Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP)
-> parteilose Kandidatinnen/Kandidaten:
Marco Scheffler (Wahlkreis 020: Hamburg-Eimsbüttel),
Michael Fielsch (Wahlkreis 075: Berlin-Mitte),
FriGGa Wendt (Wahlkreis 083: Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost),
Konrad Dippel (Wahlkreis 235: Weiden)

Zu den kompletten Grundeinkommen-Aussagen der 32 Parteien zur Bundestagswahl 2017 im Wahl-O-Maten siehe www.archiv-grundeinkommen.de/wahl-o-mat-2017/wahl-o-mat-2017-bge.html