50 potentielle Gegenargumente zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 29.01.2018

Im Rahmen der regelmäßigen offenen Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin (Ini-BGE Berlin), eine Regionalinitiative des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de, wurde sich am Montag, 29.01.2018, in Berlin dem Gesprächsthema:
„Was könnten potentielle Gegenargumente zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) sein?“
in Form eines Brainstormings gewidmet.

Dabei wurden folgende potentielle Gegenargumente zusammengetragen, welche grob in ‚Gegen Theorie an sich‘ und ‚Gegen praktische heutige Umsetzung‘ eingeteilt werden können:

-> Gegen Theorie an sich:
– 1) BGE als ‚Eier legende Wollmilchsau‘ die angeblich viele Probleme lösen kann aber gar nicht direkt löst oder auch anderweitig gelöst werden könnten
– 2) BGE steht für eine gerechte Welt/Gesellschaft obwohl dies gar nicht zwangsläufig damit impliziert ist
– 3) gesellschaftliche Wertschöpfung wird durch Immobilienbesitzer durch steigende Immobilien- und Mietpreise abgeschöpft, da das BGE dann auch steigen muss (gemeint ist damit nicht die generelle Inflation)
– 4) Inflation, Geldentwertung, Mieten steigen noch mehr, Löhne/Gehälter sinken weiter
– 5) verändert nicht den Kapitalismus, fördert nicht zwingend den Sozialismus
– 6) unterschätzt die Kräfte des Kapitalismus
– 7) überschätzt die intrinsische Motivation zur Arbeit
[als Argument gegen „60 Gründe zu arbeiten in einer BGE-Gesellschaft als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 30.10.2017“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2017/11/01/60-gruende-zu-arbeiten-in-einer-bge-gesellschaft-als-zusammenfassung-des-gespraechsthemas-vom-treffen-der-initiative-grundeinkommen-berlin-am-mo-30-10-2017/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/491520094564542/ ]
– 8) Menschen könnten es vorziehen, sich mit dem BGE in die Einsamkeit zurückzuziehen; Eremitisches Dasein; vermehrte soziale Einsamkeit
– 9) Bequemlichkeit
– 10) Orientierungslosigkeit
– 11) Mensch ist nicht fähig mit der zusätzlich gewonnenen Freiheit und Eigenverantwortung umzugehen
– 12) zu viel Zeit und Langeweile, wodurch z.B. Kriminalität steigen könnte u.a. negative Eigenschaften des Menschen mehr Ausdruck verliehen werden könnte
– 13) Gesellschaft und Menschen noch nicht weitentwickelt genug
– 14) keine zusätzlich positive Bewusstseinsänderung
– 15) (andere Art von) Zweiklassengesellschaft
– 16) Genderspaltung könnte sich z.B. aufgrund des BGE als Art „Herd-Prämie“ für die Frau noch vertiefen
– 17) gesellschaftliche Spaltungen durch sich diversifizierende religiöse, kulturelle und soziale Kollektiv-/Ghetto-/Kiez-/Cliquen-Bildungen könnten zunehmen
– 18) zerstört traditionelle Strukturen, Kulturen und Traditionen
– 19) Arbeitsmoral wird in Frage gestellt
– 20) Arbeitsfaulheit
– 21) langfristige Ausbildungen und wichtige anspruchsvolle Berufe werden nicht mehr gemacht
– 22) Absolventen sollten (statt BGE zu bekommen) nach Abschluss ihrer Ausbildung/Studium rasch in das Erwerbsleben integriert werden weil sonst ihre Qualifikation an Wert verliert
– 23) nur noch langsamer (technologischer, wissenschaftlicher, menschlicher) Fortschritt der Gesellschaft
– 24) wirtschaftliches Wachstum wird geringer und Wohlstand bleibt nur noch gleich
– 25) längere Absenz von Erwerbstätigkeit reduziert die Erwerbsfähigkeit bei Menschen
– 26) Abwärtsspirale von weniger Erwerbsarbeit aufgrund mehr Steuerlast der Anderen
– 27) Ungleichgewicht in Berufsgruppen um Wohlstand zu sichern z.B. Öffnungszeiten bei Supermärkten
– 28) unterstützt den ökologischen Raubbau (aufgrund Finanzierung durch aktuellen Wohlstand)
– 29) fördert Überbevölkerung
– 30) ohne zusätzliche Strukturen zur Postwachstumsgesellschaft könnte das BGE ein Fehler sein
– 31) senkt Produktivität, also das Ausmaß in dem das was jemand tut, nützlich ist (nicht Arbeitsproduktivität gemeint, sondern Markt bzgl. gesellschaftlich nützliche Arbeit)
– 32) wer macht die unattraktive Arbeit
– 33) Wahlbeteiligung (Demokratie) wird geringer (aufgrund Genügsamkeit)
– 34) Ende der Demokratie bzw. nur noch BGE-monothematische Demokratie und keine Parteien-/Themenvielfalt
– 35) mehr Bürokratie, Steuereinnahme Datenkrake
– 36) Beziehungskiller

-> Gegen praktische heutige Umsetzung:
– 37) radikaler Systemwechsel
– 38) das BGE soll ein Bürger- oder Menschenrecht sein/werden und nicht nur einfache Gesetze, die von Legislaturperiode zur Legislaturperiode jederzeit wieder geändert werden könnten
– 39) großes Risiko
– 40) Gefahr des Scheiterns und damit Rückschritt noch hinter dem derzeitigen Stand zu hoch (durch gesellschaftlichen Zusammenbruch)
– 41) Es läuft eigentlich gut!
– 42) weltweit logistisch nicht möglich
– 43) bedarf eines Landes oder einer Region, welches gesellschaftlich (sowohl politisch als auch wirtschaftlich) weitestgehend in sich abgeschlossen ist z.B. Schweiz oder Europa aber nicht Deutschland
– 44) wenn nicht weltweit, dann quasi Ausbeutung der Menschen im Land, die das BGE nicht bekommen
– 45) Neid im Ausland, Schere Arm und Reich zwischen Ausland und BGE-Land/Region könnte größer werden
– 46) Missgunst (bei den gegenwärtigen Menschen, die genug Geld haben)
– 47) Angst der Menschen vor Veränderung
– 48) Kosten/Finanzierung, knappe finanzielle Mittel
– 49) bessere Alternativen für BGE-Gesellschaftssystem bzw. BGE-Ziele
– 50) derzeitige Arbeitgeber und Arbeitnehmer blockieren die Einführung eines BGE’s aufgrund individueller zukünftiger Nachteile, siehe Nachteile z.B. in „Zusammenfassung des Gesprächsthemas ‚Vorteile und Nachteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer‘ vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 25.09.2017“ www.grundeinkommenberlin.wordpress.com/2017/09/29/zusammenfassung-des-gespraechsthemas-vorteile-und-nachteile-fuer-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-vom-treffen-der-initiative-grundeinkommen-berlin-am-mo-25-09-2017/ bzw. www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/posts/478472659202619/

Diese Sammlung von potentiellen Gegenargumenten stellt keine wissenschaftliche Arbeit dar und erhebt auch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Wer weitere potentielle Gegenargumente und Literaturhinweise dazu beitragen möchte, ist dazu eingeladen, diese über die Kommentarfunktion bzgl. diesen Beitrags auf der Webseite www.grundeinkommen-berlin.de und/oder Facebookseite www.facebook.com/InitiativeGrundeinkommenBerlin/ der Initiative Grundeinkommen Berlin zu ergänzen.

Der Hintergrund für dieses Gesprächsthema ist, einerseits Diejenigen besser zu verstehen, die gegen das Bedingungslose Grundeinkommen sind und ggf. spezifischer diskutieren zu können, und andererseits klarer zu differenzieren ob es wirklich gegen die Theorie und Idee des BGE ist oder nur gegen die praktische heutige Umsetzung aber gar nicht gegen die Idee selbst. Zudem hängen selbst Argumente gegen die Idee des BGE auch damit zusammen, welche individuellen Ziele und Vorstellungen man mit einer BGE-Gesellschaft verbindet und das BGE seiner Ansicht nach lösen soll aber vielleicht gar nicht vermag und auch gar nicht zwingend die Aufgabe des BGE ist, dieses zu lösen. Insbesondere wenn Parteien das Thema BGE aufgreifen integrieren diese in der Regel das BGE verständlicherweise mit ihren weiteren parteipolitischen Ausrichtungen und Zielen, die aber nicht unmittelbarer Gegenstand des BGE sind, und man sehr genau danach differenzieren sollte. Die Idee des BGE ist als Bürger- oder Menschenrecht grundsätzlich parteiübergreifend anwendbar. Das BGE löst nämlich eine Vielzahl von gesellschaftlichen Aufgaben und Problemen nicht unmittelbar selbst, sondern verändert das Gesellschaftssystem so grundlegend, dass diese Vielzahl von Fragestellungen auf eine andere Art und Weise angegangen werden können. Ob der einzelne Mensch dadurch besser oder schlechter wird kann man wohl in Frage stehen lassen. Ob das Gesellschaftssystem – lediglich zusätzlich basierend auf den 4 BGE-Kriterien (s.u.) – besser, schlechter oder schlichtweg nur anders ist, sollte sich jeder individuell erstmal vorstellen ohne seine eigenen Verbesserungsideen oder Alptraumszenarien mit einzuarbeiten und danach entscheiden ob man wirklich gegen die Idee des BGE ist, bevor man zuerst die Argumente gegen die heutige Umsetzung als Ausrede dafür, sich nicht mit der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens auseinanderzusetzen, heranzieht.

Als Fazit bleibt also, wie jemand bei unserem offenen Treffen so schön sagte:
Die Diskussion um das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) wird am Ende nicht um die Pro-Argumente geführt sondern um die Gegenargumente zum Bedingungslosen Grundeinkommen. Insofern sollte man diese auch als Befürworter des BGE kennen und damit umgehen können.

 

Weiterführende Literatur mit Links:
-> ver.di „Bedingungsloses Grundeinkommen – Risiken und Nebenwirkungen einer wohlklingenden Idee“ als Kurzversion www.wipo.verdi.de/++file++5a2910fee58deb5c5021daa2/download/04-2017%20BGE_Zusammenfassung.pdf
und als Langversion www.wipo.verdi.de/++file++5a292c6ae58deb5c69280a44/download/04-2017%20Bedingungsloses%20Grundeinkommen.pdf
-> ipg-journal „Opium fürs Volk – Ein bedingungsloses Grundeinkommen würde den Arbeitsmarkt lähmen und der Integration von Frauen und Migranten schaden.“ www.ipg-journal.de/schwerpunkt-des-monats/bedingungsloses-grundeinkommen/artikel/detail/opium-fuers-volk-2534/
-> neues deutschland „Der Mensch braucht Arbeit – Warum das bedingungslose Grundeinkommen kein linkes Projekt ist“ www.neues-deutschland.de/artikel/1076286.bedingungsloses-grundeinkommen-der-mensch-braucht-arbeit.html
-> Verlag Freies Geistesleben, Buch „Soziale Zukunft – Das Bedingungslose Grundeinkommen – Die Debatte“, Hrsg. von Philip Kovce, ISBN 978-3-7725-2878-1 für 10 EUR www.geistesleben.de/buecher/9783772528781/soziale-zukunft/ mit vielen verschiedenen Textbeiträgen verschiedener Autoren Pro und Kontra Bedingungsloses Grundeinkommen und damit auch Fülle von potentiellen Gegenargumenten z.B. bei:
– Heinrich Alt „Gegen die Menschenwürde“ zuerst in Süddeutsche Zeitung www.sueddeutsche.de/wirtschaft/aussenansicht-horrorvision-1.3327052
– Norbert Blüm „Wahnsinn mit Methode“ zuerst in DIE ZEIT www.zeit.de/2007/17/Grundeinkommen/
– Gregor Gysi „Weder gleich noch gerecht“
– Julian Nida-Rümelin „Spaltung der Gesellschaft“ zuerst in Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte www.frankfurter-hefte.de/upload/Archiv/2008/Heft_07-08/NGFH_Jul-Aug_08_Archiv_Nida-Rmelin.pdf
– Ralf Stegner „Wider die menschliche Natur“
– Sahra Wagenknecht „Gute Arbeit“

 

Initiative Grundeinkommen Berlin

 


‚Bedingungsloses Grundeinkommen‘ im Sinne der Definition des Netzwerk Grundeinkommen www.grundeinkommen.de/die-idee/ mit den 4 Kriterien:
„Ein Grundeinkommen ist ein Einkommen, das eine politische Gemeinschaft bedingungslos jedem ihrer Mitglieder gewährt. Es soll
– die Existenz sichern und gesellschaftliche Teilhabe ermöglichen,
– einen individuellen Rechtsanspruch darstellen sowie
– ohne Bedürftigkeitsprüfung und
– ohne Zwang zu Arbeit oder anderen Gegenleistungen garantiert werden.“

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4 Gedanken zu “50 potentielle Gegenargumente zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) als Zusammenfassung des Gesprächsthemas vom Treffen der Initiative Grundeinkommen Berlin am Mo, 29.01.2018

  1. Ich denke das Problem ist das es von Grund her gar kein Interesse besteht die gute alte Ordnung und die Strukturen zu ändern. Da könnte man ja marktwirtschaftlich orientierten Kommunismus gleich einführen. Der etwas absurde Begriff geistert sogar in Kunstspielwelten herum. Mein 13 jähriger Sohn ist überzeugt das der richtig umgesetzte Kommunismus die Welt erneuern könnte. Ich hingegen kontere mit etwas Augenzwinkern das die Grund Idee ja von Jesus und dem frühen Christentum geklaut wurde. Ich denke wir müssen erst mal in unseren Köpfen und Herzen und Strukturen was ändern, zu sehr sind wir auf :“Ich will alles für mich, bloß nix abgegeben“Tonus, in den 80-90zigern getrimmt worden und auf Konsum um des Konsums willen.
    Die Bildung ging auch den Bach runter weil ja Eltern für sture Monotonie arbeiten in den Firmen -Fabriken-Betrieben dort keiner mehr Hirn wollte. Und nun wundern sich alle das wir verblödet sind ,weil wir uns seit Jahren ein bisschen spaß über die Medien zudröhnen lassen, die wenigsten wissen wie es in ihrem Umfeld da draußen aussieht und Empathie ein Fremdwort ist .Hinzu kommt noch das die Grundlagenstrukturen völlig verstört wurden durch gewisse ach so Frauen freundliche Arbeitsgesetzte(kürzere Erziehungsheimen) -dabei ist es der blanke Wahnsinn. Eine Lüge. Die Kinder sind jetzt schon seelisch fertig ,weil keiner mehr Zeit für sie hat. Dann noch der Leistungsdruck.

    Grundeinkommen wäre ich dafür! Wenn das die schwächeren unserer Gesellschaft oder zwangs daheimgebliebenen oder Familienbelasteten u. die ganzen Brennpunktgruppen motivieren und entlasten würde, das Menschen oft um gerade zu überleben sich nicht mehr kaputt arbeiten oder sonst schlimme Berufsperpektiven haben.
    Man wird ja von den Kosten aufgefressen und der Staat ist ja nicht fähig die zu senken. Aktion:Mietpreisbremse lächerlich. Zur zeit erlebe ich Kostenexplosionen in Allen Bereichen und dann noch den Zwang mitzuhalten in dem Konsumterror Karusel, und das noch ohne Nachhaltigkeit. Solange die da Oben sich verlogenen Statistiken ,falschen Interpretationen um die Ohren schmieren und ehrliche Leute als Lügner schimpfen wird das nix,das Bedingungslose Grundeinkommen muss sehr gut durchdacht werden und nicht als Heilsbotschaft missverstanden.
    Doch ich fürchte das man nur abgespeist wird und nicht kontrolliert wird ob man auch was Sinnvolles damit macht. Da es ja auch Posten einspart. Gruß eine Hausfrau.

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  2. Eine weitere Auflistung von vielen.
    Leider kein Versuch, die Argumente zu finden, die auf die Gegenargumente eingehen und sie zu entkräften versuchen.
    Viele Doppelungen oder Überschneidungen und schwache Ausformulierung.
    Mühsam zu lesen – könnte mit listen und Absätzen besser strukturiert sein, wirkt „so mal eben dahingeschrieben“.
    Von einer Gruppenarbeit hätte ich da ein klein wenig mehr Durchdringung gewünscht, bevor sowas öffentlich gestellt wird.
    Da sind die allgemeinen Diskussionen wohl bei 2004 stehengeblieben – oder sogar noch früher.

    Ich würde mich über Austausch freuen – meine Ansichten zum Thema: https://www.unruheraum.de

    Viele Grüße
    Detlef Jahn aus Leipzig

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    • Hallo Detlef Jahn, vielen Dank für deinen Kommentar.

      Wir wären gerne an den anderen von dir erwähnten Auflistungen interessiert. Könntest du uns diese bitte schicken oder als Kommentar verlinken. Wir haben nur viele Aufsätze und Bücher gefunden aber keine kurzen komprimierten und doch vollumfänglichen Auflistungen (die nur schwach ausformuliert sein sollen damit es sich um eine Liste handelt).

      Ebenfalls wären wir an deinen weiteren BGE-Gegenargumenten seit 2005 interessiert; bitte als kurze knappe Auflistung ergänzen.

      Bei der Veranstaltung handelte es sich um eine Veranstaltung in Form eines Brainstormings, d.h. es war lediglich Ziel so viele weitgefasste Punkte wie möglich (die sich dann durchaus überschneiden) zu dem entsprechenden Thema (hier: BGE-Gegenargumente) zu finden. In der o.g. Veranstaltung war es nicht Ziel diese BGE-Gegenargumente zu entkräften (das wäre weiteren Veranstaltungen vorbehalten) und es war auch kein Ziel einen Aufsatz, Seminararbeit oder gar Buch zu schreiben (wie auch in unserem Beitrag geschrieben). Dazu wäre das in unserem Beitrag erwähnte Buch „Soziale Zukunft – Das Bedingungslose Grundeinkommen – Die Debatte“ für Interessenten bereits besser geeignet, wo zudem nicht nur Gegenargumente sondern auch Pro-Argumente BGE enthalten sind und das Buch von 2017 recht aktuell ist.

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